Georgischer Film in Deutschland - in Germany >> 

Von Kämpfern und Luschen - „Salz weiß“ von Keti Machavariani - 04.11.2011, ostpol.de, von Barbara Breuer
Das Cottbuser Filmfestival gilt als eines der größten Festivals des osteuropäischen Films. Die diesjährigen Wettbewerbsbeiträge sezieren auffallend oft Männerschicksale: aus Georgien, Kasachstan, Rumänien oder Polen.
... „Salz weiß“ von Keti Machavariani:
Dabei ist er in guter Gesellschaft: Auch seine Geschlechtsgenossen aus Georgien, Rumänien oder Polen scheinen ohnmächtig, dem Schicksal ausgeliefert. Da ist der Mittdreißiger Niko, der ebenfalls ohne sichtbare Gefühlsregungen sein Dasein erduldet. Der abchasische Flüchtling war im Krieg, jetzt ist er Polizist in einem georgischen Küstenort. Er trifft sich mit der fleißigen Kellnerin Nana. Versprechungen oder Liebesschwüre kommen ihm nicht über die Lippen. Dann wird er versetzt. Niko sagt Lebewohl, setzt sich ins Auto und fährt davon. „Salz weiß“ heißt dieses ruhig wie das Schwarze Meer vor sich hin rauschende Gesellschaftsporträt von Keti Machavariani. Wie auch die Regisseurin von „Sonnige Tage“ verzichtet sie auf Spannungsmomente und zeichnet so ein Land im Umbruch, dessen Bewohner ihren Platz im Leben suchen. ...

"Something about Georgia" von Nino Kirtadze, Paris
18.-24.10.2010 - DOK Leipzig - 53. Internationales Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm - dokfestival-leipzig.de
"Something about Georgia" von Nino Kirtadze | Frankreich 2010 | 100:00 Min.
Annäherung an die Ereignisse um den 7.8.2008: Georgien, Russland und Ossetien. Alle Seiten kommen zu Wort, auch Präsident Saakashvili: ein Blick hinter die Kulissen der Macht.

21.04. - 27.04.2010 - GOEAST FILMFESTIVAL WIESBADEN
Filmfestival goEast 2010- Preise an George Ovashvili
Škoda-Preis „Die Goldene Lilie“ für den Besten Film (10.000 Euro)
Preis der Internationalen Filmkritik (FIPRESCI-Preis)
DAS ANDERE UFER / GAGMA NAPIRI - George Ovashvili, Georgien/Kasachstan 2008
GoEast-Festival - Goldene Lilie für "Das andere Ufer" - 27.04.2010, fr-online.de
Der georgische Streifen "Das andere Ufer/Gagma Napiri" ist Sieger beim 9. Osteuropa-Filmfest GoEast in Wiesbaden. Das Werk des Jungregisseurs George Ovashvili wurde zum Ende des Festivals am Dienstagabend als bester Film mit der Goldenen Lilie ausgezeichnet. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert.
Filmfestival "Goeast" Wiesbaden - Festival des mittel- und osteuropäischen Films
DAS ANDERE UFER - George Ovashvili - Georgien, Kasachstan 2009 - am 27.04
Der zwölfjährige Tedo und seine Mutter Keto sind vor sieben Jahren wegen des Bürgerkriegs aus Abchasien geflüchtet und leben seitdem in einem trostlosen Randgebiet der georgischen Hauptstadt Tbilisi. Tedo verdient etwas Geld in einer Autowerkstatt; seine Mutter dient sich fremden Männern an, was den Jungen verstört. Mit seinem Freund Tsupak beginnt er schließlich zu stehlen, um mehr zum Lebensunterhalt beitragen zu können und seine Mutter zu entlasten. Als aber eines Tages Keto einen neuen Freund hat und Tsupak bei einem Diebstahl erwischt wird, fasst Tedo einen Entschluss: Er will nach Abchasien und seinen Vater aufspüren, den sie bei ihrer Flucht wegen seines Herzleidens zurücklassen mussten und von dem er seitdem nichts mehr gehört hat. Ohne zu wissen, ob sein Vater noch lebt, macht er sich auf eigene Faust auf den weiten Weg in seine unvertraute Heimat und macht unterwegs verschiedene Bekanntschaften. So nehmen ihn zwei junge Autodiebe mit, die zuerst freundlich erscheinen, dann aber ein junges Mädchen vergewaltigen wollen. Dann lernt er in einem Überlandbus eine Familie kennen, die sich seiner annehmen will. Doch direkt am anderen Ufer des Grenzflusses, als sie nach Abchasien einreisen wollen, geschieht eine Katastrophe. Tedo lässt sich aber nicht beirren und gelangt bis zu seinem Heimatort – wo er überraschende Neuigkeiten über seinen Vater erfahren muss. Regisseur George Ovashvili ist das einfühlsame Porträt eines heimatlosen Kindes auf der Suche nach seinen Wurzeln und einem besseren Leben gelungen, DAS ANDERE UFER porträtiert auch eine krisengeschüttelte Region, zeigt ohne jede Vereinfachung oder Verharmlosung jene Vorurteile und jenen Hass, die eine grausame Geschichte gesät hat.
Filmfestival goEast 2010- Hommage OTAR IOSSELIANI
TSISPERI MTEBI ANU DAUJEREBELI AMBAVI - BLAUE BERGE ODER EINE UNWAHRSCHEINLICHE GESCHICHTE - Eldar Shengelaya, UdSSR-Georgien 1983
Ein junger Schriftsteller bringt sein Manuskript in einen Verlag. Alle sind sehr nett zu ihm, jedoch zu beschäftigt – zum Lesen kommt keiner. Fremdsprachen werden gelernt, Familienprobleme gelöst und nicht gelöst, es wird ein bisschen getrunken und viel geplaudert. Das Manuskript geht verloren, wird wieder gefunden, als Altpapier verwertet, gerettet und geht irgendwann doch völlig unter, als das Haus einstürzt. ...
QUCHIS DGEEBI - AUF DER STRASSE - LEVAN KOGUASHVILI, Georgien 2010
Mit gnadenlosem Auge schaut dieser Film auf seine Figuren herab, gleichsam ohne zu blinzeln. Die Einwohner des Stadteils von Tiflis, durch dessen Straßen wir den Protagonisten folgen, erscheinen wie die Mitglieder einer großen Familie. Jeder kennt jeden. Unter-, Mittel- und Oberschicht liegen nah beieinander. Und doch klaffen zwischen den Menschen Abgründe, die sich im Laufe der Geschichte immer deutlicher offenbaren, wenn einer nach dem anderen der vorherrschenden Raubtiermentalität zum Opfer fällt. ...

FÜR GOTT, ZAR UND VATERLAND - Passau
Abschlussveranstaltung mit russischen Spezialitäten und Musikgestaltung durch den Chor der Deutsch-Russischen Gesellschaft Passau Lokaler Filmpartner: Deutsch-Russische Gesellschaft in Passau e.V. FÜR GOTT, ZAR UND VATERLAND OT: Durakovo: Le village des fous, D/F 2007, Regie: Nino Kirtadze, 92 Min., DF Mikhail Morozov hat beste Beziehungen zum russischen Geheimdienst, dem Militär, der orthodoxen Kirche und ...


Georgischer Film in Georgien - in Georgia >> 

http://www.tbilisifilmfestival.ge/ - Sieger - winnerFotos - Filme 2009 A-Z
Internationales Filmfestival in Tbilisi - Tbilisi International Film festival - seit 2000
Sieger - winner
2008
Golden Prometheus - for the best film goes to "Love and Other Crimes" by Stefan Arsenijevic (Germany, serbia, Slovenia, Austria)
Silver Prometheus - for the best Director goes to "Autumn" by Özcan Alper (Turkey, Germany)
Jury Special Prize goes to "Salty Air" by Alessandro Angelini (Italy)
2007
Golden Prometheus – Tricks (director Andrzej Jakimowski, Poland)
Silver Prometheus – Simple Things (director Aleksei Popogrebsky, Russia)
FIPRESCI Jury Prize – My Father My Lord (director David Volach, Israel)
Parajanov Jury Prize – Tricks (director Andrzej Jakimowski, Poland)
2006
Golden Prometheus – Tough Enough (director Detlev Buck, Germany)
Silver Prometheus – Fallen (director Fred Kelemen, Latvia/Germany)
FIPRESCI Jury Prize – Leon& Olvido (director Xavier Bermudez, Spain)
Parajanov Jury Prize – Fallen (director Fred Kelemen, Latvia/Germany)
2005
Golden Prometheus – Turtles Can Fly (director Bahman Ghobadi, Iran/France/Iraq)
Silver Prometheus – Tzameti (director Gela Babluani, France/Georgia)
FIPRESCI Jury Prize – A Trip to Kharabakh (director Levan Tutberidze, Georgia)
Parajanov Jury Prize – The Sleeping Child (director Yasmine Kassari, Belgium/Morocco)
2004
Golden Prometheus – Crimson Gold (director Jafar Panahi, Iran)
Silver Prometheus – Hush Hush Baby! (director Albert ter Heerdt, Netherlands)
Parajanov Jury Prize – Meidan, the Navel of the World (director Dato Janlidze, Georgia)
2003
Golden Prometheus – Gun Shy (director Dito Tsintsadze, Germany)
Silver Prometheus – Edi (director Piotr Trzaskalski, Poland)
2002
The competition has not been held
2001
Golden Prometheus – I Know I’ll See Your Face Again (director Alex Stockman, Belgium)
Silver Prometheus – Mondialito (director Nicolas Wadimoff, Switzerland)
2000
Golden Prometheus – Luna Papa (director Bakhtiar Khudoinazarov, Austria/Germany/Russia/Switzerland/France)
Silver Prometheus – Lost Killers (director Dito Tsintsadze, Germany)



Filme über Georgien - films about Georgia >> 


Video über Wein und Festtafel in Georgien - The Georgian Supra - 27.04.2011, BBC
3 minute piece on one of Georgian traditions Georgian Supra. Many thanks to Ana Chankvetadze for finding it. Alo about wine tradition. - BBC-Video

Ostern im Kaukasus - Film im WDR, 25.4.11 - Download
Eine Frühlingsreise nach Georgien - Dokumentation von Juri Rescheto
Rosa Kirschblüten schimmern zart im Sonnenlicht vor einer düsteren Kirchenruine. Wir sind in Tiflis, der Hauptstadt Georgiens zur schönsten Jahreszeit, im Frühling.
Hier begleiten wir Georgi Kobachidze, einen jungen Lehrer, der mit seiner siebenköpfigen Familie das Fest aller Feste feiert: Ostern. Für die Kobachidzes ist das der Höhepunkt des Jahres, wie für alle gläubigen Georgier. Auf den täglichen Reisen zwischen dem kleinen Dorf Kareli, in dem Georgis Familie lebt, und der Hauptstadt Tiflis, in der der junge Georgier arbeitet, bewundern wir schneebedeckte Gipfel des Großen Kaukasus und das frische Grün der Wiesen nach dem Winterschlaf.
Wir lernen uralte georgische Traditionen kennen, begegnen Menschen, die eine einzigartige Sprache sprechen. Eine Sprache, die mit keiner anderen Sprache der Welt verwandt ist. In einem Land, in dem die christliche Orthodoxie eine Art Staatsreligion ist, wird Ostern wie ein Nationalfeiertag begangen. Und wenn die Weidenzweige am Palmsonntag alle Plätze und Straßen säumen, vergisst man für einen Moment, dass noch vor wenigen Jahren hier ein blutiger Krieg geführt wurde.
Wie leben die Georgier heute? Welche Sorgen und Träume haben sie und wie bewältigen sie ihren Alltag? Wir erleben die längste Autobahnfleischtheke der Welt und probieren den selbstgemachten georgischen Rotwein - eine Frage der Identität am Fuße des großen Kaukasus. Die Menschen in Georgien feiern Ostern. Und wir feiern mit. Mit malerischen Bergen, tiefem georgischen Männergesang und kleinen Alltagsgeschichten, die witzig sind - und melancholisch zugleich.

Ruth Olshan - "Wie Luft zum Atmen"
Wie die Luft zum Atmen - www.salzgeber.de, ein Film über georgische Musiktradition
www.kinomorgen.de - Die in Moskau geborene Regisseurin Ruth Olshan zeigt, dass den Georgiern die Musik ebenso wichtig ist "Wie Luft zum Atmen". Ruth Olshan
Film allgemein - film general >> 

Georgische Filmgeschichte
Georgiens Filmgeschichte begann unmittelbar vor dem Ersten Weltkrieg.
Am 16. November 1896 wurde das erste Kino Georgiens in Tiflis eröffnet
Documentary Film
Produktionsfirma - Filmographie-Georgien
Heimweh ist Fernweh
„Alle meine Filme sind georgische Filme“, sagt Iosseliani, und man muss sich nur zwei oder drei von seinen „französischen“ anschauen, um zu verstehen, was er damit meint.
Der Baum der Wünsche
Georgien im Spiegel der Filmkunst
Von von Daniel Guthmann



Geschichte des Films in Georgien - film history >> 

Wikipedia
Georgiens Filmkunst ist international angesehen. Am 16. November 1896 wurde das erste Kino in Tiflis eröffnet. Der erste georgische Film entstand 1912. Die Filmindustrie konzentrierte sich in den Grusia-Film-Studios. Internationale Preise erlangten Tengis Abuladse (Magdanas Esel – Cannes 1956, Die Reue – Cannes 1987), Otar Iosseliani (Die Weinernte – Cannes 1966, Briganten – Venedig 1997), Nana Dschordschadse (1001 Rezepte eines verliebten Kochs – Karlovy Vary 1997, 27 Missing Kisses – Brüssel 2001) und Dito Tsintsadze (Schussangst – San Sebastián International Film Festival 2003).
Mit dem Niedergang der georgischen Wirtschaft ist auch die Filmproduktion eingebrochen. Viele georgische Regisseure arbeiten inzwischen im Ausland. Seit 2001 hat ein Nationales Zentrum für Cinematografie die Filmförderung übernommen. Es untersteht dem Kulturministerium. Ein unabhängiges Expertengremium wählt jährlich zwei Spielfilmprojekte aus, die zu 75 Prozent vom Zentrum finanziert werden.

Georgische Filmgeschichte - aus Wikipedia
Georgiens Filmgeschichte begann unmittelbar vor dem Ersten Weltkrieg. Nach der Eingliederung des Landes in die Sowjetunion entstand bereits in den 1920er Jahren eine gut organisierte staatliche Filmindustrie, die in den 1980er Jahren alle zwölf Monate sieben bis acht Spielfilme und eine Reihe von Dokumentar- und Trickfilmen produzierte. Georgische Filme fielen frühzeitig durch Originalität und Kritik auf, wurden deshalb immer wieder von der Zensur unterdrückt. Nach der staatlichen Unabhängigkeit ging es mit der Filmproduktion in Georgien bergab. ....

Georgische Regisseure - Georgian film directors >> 

George Ovashvili
Geboren 1963 in Mzcheta, Georgien.

Studierte 1981 bis 1986 an der Polytechnischen Akademie, 1990 bis 1996 am Georgischen Institut für Theater und Film. Spielte am Staatlichen Schauspielhaus, war Regisseur am Kindertheater, leitete eine Werbeagentur. Autor des TV-Programms „Georgian Bulletin“ für einen TV-Sender in New York. Vielfache Auszeichnungen für seinen Kurzfilm ZGVIS DONIDAN / AUF AUGENHÖHE (2005).
FILMOGRAFIE (AUSWAHL)
1993 THE VERY SHORT STORY
1996 THE TROLLEY
2000 THE MIRAGE
2003 ZGVIS DONIDAN / AUF AUGENHÖHE
2004 SERENADE OF SUNNY COUNTRY
2005 CONNECTION
2009 GAGMA NAPIRI / DAS ANDERE UFER

Nino Kirtadze

Director and actress Nino Kirtadze was born 1968 in Tbilisi, Georgia. After graduating with a degree in literature, she has worked as a consultant to the Georgian president and as a journalist covering armed conflicts in the Caucasus.Her acting carrier started by playing the main role in a film “Les Mille et Une Recettes du Cuisinier Amoureux” (“Chief in love”), by Nana Djordjadze, which was selected at Cannes in 1996 and was nominated for an Oscar.

Nino Kirtadze has lived in France since 1997, where she has worked with Peter Brook, Jean-Pierre Ameris, Philippe Monnier, Gerard Pires, Claude Goretta, Olivier Langlois.
Nino Kirtadze’s cinematic debut firmly established her intense visual sense, powerful storytelling and metaphorical approach. Her camera turns the natural into the supernatural and back again.
Many of her full-length documentaries have won prestigious international prizes and brought her recognition. Her credits include Germany’s top documentary award winner “Chechen Lullaby” (2002) the Adolf Grimme Golden Prize), “Tell my friends that I’m dead” (2004), awarded in France by Golden Fipa and by the Cinema du Réel Prize, “Pipeline next door” (2005) winner of the European Film Academy Best Documentary award. Her last documentary “Durakovo - village of fools“won Best director award at Sundance film festival (2008), and Best documentary of the year in France.
Filmography
2009 Something about Georgia
2007 For Faith, Tsar and Fatherland (TV)
2007 Durakovo: Village of Fools / Durakovo: Le village des fous
2005 The Pipeline Next Door / Un dragon dans les eaux pures du Caucase
2004 Dites à mes amis que je suis mort
2001 Chechen Lullaby / Il était une fois la Tchétchénie (TV)
Es-war-einmal-in-Tschetschenien - Dokumentation, Frankreich 2001, ARTE F, 58 Min.
2000 Les trois vies d'Edouard Chevardnadze
Filmography in detail
Es war einmal in Tschetschenien IT ETAIL UNE FOIS LA TCHETCHENIE (Originaltitel), L (Land) Frankreich, J (Jahr) 2001, P (Produktionsfirma) P.R. Films/ arte, Länge: 58 Minuten, FSK: , Erstaufführung: 3.3.2004 arte Pd (Produzent) Peter Gottschalk, Pierre Merle, Maxime Mikhailov, R (Regie) Nino Kirtadze, B (Drehbuch) Nino Kirtadze, K (Kamera) Jacques Bessé, S (Schnitt) Catherine Poitevin,
Im Dezember 1994 marschieren russische Regierungstruppen in Tschechenien ein, um ... Mehr Info
Für Gott, Zar und Vaterland Durokovo - Village of Fools (Verweistitel), AU NOM DE DIEU, DU TSAR ET DE LA PATRIE (Originaltitel), DURAKOVO: LE VILLAGE DES FOUS (Originaltitel), L (Land) Frankreich/ Deutschland/ Russland, J (Jahr) 2007, Dokumentarfilm, P (Produktionsfirma) Zadig Prod./ ARTE France/ MDR, Länge: 92 (Kurzf. 52) Minuten, FSK: o.A.; f, Erstaufführung: 9.10.2007 arte (Kurzf.)/28.2.2008 arte (Langf.)/15.1.2009 Pd (Produzent) Mette Heide, Manuelle Blanc, Katja Wildermuth, R (Regie) Nino Kirtadze, B (Drehbuch) Nino Kirtadze, K (Kamera) Jacek Petrycki, M (Musik) Gio Tsintsadze, S (Schnitt) Ruben Kornfeld, Nino Kirtadze, Rodolphe Molla,
In einem russischen Dorf baut ein selbsternannter Heilsbringer eine Kolonie für ... Mehr Info
Pipeline durch den Kaukasus UN DRAGON DANS LES EAUX PURES DU CAUCASE (Originaltitel), L (Land) Frankreich, J (Jahr) 2005, P (Produktionsfirma) Roche, Länge: 90 Minuten, FSK: , Erstaufführung: 12.6.2006 arte Pd (Produzent) Dominique Tibi, R (Regie) Nino Kirtadze, B (Drehbuch) Nino Kirtadze, K (Kamera) Jacek Petrycki, M (Musik) Gio Tsintsadze, S (Schnitt) Isabelle Lorente,
Der geplante Bau einer Pipeline droht die Bewohner des idyllischen Borjomi-Tals ... Mehr Info
SOMETHING ABOUT GEORGIA - 2009, France, 98 min, HD, colour
The film is a political fable that depicts the frail equilibrium of the world and questions the values of international politics.  It takes us through a critical and violent year in the life of Georgian state - from the presidential election of January 2008, when everything seemed possible, to the chaos of the August war with Russia and the sobering aftermath - and raises questions about political responsibility and the morality of international affairs. The story is told through its main actors:  the Georgian president, the Georgian government, the political opposition, foreign leaders , international delegations and organisations and, most of all, the ordinary Georgian people. It intimately captures the human and political drama of those months, when Georgia found itself briefly and unhappily at the centre of global attention, and poses searching questions about the modern world and its values, a world in which hope for the smallest always lies but a step away from despair.
"Something about Georgia" von Nino Kirtadze, Paris
18.-24.10.2010 - DOK Leipzig - 53. Internationales Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm - dokfestival-leipzig.de
"Something about Georgia" von Nino Kirtadze | Frankreich 2010 | 100:00 Min.
Annäherung an die Ereignisse um den 7.8.2008: Georgien, Russland und Ossetien. Alle Seiten kommen zu Wort, auch Präsident Saakashvili: ein Blick hinter die Kulissen der Macht.
Visions du Réel 2010 - April 2010, art-tv.ch
Für den Spezial Preis SSR SRG idée suisse hat die ein wenig gespaltene Internationale Jury zwei Filme ex-aequo gekürt. Für das Eintauchen in zeitgenössische, von Gewalt beherrschter Realitäten: «Sainte Anne, Hôpital Psychiatrique» von Ilan Klipper, Frankreich und «Something about Georgia» von Nino Kirtadzé, Frankreich.
Нино Киртадзе рассказывает "Кое-что о Грузии" : russian.rfi.fr
Visions du Réel, "Something about Georgia" (2009) : dua.typepad.com
Rustavi 2 : rustavi2.com    -    ZED FRANCE : zed.fr

NINO KIRTADZE als Schauspielerin as Cecilia Abachidze
Nino Kirtadze was born in 1968 in Tbilisi, the capital of Georgia. After advanced literature studies, she became a university lecturer at age 23. In addition to her teaching duties, she works as a journalist and advisor to the Presidency of the Georgian Republic. In 1994, she became the Caucasus correspondent for the AFP and then for Associated Press. Before playing the role of Cecilia in A CHEF IN LOVE, she gained her first experience acting in a Georgian feature THE GLASS CALENDAR (1989) and a Georgian TV film THE DAY (1990). Nino Kirtadze speaks Russian, Georgian, English, and French.