Computer-Georgian language  >> 

Bolzano, 27th-28th October 2005
...
Computing Non-Concatenative Morphology: The Case of Georgian
...................225 - Olga Gurevich
XNLRDF: The Open Source Framework for Multilingual Computing
...................189 - Oliver Streiter and Mathias Stuflesser

Constructional Morphology: The Georgian Version bOlga Gurevich
B.A. (Universitof Virginia) 2000
M.A. (Universitof California, Berkeley) 2002
dissertation

Proceedings of the Human Language Technology Conference of the North American Chapter of the ACL
, pages 45–48,
New York, June 2006.c© 2006 Association for Computational Linguistics
Finite-State Model of Georgian Verbal Morphology 
Olga Gurevich
Department of Linguistics University of California, Berkeley
3834 23rd Street - San Francisco, CA 94114
olya.gurevich@gmail.com
References 
BeesleyKenneth and Lauri Karttunen. 2003. Finite-State MorphologyCambridge University Press.
Gurevich, Olga. 2005. Computing non-concatenativmorphology:
The case of georgian. In LULCL 2006Bolzano, Italy.
Harris, Alice C. 1981. Georgian syntax: study in relational grammarCambridge University Press. 
Hewitt,B.G.1995.Georgian:structural reference grammar.
John Benjamins. 
Melikishvili, Damana. 2001. Kartuli zmnis ughlebis sist’ema [Conjugation system of the Georgian verb]Logos presi.
Tandashvili, M. 1999. Main Principles of Computer-Aided Modeling,
http://titus.uni-frankfurt.de/personal/manana/refeng.htm.
Tbilisi Habilitation

ABSTRACT Georgian (Kartvelian) is the official language of the Republic of Georgia and claims about 4 million native speakers. Georgian morphology is largely synthetic, with complex verb forms that can often express the meaning of a whole sentence. Georgian has sometimes been called agglutinative (Hewitt 1995), but such classification does not fully describe the complexity of the language. Descriptions of Georgian verbal morphology emphasize the large number of inflectional categories, the large number of elements that a verb form can contain, the dependencies between the occurrence of various elements, and the large number of regular, semi-regular, and irregular patterns of formation of verb inflections. All of these factors make computational modeling of Georgian morphology a rather daunting task. To date, no successful large-scale models of parsing or generation of Georgian are available. In this paper, I propose a computational model for parsing and generation of a subset of Georgian verbal morphology that relies on a templatic, word-based analysis of the verbal system rather than assuming compositional rules for combining individual morphemes. I argue that such a model is viable, extensible, and capable of capturing the generalizations inherent in Georgian verbal morphology at various levels of regularity. I begin with a brief overview of Georgian verbal morphology, emphasizing the factors that complicate computational its modeling. I present an analysis 1 This research was in part supported by the Berkeley Language Center. Thanks to Mark Kaiser, Claire Kramsch, Lisa Little, Nikolas Euba, David Malinowski, and Sarah Roberts for many hours of productive discussion and wonderful suggestions, and to Aaron Siegel for technical support. I am eternally grateful to Vakhtang Chikovani and Shorena Kurtsikidze for help in creating the website, and for introducing me to Georgian. I alone am to blame for any errors and omissions.


Computerkriminalität >>

Internetkriminalität – Wikipedia

de.wikipedia.org/wiki/Internetkriminalität
Internetkriminalität sind Straftaten, die auf dem Internet basieren oder mit den Techniken des Internet geschehen. Nicht zu verwechseln mit Computerkriminalität, ...

Das Internet ist kein rechtsfreier Raum
ist bei Facebook.


Übereinkommen über Computerkriminalität
Budapest, 23.XI.2001
(Bereinigte Übersetzung zwischen Deutschland, Österreich und der Schweiz abgestimmte Fassung)

Zusatzprotokoll
English
Explanatory Report
Übersetzungen

Convention Committee on Cybercrime (T-CY) website

Präambel

Die Mitgliedstaaten des Europarats und die anderen Staaten, die dieses Übereinkommen un­terzeichnen -

in der Erwägung, dass es das Ziel des Europarats ist, eine engere Verbindung zwischen seinen Mitgliedern herbeizuführen;

in Anerkennung der Bedeutung einer verstärkten Zusammenarbeit mit den anderen Staaten, die Vertragsparteien dieses Übereinkommens sind;

überzeugt von der Notwendigkeit, vorrangig eine gemeinsame Strafrechtspolitik zu verfolgen, die den Schutz der Gesellschaft vor Computerkriminalität, unter anderem durch die Annahme geeigneter Rechtsvorschriften und die Förderung der internationalen Zusammenarbeit, zum Ziel hat;

eingedenk der tiefgreifenden Veränderungen, die durch die Digitalisierung, die Konvergenz und die kontinuierliche Globalisierung von Rechnernetzen hervorgerufen werden;

besorgt über die Gefahr, dass Rechnernetze und elektronische Informationen auch zur Be­gehung von Straftaten benutzt und Beweismaterial für Straftaten über solche Netze gespei­chert und übermittelt werden können;

in der Erkenntnis, dass die Staaten und die Privatwirtschaft bei der Bekämpfung der Com­puterkriminalität zusammenarbeiten und berechtigte Interessen am Einsatz und an der Ent­wicklung von Informationstechnologien geschützt werden müssen;

in der Überzeugung, dass zur wirksamen Bekämpfung der Computerkriminalität eine ver­stärkte, zügige und gut funktionierende internationale Zusammenarbeit in Strafsachen nötig ist;

in der Überzeugung, dass dieses Übereinkommen notwendig ist, um Handlungen gegen die Vertraulichkeit, Unversehrtheit und Verfügbarkeit von Computersystemen, Netzen und Com­puterdaten sowie den Missbrauch solcher Systeme, Netze und Daten zu verhüten, indem die Kriminalisierung des in diesem Übereinkommen beschriebenen Verhaltens und hinreichende Befugnisse zur wirksamen Bekämpfung dieser Straftaten vorgesehen werden, indem die Aufdeckung, Untersuchung und strafrechtliche Verfolgung solcher Strafta­ten sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene erleichtert werden und indem Vorkehrungen für eine rasche und zuverlässige internationale Zusammenarbeit getroffen werden;

eingedenk dessen, dass ein angemessenes Gleichgewicht gewahrt werden muss zwischen den Interessen der Strafverfolgung und der Achtung der grundlegenden Menschenrechte im Sinne der Konvention des Europarats von 1950 zum Schutz der Menschenrechte und Grundfreihei­ten, des Internationalen Pakts der Vereinten Nationen von 1966 über bürgerliche und politi­sche Rechte und anderer anwendbarer völkerrechtlicher Verträge auf dem Gebiet der Men­schenrechte, in denen das Recht auf unbehinderte Meinungsfreiheit sowie das Recht auf freie Meinungsäußerung einschließlich des Rechts, ohne Rücksicht auf Staatsgrenzen Informatio­nen und Ideen jeder Art sich zu beschaffen, zu empfangen und weiterzugeben, und das Recht auf Achtung des Privatlebens bekräftigt werden;

eingedenk auch des Rechts auf Schutz personenbezogener Daten, wie es zum Beispiel im Übereinkommen des Europarats von 1981 zum Schutz des Menschen bei der automatischen Verarbeitung personenbezogener Daten vorgesehen ist;

in Anbetracht des Übereinkommens der Vereinten Nationen von 1989 über die Rechte des Kindes sowie des Übereinkommens der Internationalen Arbeitsorganisation von 1999 über die schlimmsten Formen der Kinderarbeit;

unter Berücksichtigung der bestehenden Übereinkommen des Europarats über die Zusam­menarbeit auf strafrechtlichem Gebiet sowie ähnlicher Verträge zwischen Mitgliedstaaten des Europarats und anderen Staaten und unter Hinweis darauf, dass diese Übereinkünfte durch das vorliegende Übereinkommen ergänzt werden sollen, damit die strafrechtlichen Ermittlungen und Verfahren in Bezug auf Straftaten in Zusammenhang mit Computersystemen und -daten wirksamer werden und Beweismaterial in elektronischer Form für eine Straftat erhoben wer­den kann;

erfreut über jüngste Entwicklungen, welche die internationale Verständigung und Zusammen­arbeit bei der Bekämpfung der Computerkriminalität einschließlich der Maß­nahmen der Vereinten Nationen, der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, der Europäischen Union und der G8-Staaten weiter fördern;

unter Hinweis auf die Empfehlungen des Ministerkomitees Nr. R (85) 10 über die praktische Anwendung des Europäischen Übereinkommens über die Rechtshilfe in Strafsachen in Be­zug auf Rechtshilfeersuchen um Überwachung des Telekommunikationsverkehrs, Nr. R (88) 2 über die Piraterie im Bereich des Urheberrechts und verwandter Schutzrechte, Nr. R (87) 15 zur Regelung der Nutzung personenbezogener Daten im Polizeibereich, Nr. R (95) 4 über den Schutz personenbezogener Daten im Bereich der Telekommunikati­onsdienste unter besonde­rer Berücksichtigung von Telefondiensten sowie Nr. R (89) 9 über computerbezogene Straf­taten, die Leitlinien für die nationalen Gesetzgeber betreffend die Definition bestimmter Computer­straftaten enthält, und Nr. R (95) 13 über strafprozessrechtliche Probleme in Zu­sammenhang mit der Informationstechnologie;

unter Hinweis auf die auf der 21. Konferenz der europäischen Justizminister (Prag, 10. und 11. Juni 1997) angenommene Entschließung Nr. 1, mit der dem Ministerkomitee empfohlen wurde, die Arbeit des Europäischen Ausschusses für Strafrechtsfragen (CDPC) auf dem Ge­biet der Computerkriminalität zu unterstützen, um die innerstaatlichen Strafrechtsbestimmun­gen einander anzunähern und den Einsatz wirksamer Mittel zur Untersuchung solcher Straf­taten zu ermöglichen, sowie im Hinblick auf die auf der 23. Konferenz der europäischen Jus­tizminister (London, 8. und 9. Juni 2000) angenommene Entschließung Nr. 3, mit der die an den Verhandlungen beteiligten Parteien ermuntert wurden, sich weiter um geeignete Lö­sun­gen zu bemühen, damit möglichst viele Staaten Vertragsparteien des Übereinkommens wer­den können, und in der anerkannt wurde, dass ein schnelles und wirksames System der inter­nationalen Zusammenarbeit nötig ist, das den besonderen Erfordernissen der Bekämp­fung der Computerkriminalität gebührend Rechnung trägt;

ferner im Hinblick auf den Aktionsplan, den die Staats- und Regierungschefs des Europarats bei ihrer zweiten Gipfelkonferenz (Straßburg, 10. und 11. Oktober 1997) angenommen haben und mit dem auf der Grundlage der Standards und Werte des Europarats gemeinsame Antwor­ten auf die Entwicklung der neuen Informationstechnologien gefunden werden sollen -

sind wie folgt übereingekommen:
...
Geschehen zu Budapest am 23. November 2001 in englischer und französischer Sprache, wo­bei jeder Wortlaut gleichermaßen verbindlich ist, in einer Urschrift, die im Archiv des Euro­parats hinterlegt wird. Der Generalsekretär des Europarats übermittelt allen Mitglied­staaten des Europarats, den Nichtmitgliedstaaten, die sich an der Ausarbeitung des Überein­kommens beteiligt haben, sowie allen zum Beitritt zu diesem Übereinkommen eingeladenen Staaten beglaubigte Abschriften.
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Pfeifsprachen - whistling languages  >> 

http://www.ceryx.de/sprache/pfeifsprachen.htm
.... Nur 12 dieser Pfeifsprachen wurden bisher näher untersucht und beschrieben, darunter Sprachen aus der türkischen Region Kusköy, aus dem griechischen Evia, aus Mazateco und Tepehua in Mexiko, aus dem Senegal, China und Vietnam. Die wahrscheinlich am besten dokumentierte Pfeifsprache ist das „Silbo Gomero“ der kanarischen Insel La Gomera. ...

Pfiffige Botschaften - Le Monde Sifflewww.lemondesiffle.free.fr
... in der türkischen Region Kuşköy. Im französischen. Pyrenäendorf Aas starb das ... Kusköy (Türkei) helfen Pfeifsprachen den Hirten, ihre Einsamkeit und zerklüftete ... Kuşköy

http://en.wikipedia.org/wiki/Whistled_language

Whistled Languagesucl.ac.uk
Whistled languages are found in many parts of the world, usually within communities living in mountainous or densely vegetated landscapes, where humans often find themselves scattered in long distances from one another, being unable to hear each other when speaking or shouting. Whistling is then employed as it can travel much longer than speech and it can overcome ambient noise much more effectively.
Whistled languages are not distinct from spoken languages and there is no case of a whistled language which is not based on some spoken language. Whistled speech always relies on a spoken language. It does not replace but rather accompanies spoken language and the two are used in different occasions.
Whistled languages hold poorer means to convey meaning than spoken languages. The numerous acoustic formants of spoken sounds have to be mapped on the one and only formant of whistled speech. The current UCL project focuses on the whistled speech of the village of Antia, on the Greek island of Euboea. It is based on Greek, a non-tonal language. The main question to be addressed is how the complex acoustic clues of spoken segments are mapped on the whistled melody’s single formant. Other issues concern the prosodic features of whistled speech, such as intonation patterns and stress.

Doch in Kusköy am Schwarzen Meer setzen die Bewohner weiter auf pfiffige Botschaften. ...