Literatur - literature

georgische Literatur - Georgian literature >>            >>politische Bücher

Georgien in der Europeana  - Digitalisierungsprojekt von Kulturgütern
Shota Rustaveli in der Europeana  - alte Ausgaben zum freien Download verfügbar
Tsereteli in der Europeana  - Buchausgaben zum freien Download verfügbar
Gamsakhurdia in der Europeana  - Buchausgaben zum freien Download verfügbar
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Literaturverzeichnis - tedsnet.de
Georgian Literary Treasury - von AMSI auf georgisch georgisch

DWDS – Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache:
DWDS - Korpusbelege DWDS-Kernkorpus (1900–1999) - Suchbegriff Georgien - dwds.de

Literatur - de.wikipedia.org/Georgische_Kultur
Zu Beginn des 18. Jahrhunderts erneuerte Sulchan-Saba Orbeliani Georgiens Literatur aus dem Geist des Erzählens. Sein Zögling, König Wachtang VI., errichtete 1709 die erste Druckerei des Landes in Tiflis und ließ La Fontaines Fabeln verlegen. Zwischen 1915 und 1921 erblühte die Avantgarde um die Gruppe Blaue Hörner, wurde jedoch nach der kommunistischen Machtübernahme unterdrückt.
Prominente georgische Schriftsteller des 19. Jahrhunderts waren Ilia Tschawtschawadse (Der Einsiedler - 1895), Akaki Zereteli (Suliko, Der Tutor) und Aleksandre Qasbegi. Wichtige Autoren des 20. Jahrhunderts waren Grigol Robakidse (Das Schlangenhemd - 1928, Die gemordete Seele - 1933) und Konstantine Gamsachurdia (Die rechte Hand des großen Meisters - 1939, David der Erbauer - 1942-1961). Als bedeutende Gegenwartsautoren gelten Tschabua Amirejibi, Aka Mortschiladse (Die Reise nach Karabach - 1992, Hunde der Paliaschwili-Straße - 1995) und Dawit Turaschwili (Merani - 1991, Jeans Generation - 2001). Der aus Georgien gebürtige Boris Akunin (Fandorin - 2001, Pelagia und die weißen Hunde - 2003) ist Russlands erfolgreichster Kriminalschriftsteller.
Größte Repräsentanten der georgischen Kultur im 19. Jh.
Nikolos Barataschwili (Poet)
Alexander Orbeliani (Schriftsteller)
Vachtang Orbeliani (Poet)
Dimitri Kipiani (Schriftsteller)
Grigol Orbeliani (Poet)
Ilia Tschawtschawadse (Schriftsteller und Poet)
Akaki Zereteli (Poet)
Alexandre Qazbegi (Schriftsteller)
Rapiel Eristawi (Poet)
Mamia Gurieli (Poet)
Iakob Gogebaschwili (Schriftsteller)
Simon Gugunawa (Poet)
Ivane Machabeli (Übersetzer)
Okropir Bagrationi (Übersetzer)
Sardion Aleksi-Meskhischwili (Übersetzer)
Berühmte Georgier aus den verschiedenen Bereichen der Kultur (20. bis 21. Jh.)
Dichter

Galaktion Tabidse
Alexander Abascheli
Irakli Abaschidse
Rati Amaglobeli
Lado Asatiani
Walerian Gaprindaschwili
Terenti Graneli
Ioseb Grischaschwili
Paolo Iaschwili
Ana Kalandadse
Murman Lebanidse
Giorgi Leonidse
Muchran Matschawariani
Dawit Magradse
Kote Makaschwili
Tinatin Mghwdliaschwili
Kolau Nadiradse
Gaga Nachuzrischwili
Wascha-Pschawela
Niko Samadaschwili
Tizian Tabidse
Erekle Schwelidse
Nikolos Barataschwili
Schriftsteller
Swiad Kliment Lasaraschwili
Merab Eliosischvili
Wladimer (Lado) Alpenidse
Wasil Barnowi
Lascha Bugadse
Otar Tschiladse
Tamas Tschiladse
Konstantine Gamsachurdia
Lewan Gotua
Schalwa Dadiani
Guram Dotschanaschwili
Micheil Dschawachischwili
Maka Dschockhadse
Otia Iosseliani
Dschemal Kartschchadse
Leo Kiatscheli
Dawit Kldiaschwili
Wachuschti Kotetischwili
Niko Lordkipanidse
Giwi Margwelaschwili
Aka Mortschiladse
George Papaschwili
Guram Rtscheulischwili
Grigol Robakidse
Nodar Zuleiskiri
Dawit Turaschwili
Nodar Dumbadse
Dawit Kasradse
Msia Tshchetiani
Terenti Graneli
Tschabua Amijeribi

The Literature of Georgia: A History - en.wikipedia.org
The Literature of Georgia: A History[1] by Donald Rayfield, professor of Russian and Georgian at the University of London, is the first and the most comprehensive study of the literature of Georgia that has ever appeared in English. The work deals with Georgia's diverse 1,500-year literary tradition from the 5th-century hagiographic writings down to the 20th-century eclectic poetry and prose. The book researches into the diverse influences which have affected the Georgian literature - from Greek and Persian to Russian and modern European, and the folklore of the Caucasus, and also includes translations of several pieces of the Georgian poetry.
Part V, dealing with the Soviet and post-Soviet periods, is of particular interest. Rayfield, one of the first researchers to have gained access to recently-declassified Soviet archives on the 1937 show trials of Georgian writers organized by Lavrentiy Beria, gives a profound analysis of the tragedy suffered by the Georgian intellectual élite in Stalin's Great Purge which is classified by the author as a "holocaust".[2][3]
The book was first published in 1994 and earned appraisal from several literary authorities. The second revised edition appeared in 2000.


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SCHOTA RUSTAWELI - SHOTA RUSTAVELI - NATIONALEPOS UM 1200
Schota Rustaweli - Verfasser des Nationalepos »Der Mann im Pantherfell / Tigerfell«
"Schota Rustaweli, geboren um 1172 im georgischen Rustawi, gestorben 1216 in Jerusalem, bekundete in seinem Versepos »Der Mann im Pantherfell« die Überzeugung: »Die Löwenjungen sind dem Löwen gleich, ob sie nun Löwin oder Löwe seien.«
Rustaweli diente seiner Königin Tamar (1160-1213), deren Porträt auf dem georgischen 50-Lari-Schein abgebildet ist, als Fürst und Finanzminister. Er widmete ihr mit dem »Mann im Pantherfell« ein großartiges Zeugnis der georgischen Nationaldichtung, das jahrhundertelang von Generation zu Generation überliefert wurde. Das Epos erzählt von Edelmut und Ritterlichkeit, die sich über Nation und Religion erheben. Insbesondere in Verbindung mit der Person Tamars, die als Herrscherin ihr Land in ein Goldenes Zeitalter führte und in allen Bereichen grund legend modernisierte, steht der »Mann im Pantherfell« aber auch für die besondere Stellung der Frau in der Geschichte Georgiens.
Der Legende nach war Rustaweli nicht nur ein Verehrer seiner Königin, sondern auch der Geliebte Tamars. Nach deren Heirat schob man ihn ins Exil nach Jerusalem ab. Der größte Boulevard Tifl is trägt heute ebenso den Namen des Dichters wie der wichtigste georgische Staatspreis auf dem Gebiet von Literatur, Kunst und Architektur sowie mehrere Theater und Wissenschaftseinrichtungen. Das Bild Rustawelis schmückt den 100-Lari-Schein, sein Name fi ndet sich in der Bezeichnung eines Gipfels im Großen Kaukasus – sowie eines Asteroiden wieder."

Der Mann im Tigerfelle von Schota Rustaweli - Nationalepos entstanden um 1200, aus dem Georgischen übersetzt von Arthur Leist - * 1852 in Breslau; † 1927 in Tiflis - war ein deutscher Schriftsteller und Journalist. Er lebte in Georgien, übersetzte klassische georgische und armenische Literatur, veröffentliche transkaukasische Studien und war Chefredakteur der Wochenzeitung Kaukasische Post. Er schrieb Werke über georgische Geschichte, Ethnographie und Kultur. 1887 gab er die erste Anthologie georgischer Lyrik in Deutschland heraus, 1889 mit Hilfe Ilia Tschawtschawadses die erste vollständige Ausgabe des georgischen Nationalepos "Der Recke im Tigerfell" in Westeuropa. Leist wurde auf dem Didube-Pantheon in Tiflis begraben.



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TAMTA MELASCHWILI - TAMTA MELASHVILI
Tamta Melaschwili wurde 1979 in Ambrolauri geboren und schloss die Mittelschule dort ab. Danach zog sie nach Tbilissi, wo sie an der Staatlichen Universität an der Fakultät für Internationale Beziehungen studierte. Später  arbeitete sie dann an verschiedenen Stellen, ging für ein Jahr nach Deutschland und machte später in Budapest den Master in Gender Studies. Obwohl sie seit ihrer Kindheit schreibt, ist sie der Meinung, dass sie erst in Deutschland ernsthaft mit Schreiben begann, als sie sich beim georgischen Literaturportal literatura.ge registrierte. 
2006 erhielt sie für eine Erzählung beim Wettbewerb ZERO [Kranich] den Preis der Jury  und  ihre Erzählung erschien in einer Anthologie. 2008 erschien eine Anthologie ‚Die 15 besten Erzählungen‘ (Bakur Sulakauri Verlag) ...
Tamta Melaschwili – Abzählen - 2012, unionsverlag.com


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NINO HARATISCHWILI - NINO HARATISHVILI >>Bücher
Nino Haratischwili, geboren 1983 in Tbilissi (Georgien), ist preisgekrönte Theaterautorin und -regisseurin (mit bislang 17 Uraufführungen). Sie kam mit 12 Jahren aus Georgien nach Deutschland. 2010 wurde ihr der Adelbert-von-Chamisso-Förderpreis verliehen. Ihr Romandebüt Juja (2010) war auf der Longlist des Deutschen Buchpreises sowie auf der Shortlist des ZDF-aspekte-Literaturpreises und gewann 2011 den Debütpreis des Buddenbrookhauses Lübeck. Im selben Jahr wurde sie für ihren zweiten Roman Mein sanfter Zwilling (2011) mit dem Preis der Hotlist der unabhängigen Verlage ausgezeichnet. Das achte Leben (Für Brilka) ist ihr dritter Roman. Die Autorin lebt in Hamburg.


Schriftsteller von östlichen Weggefährten Georgiens, 
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MARJANA GAPONENKO - UKRAINE
Marjana Michailowna Gaponenko ist 1981 in Odessa geboren, ( Ukrainische SSR) ist eine ukrainische Schriftstellerin, die seit 1996 in deutscher Sprache schreibt. In ihrer Familie wurde kein Deutsch gesprochen,ihr Vater ist Georgier, ihre Mutter kommt aus Odessa und hat als Aufnahmeleiterin in den Filmstudios von Odessa gearbeitet.
Marjana Gaponenko im Porträt - literaturhaus-bremen.de, 2015
Marjana Gaponenko liest am 05. Juli um 11 Uhr im Kulturhof Peterswerder.
2013 wurde Marjana Gaponenko mit dem Adalbert-von-Chamisso-Preis ausgezeichnet – ein Literaturpreis, der an Autoren verliehen wird, die nicht in ihrer Muttersprache schreiben und deren Werk von einem Kulturwechsel geprägt ist. 
Marjana Gaponenko im InterviewEIN LIED SINGEN, DAS MIT EINEM UNENDLICH LANGEN SEUFZER ENDET - goethe.de
Es klingt wie ein Märchen: Marjana Gaponenko, eine Schülerin aus der Ukraine, verliebt sich in die deutsche Sprache und beginnt, Gedichte auf Deutsch zu schreiben. 16 Jahre später wird ihr der Chamisso-Preis für Deutsch schreibende Autoren nicht-deutscher Herkunft zugesprochen. Hinter diesem Preis steht mit der Robert-Bosch-Stiftung die größte deutsche Stiftung, die das Thema der Völkerverständigung seit langem auf ihre Fahnen geschrieben hat. ...

Literaturgeschichte Georgiens  >>

By DONALD RAYFIELD. Oxford: Clarendon Press. 1994. - reviewed by: Kevin Tuite
I had been waiting for this book for quite some time. For too long the poetry and prose of the
Georgian people of Transcaucasia has been a pleasure garden which few foreigners have explored.
The author, Donald Rayfield, is eminently qualified to introduce the general English-reading public
to Georgian literature. He has a solid knowledge of both Georgian and Russian, and an
acquaintance with the primary and secondary literature which surpasses that of even some Georgian
specialists. In commending The Literature of Georgia to the readership of this journal I want to
emphasize that Rayfield’s work will be of value not only to those who have no access to the vast
Georgian-language critical and philological corpus, but likewise to those who do. ...


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ANDREAS GRYPHIUS - KATHARINA VON GEORGIEN - QUEEN KETEVAN
Wiki.de - Wiki.en - Katharina von Georgien ist ein deutsches Barockdrama von Andreas Gryphius, das exemplarisch den Konflikt zweier Kulturen zeigt, der sich in der Beziehung der beiden Hauptpersonen, der Christin Katharina und dem muslimischen König der Perser, Schah Abbas, widerspiegelt. ...
Online Lesen: Andreas Gryphius - Catharina von Georgien - Projekt Gutenberg.de
Buchkauf-Angebote - Catharina von Georgien - amazon.de
Wiki.en - Ketevan, "the Martyr" (Georgian: ქეთევან წამებული, ketevan ts'amebuli) (1565 – September 13, 1624) was a queen of Kakheti, a kingdom in eastern Georgia. She was killed at Shiraz, Iran, after prolonged tortures for refusing to give up the Christian faith and embrace Islam. ....

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