Museen in Deutschland - museums in Germany

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BADEN-BADEN
faberge-museum.de
Fabergé Museum, Sophienstraße 30, 76530, Baden-Baden, täglich von 10:00 bis 18:00 geöffnet.
Das Fabergé Museum in Baden-Baden ist weltweit das erste und immer noch das einzige Museum, das dem Lebenswerk des berühmten russischen Zarenjuweliers Carl Peter Fabergé gewidmet ist.
In der einzigartigen Sammlung unseres Museums, die momentan auf über 700 Exponate verfügt,  ist das ganze Spektrum Fabergés Arbeiten vertreten, von den berühmten kaiserlichen Ostereiern der Zarenfamilie bis hin zu köstlichen Schmuckstücken und während des 1. Weltkrieges entstandenen qualitätvollen Gegenständen des täglichen Bedarfs.
Innerhalb der Ausstellung großartiger Juwelierobjekte finden Sie unter anderem auch die weltgrößte Sammlung von noblen Zigarettenetuis oder unterschiedlichsten witzigen Tierminiaturen aus Edelsteinen. Auch die Werke der anerkannten zeitgenössischen Goldschmiedemeister wie Bolin, Boucheron, Cartier, Ovtschinnikov, Sazikov und anderen lassen keinen Betrachter gleichgültig.
Darüber hinaus verfügt unsere jetzt schon umfangreiche Sammlung, die durch ständige Zugänge wächst, über ein umfangreiches Archiv, das große Schätze in Form exklusiver Fotomaterialien und persönlicher Originaldokumente von und über Fabergé und seine Meister birgt.
Fabergé-Museum begleitet Sie gern auf der faszinierenden Zeitreise in die Welt der Handwerkskunst des „goldenen Zeitalters“. Unser imposantes historisches Museumsgebäude liegt zentral im Herzen der weltberühmten Kurstadt Baden-Baden, wo der Alltag traditionell von Kunst und Kultur geprägt ist.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch und sind sicher, dass Sie das hohe Niveau unserer Ausstellung begeistern wird.
Die Staatliche Kunsthalle Baden-Baden ist ein Ausstellungshaus für moderne und zeitgenössische internationale Kunst. 1909 in der Parkanlage an der Lichtentaler Allee erbaut, stehen der Kunsthalle 9 Oberlichtsäle und ein Kabinett für Wechselausstellungen zur Verfügung (ca. 700 qm). Die strenge, neoklassizistische Gliederung des Baus, der keine Sammlung beherbergt, bietet eine ideale Plattform für den Dialog zwischen Kunstwerk und Raum, dem hier in allen Medien ...
Die Sammlung von Frieder Burda umfasst mehr als 1.000 Werke moderner und zeitgenössischer Kunst – Skulpturen, Objekte, Arbeiten auf Papier und vor allem Gemälde. Der Sammlungsbereich des deutschen Expressionismus mit Werken von Ernst Ludwig Kirchner, August Macke und Alexej von Jawlensky geht auf den Vater des Museumsgründers zurück, den Verleger Franz Burda. Arbeiten von Wilhelm Lehmbruck und Max Beckmann schließen sich an. Der Schwerpunkt der Sammlung von Frieder Burda liegt jedoch auf der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts und auf den jüngsten Entwicklungen der Malerei. Neben Gemälden des späten Picasso bildet der amerikanische abstrakte Expressionismus mit Arbeiten von Jackson Pollock, Willem de Kooning und Mark Rothko eine bedeutende Gruppe. Besonders umfassend widmet sich die Sammlung international renommierten deutschen Künstlern der Gegenwart wie Georg Baselitz, Markus Lüpertz, Sigmar Polke und Gerhard Richter. Die derzeitigen Sammlungsaktivitäten richten sich auf die jüngste Malergeneration, wie zum Beispiel Tim Eitel, Eberhard Havekost, Anton Henning, Karin Kneffel, Simon Pasieka, Neo Rauch, Matthias Weischer und Corinne Wasmuht.
Im Wechsel mit Sonderausstellungen werden Werke der Sammlung Frieder Burda in thematischen Kontexten präsentiert. Aus organisatorischen Gründen können sich die Laufzeiten der Ausstellungen geringfügig verschieben. Bitte informieren Sie sich deshalb, bevor Sie das Museum besuchen. Zwischen den Ausstellungen ist das Museum geschlossen.
Architekt: Richard Meier, New York.


Militärgeschichte - military history >>

Bayrisches Armeemuseum

Neues Schloß, 85049 Ingolstadt Tel. (0841) 93770, Fax (0841) 9377200,
E-mail : sekretariat@bayerisches-armeemuseum.de
Internet: www.bayerisches-armeemuseum.de

Deutsches Marinemuseum
Südstrand 125, 26382 Wilhelmshaven, Tel. (04421) 41061, Fax: (04421) 41063
E-Mail: info@marinemuseum.de
Internet: www.marinemuseum.de

Heeresgeschichtliches Museum
Militärhistorisches Institut, Arsenal, Objekt 1, A-1030 Wien
Tel: +43 (0)1 79561-0, Fax: +43 (0)1 79561 10-17707,
E-Mail: hgm.direktion@bmlvs.gv.at
Internet: www.hgm.or.at

Luftwaffenmuseum der Bundeswehr
General-Steinhoff-Kaserne, Kladower Damm 182-188, 14089 Berlin, Tel. (030) 3687 2600, Fax: (030) 3687 2610
Internet: www.luftwaffenmuseum.de

Militärhistorisches Museum Dresden
Olbrichtplatz 3, 01099 Dresden, Tel.: (03 51) 823-0, Fax: (03 51) 823-2805
Internet: www.militaerhistorisches-museum.bundeswehr.de

Wehrgeschichtliches Museum
Herrenstraße 18, 76437 Rastatt, Tel. (07222) 34244, Fax (07222) 30712,
E-mail: information@wgm-rastatt.de
Internet: www.wgm-rastatt.de

Militärgeschichtliches Forschungsamt - Recherchen - Kontakte

Militärgeschichtliches Forschungsamt
Zeppelinstraße 127/128
14471 Potsdam

Tel: +49 (0)331 97 14 - 0
Fax: 49 (0)331 97 14 - 507

Ansprechpartner Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:
Oberstleutnant Dr. Helmut Hammerich
Tel. (0331) 9714-400
MGFAPresseEingang@Bundeswehr.org

Unterstützung bei militärgeschichtlichen Recherchen von Privatpersonen:
Das Militärgeschichtliche Forschungsamt ist nicht in der Lage, private Archivrecherchen zu übernehmen. Diese muss der Anfrager in der Regel vor Ort selbst durchführen. Bitte beachten Sie die folgenden Hinweise und Kontaktadressen deutscher Archive.

Grundsätzliche Anmerkungen zur Ermittlung militärischer Personaldaten:

Das MGFA besitzt kein eigenes Archiv und kann selbst keine Personaldaten erheben. Das deutsche Heer vor 1919 bestand aus Kontingenten Bayerns, Preußens (Badens), Sachsens und Württembergs. Darum sind Personaldaten in den jeweiligen Landesarchiven überliefert. Es wird darauf hingewiesen, dass Anfragen neben dem Namen und Geburts- bzw. Sterbedatum auch Angaben zur Einheit / zum militärischen Verband enthalten sollten, da ansonsten Auskünfte oft nicht zu ermitteln sind.

Ansprechpartner für Angehörige der Kontingente vor 1919:

Badisches Armeekorps: Badisches Generallandesarchiv Karlsruhe, Nördliche Hildapromenade 2, 76133 Karlsruhe, Tel.: (07 21) 926-2206, Mail glakarlsruhe@la-bw.de

Bayerische Armee:

Bayerisches Hauptstaatsarchiv, Abt. IV - Kriegsarchiv, Leonrodstraße 57, 80636 München, Tel.: (0 89) 1895 1680, Mail kriegsarchiv@bayhsta.bayern.de

Preußische Armee:

Durch den amerikanischen Luftangriff auf Potsdam im April 1945 sind die Bestände des preußischen Heeresarchivs im Reichsarchiv nahezu vollständig vernichtet worden. Das gilt insbesondere für Offiziersnachweise, Mannschaftsstammrollen und Personalakten. Hier sind Aussagen nur über Umwege, wie etwa das Geheime Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (bspw. Militärkirchenbücher und Stammrollen bis mindestens 1867), Archivstraße 12-14, 14195 Berlin (http://www.gsta.spk-berlin.de), möglich. Ausnahme: Offiziere vollständig ab 1850, für die meist gedruckte Ranglisten ausgewertet werden können.

Sächsische Armee:

Hauptstaatsarchiv Dresden, Archivstraße 14, 01097 Dresden, Tel. (0351) 8006-0, Fax (0351) 802 1274, Mail hstadd@archive.smi.sachsen.de

Württembergisches Armeekorps:

Landesarchiv Baden-Württemberg, Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Konrad-Adenauer-Str 4, 70173 Stuttgart, Tel.: (07 11) 212 4311, hstastuttgart@la-bw.de

Reichswehr, 1919-1939:

Zerstörung von Archivalien wie „Preußische Armee“, mögliche Überlieferungen im Bundesarchiv-Militärarchiv (Adresse siehe unten).

Angehörige der ehemaligen Deutschen Wehrmacht:

Deutsche Dienststelle (WASt), Eichborndamm 179, 13403 Berlin, Tel.: (0 30) 4 19 04-0, Fax: (0 30) 4 19 04-100 (http://www.dd-wast.de) und Bundesarchiv-Militärarchiv, Wiesentalstraße 10, 79115 Freiburg, Tel.: (07 61) 4 78 17-0, Fax: (07 61) 4 78 17-900 (alle Abteilungen des BArch erreichen Sie über die URL http://www.bundesarchiv.de)

Angehörige der SS, SA und Mitglieder der NSDAP sowie ihrer Unterorganisationen:

Bundesarchiv, Finckensteinallee 63, 12205 Berlin (http://www.bundesarchiv.de)

Angehörige der Kriegsmarine (1935 bis 1945) und Akten über Kriegsgefangene in Deutschland und deutsche Kriegsgefangene:

Deutsche Dienststelle, Eichborndamm 179, 13403 Berlin (http://www.dd-wast.de)

Gräberverzeichnis (Kriegsgräberstätten):

Deutsche Dienststelle, Eichborndamm 179, 13403 Berlin (http://www.dd-wast.de) und Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, Werner-Hilpert-Straße 2, 34112 Kassel (http://www.volksbund.de)

Akten zu militärischen Operationen:

Bundesarchiv-Militärarchiv (s.o.).

Publikationen des MGFA:

Ein vollständiges Publikationsverzeichnis finden Sie auf dieser Homepage. Bei privaten Bestellungen erhalten Soldaten der Bundeswehr über das MGFA Rabatt. Die vier aktuellen Hefte der Zeitschrift „Militärgeschichte. Zeitschrift für historische Bildung“ können Sie als PDF-Dokument von der Website herunterladen.

Veröffentlichungswünsche:

Das MGFA ist nur in Ausnahmefällen in der Lage, Buchmanuskripte auswärtiger Autoren zu veröffentlichen. Aufsatzmanuskripte können hingegen an die Redaktionen der Zeitschriften "Militärgeschichtliche Zeitschrift" (vor allem für die wissenschaftliche Forschung gedacht) und "Militärgeschichte. Zeitschrift für historische Bildung" (für ein breites Publikum) geschickt werden. Bitte wenden Sie sich direkt an die Redaktionen (mgzredaktion@bundeswehr.org, für die „Militärgeschichte“ bitte an MGFAPresseEingang@bundeswehr.org).

Akten- und Militariaangebote:

Das MGFA ist kein Archiv und kann solche Materialien nicht ankaufen. Bitte wenden Sie sich an das Bundesarchiv-Militärarchiv in Freiburg. Uniformteile, Waffen, Ausrüstungsgegenstände: Das dem MGFA unterstellte Militärhistorische Museum Dresden, Olbrichtplatz 3, 01099 Dresden, Tel.: (03 51) 823-0, Fax: (03 51) 823-2805, kauft in begrenztem Umfang Militaria an. Entsprechende Angebote bitten wir dorthin zu richten (» zur Website). 

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