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Der Ritter im Tigerfell - alte deutsche Übersetzung jetzt wiederentdeckt
Deutsche Nachdichtung von Marie Prittwitz, erschienen Oktober 2011,
herausgegeben von Steffi Chotiwari-Jünger, Elgudsha Chintibidse, Shaker-Verlag
356 Seiten, 22,80 € / 45,60 SFr oder als PDF-Datei für 5,70 €
"Der Recke/Ritter im Panterfell/Tigerfell" ist ein altgeorgisches Epos und Meisterwerk der Weltliteratur von Schota Rustaweli, geschrieben im 12.Jahrhundert.

Papst begrüßt Georgien's Gesetzesänderung zum rechtlichen Status von religiösen Gruppen - 11.01.2012, Civil Georgia
US-Diplomat Philip H. Gordon äußert sich zur militärischen Zusammenarbeit mit Georgien: Vorbereitung der georg. Truppen für Afghanistan-Entsendung im Mittelpunkt - 10.01.2012, Civil Georgia
Georgien's neues nationales Sicherheitskonzept - 23.12.2011, Civil Georgia
Int. Gerichtshof befindet den kriegsbezogenen Fall Georgien's gegen Russland für zulässig - 19.12.2011, Civil Georgia
European Court of Human Rights (ECHR) declared as admissible an inter-state application lodged by Georgia against Russia in connection to the August, 2008 war. ...
In Bildern: Abchasien - aufgenommen von vier litauischen Studenten - 10.12.2011, Civil Georgia
Präsident Saakashvili in Marseille: 'Russland hat keine Resourcen, um die besetzten Gebiete zu behaupten ... die Methoden und die Sprache der Vergangenheit funktionieren nicht mehr ...' - 08.12.2011, Civil Georgia
President Saakashvili said that “firmly established” terms “occupied” and “ethnic cleansing” in respect of Georgia’s breakaway regions, represents “the biggest headache” for Moscow, which has “no resources to maintain occupied territories.” ...

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VORSCHAU: EUROVISION SONG CONTEST 2012 IN BAKU - ASERBAIDSCHAN     
eurovision-georgia.ge - Teilnehmer in Georgien für 2012
Baku - Abrissbirnen für den ESC - 17.08.2011, georgien.blogspot.com
Aserbaidschan beherbergt 2012 den Eurovision Song Contest (ESC), den größten Schlagerwettbewerb der Welt. Dafür wird in kurzer Zeit ein neuer Event-Komplex gebaut – und in großem Stil Privatbesitz enteignet. ...
eurovision.tv/page/baku-2012eurovision.de

Resolution des europäischen Parlaments zu Georgien - 17.11.2011, Civil Georgia
- Ivanishvili-related amendment rejected;
- Calls on EU to recognize Abkhazia, S.Ossetia as ‘occupied territories’;
- ‘Enter more extensively into constructive dialogue with opposition’;
- ‘Georgia - one of the best-performing partners in Eastern Partnership’;
- ‘Further improvement needed in justice system, labor reforms’
European Parliament resolution of 17 November, 2011 containing the European Parliament's recommendations to the Council, the Commission and the EEAS on the negotiations of the EU-Georgia Association Agreement (2011/2133(INI))
- Volltext

19 Mio. EUR Hilfe von der EU zur Entwicklung der Regionen in Georgien - 14.11.2011, Civil Georgia
... Infrastructure development in the regions, involving hospitals, local roads, gas and water connection, as well as improving regional strategic planning capacities, including the reinforcement of human resources and statistics are among the goals of the programme, according to the EU delegation. ...

Russland: Frankreich fordert Ende der „Drohungen“ gegen Georgien - 07.10.2011, Focus
Nachdem Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy bei dem bewaffneten Konflikt zwischen Russland und Georgien 2008 einen Waffenstillstand erreichen konnte, kommt es von Russland angeblich immer wieder zu „Drohungen“ und „Einschüchterungen“ gegenüber Georgien. Frankreich hat Russland dazu aufgefordert, dem ein Ende zu setzen. ...
Russland müsse seine Truppen abziehen und aufhören, sich in die Angelegenheiten ehemaliger Sowjetstaaten einzumischen, forderte Sarkozy bei seinem Besuch in Tiflis. „Jeder muss zugeben, dass die Sowjetunion nicht mehr existiert“, sagte Sarkozy. „Jeder muss zugeben, dass Georgien wie jedes andere Land das Recht hat, seinen Weg zu bestimmen und seine Freunde und Verbündeten frei zu wählen“, fügte der Präsident hinzu.


Politologe: "Putins Hass ist ein Schlüsselfaktor" - Interview mit Svante Cornell - 27.09.2011,  derstandard.at
Russland und Georgien, Aserbaidschan und Armenien: Kaukasus-Kenner Svante Cornell im Interview ...

Georgien erhebt Klage gegen Russland beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte - 23.09.2011, georgien-aktuell.de
Präsident Saakashvili's vollständige Rede vor der UN-Generalversammlung - 2011
frühere Reden von Präsident Saakashvili vor der UN:
2010 - 2009 - 2008 - 2007 - 2006 - 2005 - 2004
Präsident Saakashvili ist in New York zur UN-Generalversammlung- 20.09.2011, Civil Georgia
Georgien schützt 37 landestypische Speisen und Getränke - 20.09.2011, georgien-aktuell.de
GEORGIA : FACES OF RESISTANCE - 01.09.2011
award-winning documentary on Georgia / Un documentaire sur la Géorgie primé au Royaume Uni‏   
>>Seite
Gastkommentar Günter Verheugen: Schaut auf dieses Land! - 12.08.2011, Welt
Das Interesse Russlands ist eindeutig: Moskau will die volle Kontrolle über die Kaukasusregion, und darum soll die Integration Georgiens in die atlantischen und europäischen Strukturen, also Nato und EU, gebremst werden. Mit dieser Politik ist Moskau bislang erfolgreich - weil wir wegschauen. Das ist ein klassisches Lehrstück in (falsch verstandener) Realpolitik. ... Die EU kann und muss sehr viel mehr tun als bisher. Sie kann ihre politische und wirtschaftliche Präsenz in Georgien erhöhen. Sie kann die beeindruckenden Reformen intensiver unterstützen ...

Resolution zur Okkupation im US-Senat verabschiedet - 30.07.2011, Civil Georgia
In der Resolution wird Georgiens territoriale Integrität unterstützt und Abchasien und Südosseten als "von Russland besetzte Regionen" anerkannt. ...
Georgien/Russland: Russischer Patriarch stellt sich gegen den Kreml - 29.07.2011, shortnews
UN-Generalversammlung verabschiedet Resolution zu den intern Vertriebenen in Georgien: jetzt 57 Ja-Stimmen (2010: 50-Ja-Stimmen) - 30.06.2011, Civil Georgia
Es wurde das Recht auf Rückkehr der Vertriebenen aus den abtrünnigen Regionen Abchasien und Südossetien bestätigt mit 57 zu 13 Stimmen bestätigt.
Stammt der Mensch aus dem Kaukasus? - 07.06.2011, Focus
Ein Team aus US-Forschern hat bei Ausgrabungen Hinweise auf frühe menschliche Siedlungen im heutigen Georgien entdeckt.

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Politik: Letzte wichtige Artikel - politics: last important articles


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Ivanishvili plant TV-Sender - 14.01.2012, Civil Georgia
Ivanishvili's Frau Ekaterine Khvedelidze erklärt, dass sie für das Parlament kandidieren wolle - 11.01.2012, Civil Georgia

Papst begrüßt Georgien's Gesetzesänderung zum rechtlichen Status von religiösen Gruppen - 11.01.2012, Civil Georgia

US-Diplomat Philip H. Gordon äußert sich zur militärischen Zusammenarbeit mit Georgien: Vorbereitung der georg. Truppen für Afghanistan-Entsendung im Mittelpunkt - 10.01.2012, Civil Georgia

Georgien's neues nationales Sicherheitskonzept - 23.12.2011, Civil Georgia

Int. Gerichtshof befindet den kriegsbezogenen Fall Georgien's gegen Russland für zulässig - 19.12.2011, Civil Georgia
European Court of Human Rights (ECHR) declared as admissible an inter-state application lodged by Georgia against Russia in connection to the August, 2008 war. ...

In Bildern: Abchasien - aufgenommen von vier litauischen Studenten - 10.12.2011, Civil Georgia

Präsident Saakashvili in Marseille: 'Russland hat keine Resourcen, um die besetzten Gebiete zu behaupten ... die Methoden und die Sprache der Vergangenheit funktionieren nicht mehr ...' - 08.12.2011, Civil Georgia
President Saakashvili said that “firmly established” terms “occupied” and “ethnic cleansing” in respect of Georgia’s breakaway regions, represents “the biggest headache” for Moscow, which has “no resources to maintain occupied territories.”
“It is very important that the terms occupation and ethnic cleansing have been firmly established in the European terminology, because the term ethnic cleansing means that no one will ever be able to legitimize [ownership] on our seized houses, yards, villages and the property of people who have been expelled, that means that this property will be returned and the term occupation means that occupation always ends with de-occupation,” Saakashvili said.
He made the televised remarks after addressing a congress of the European People’s Party Marseille, France on December 7.
“Today’s Russia has no resources to maintain occupied territories; these days we are all watching in what a condition Russia is; it is actually very shaken,” he said.
In separate remarks, during his address to the EPP congress in Marseille, Saakashvili said that recent events in Tskhinvali, where post-election crisis continues after a Kremlin-backed candidate lost the race, as well as events in Moscow, involving post-election protests, “have shown to us that the methods and the language of the past simply do not work anymore.”
“I travel a lot to Post-Soviet countries and I can tell you: there is no way they will accept the new Soviet Union in any form, under any name or any pretext,” Saakashvili said.

Georg. Botschafter in Schweden, Zurab Tchiaberashvili, ehemals EU-Botschafter in Straßburg, äußert sich zum WTO-Abkommen mit Russland - 08.12.2011, Civil Georgia
Article by Zurab Tchiaberashvili, Ambassador of Georgia to the Swiss Confederation and the Principality of Liechtenstein, Permanent Representative of Georgia to the UN Office and other International Organisations in Geneva
An agreement signed by the Governments of Georgia and the Russian Federation as a result of bilateral negotiations on Russia’s membership to the World Trade Organization (WTO) should be deemed a serious success for the Georgian side.
Georgia has demonstrated that it is a full-fledged, responsible member of the international community, which wisely makes use of its rights and responsibilities available through membership in various international and regional organizations. ....

Georgien gewinnt Juniorenwettbewerb des Eurovision Song Contest - 04.12.2011, Civil Georgia
CANDY, eine Gruppe von fünf Mädchen aus Georgien, gewann den Wettbewerb der 10-15 Jährigen in Jerewan, Armenien.


NACH WAHLANNULIERUNG MACHTKAMPF IM ABTRÜNNIGEN SÜDOSSETIEN
Alla Jioyeva beobachtet zum ersten Mal Fortschritte in den Gesprächen mit dem Kreml-Vertreter - 07.12.2011, Civil Georgia
... Eduard Kokoity unter Druck, da seine offizielle Amtszeit am 7.12. abgelaufen ist ... Premierminister Brovtsev soll vorübergehend das Amt übernehmen ...
Alla Jioyeva, an opposition candidate whose victory in the presidential runoff in breakaway South Ossetia was annulled, said after talks with a Kremlin official in Tskhinvali that “for the first time” since the launch of consultations on November 30 she had left the negotiating table “with positive” stance.

“We have listened and we have been heard,” she said after the talks on December 7, as her supporters continued rallying in Tskhinvali center for the eight day. “We very much hope that the next round will be more fruitful.”
Sergey Vinokurov, who is in charge of inter-regional and cultural relations with foreign countries at the Russian President's administration, is in Tskhinvali since November 30. Supporters of Jioyeva have previously openly accused him of siding with the authorities instead of mediating.
Jioyeva hailed a decision by the incumbent leader of breakaway region, Eduard Kokoity, to sack several senior officials. Citing “public discontent”, Kokoity fired on December 7 education minister; healthcare minister; head of the information and communications committee; Tskhinvali mayor; head of the Znauri district and mayor of Kvaisi. The opposition has been calling for resignation of Kokoity, as well as of chief prosecutor Taimuraz Khugaev.
In another important development on December 7, one of the vice-speakers of the breakaway region’s Parliament, Yuri Dzitsoiti, said in a written statement that Eduard Kokoity’s term in office had expired and PM of the breakaway region Vadim Brovtsev should now become an acting president.
Dzitsoiti, who is a member of ruling Unity party which backed in the elections Jioyeva’s rival candidate Anatoly Bibilov, said that although the Parliament set March 25, 2012 as the date for repeat elections, Kokoity can not stay in power till that date because his constitutional term in office expired on December 7.
“He must resign and the presidential duties should be assumed temporarily by PM Brovtsev,” Dzitsoiti said, adding that Brovtsev, “as a person not involved” in the post-election crisis “can prepare necessary conditions for holding of repeat election.”
Brovtsev, who is not a native of South Ossetia, was running a construction firm in Chelyabinsk, a city 1,600 km east of Moscow, before he became PM in breakaway South Ossetia in August, 2009.
“This option [Brovtsev as acting president] is normal; that’s acceptable for us,” Jioyeva was quoted by RIA Novosti news agency.
Gerichtshof in Tskhinvali hält die Entscheidung zur Annullierung der Stichwahlergebnisse aufrecht - 06.12.2011, Civil Georgia
Inzwischen wurde in der Morgendämmerung eine Panzerabwehrrakete auf das Haus des Generalstaatsanwaltes von der abtrünnigen Region gefeuert. Der Generalstaatsanwalt Taimuraz Khugaev ist ein enger Verbündeter von Eduard Kokoity. Eduard Kokoity: ... eine geplante Provokation, um die Situation zu sprengen ... ; Alla Jioyeva: ... Provokation von Behörden selbst aufgeführt, um die Opposition zu diskreditieren ...
Supreme Court in breakaway South Ossetia upheld on Tuesday its earlier ruling annulling November 27 presidential runoff results.
An opposition candidate, Alla Jioyeva, who won the runoff, was requesting the Supreme Court to annul its earlier decision.
Meanwhile, at dawn on Tuesday an anti-tank rocket was fired at a home of the breakaway region’s chief prosecutor Taimuraz Khugaev, a close ally of incumbent South Ossetian leader Eduard Kokoity. The rocket, reportedly fired from RPG-26 rocket launcher, hit a second floor of a five-storey apartment building in Tskhinvali; no one was injured.
The breakaway region’s authorities linked the incident to ongoing events in Tskhinvali, involving opposition’s protest rallies.
“It was a well-planned provocation aimed at blowing up situation in South Ossetia,” Kokoity said.
Alla Jioyeva suggested that this “provocation” was staged by the authorities with a purpose “to discredit” the opposition.
Proteste in Tskhinvali dauern an - 05.12.2011, Civil Georgia
Demonstrationen gehen in den 6.Tag, nachdem am Sonntag die Gespräche zwischen Alla Jioyeva und dem Kreml-Vertreter Alan Pliev ohne Ergebnisse endeten. ...
Opposition's protest rally goes into sixth day on Monday as yet another day of negotiations between Alla Jioyeva's allies and a Kremlin official failed to bring about any breakthrough on Sunday.
Alan Pliev, who is one of the four allies of Jioyeva taking part in the talks, said that the Sunday's meetings yielded no results.
Sergey Vinokurov, who is in charge of inter-regional and cultural relations with foreign countries at the Russian President's administration, described his role as "a mediator" between the opposition and the authorities.
"My role as a mediator is to defuse tensions and facilitate the sides to sit down at the negotiating table; so far we are succeeding in this," Interfax news agency reported, quoting Vinokurov as saying after the Sunday's meeting. The Kremlin official is in Tskhinvali since November 30.
Jioyeva's allies said that the Russian official told them to wait for the Supreme Court's decision into the appeal by Jioyeva, who is requesting annulment of the court's earlier decision through which results of the November 27 presidential runoff, won by Jioyeva, were invalidated. The opposition, however, fears that the court will try to drag out the hearings, which have yet to be launched.
Incumbent leader of breakaway South Ossetia, Eduard Kokoity, whose immediate resignation is among the demands of the opposition, said the authorities would not yield to the opposition's ultimatums.
On Sunday, in an appeal to the international community, read out at the rally, protesters called for assistance in resolving the crisis.
"The people of South Ossetia appeal to you with a request to immediately intervene in current developments with a purpose to stabilize situation and to restore constitutional order... In case of a delay of the international community's reaction one more tragedy may take place. The right of free choice of the entire people and of an individual represents an invariable value, which can not be subjected to manipulation," the local and Russian news agencies reported quoting the text of appeal. It also says that the post-election crisis "can provoke destabilization of the entire Caucasus."
Also on December 4, the voters in the breakaway region, majority of whom hold the Russian citizenship, cast ballot in the elections of State Duma, Russai's lower house of the Parliament. A day earlier opposition called on the supporters to turn out at the polling stations and to voter for Russia's ruling party United Russia in order to demonstrate that the protesters "stand beside Russia."
It was announced by speakers at the rally on December 4, that they plan to hold "presidential inauguration" of Alla Jioyeva on December 10.
Protesters in Tskhinvali center brave freezing winter nights by warming themselves up at fire barrels. Camped outside the government building in Tskhinvali's central square, protesters vow to keep rallying before thier demands are are met.
Protestierende halten Nachtwache in Tskhinvali - 02.12.2011, Civil Georgia
Jioyeva stellt Kokoity ein Ultimatum - 01.12.2011, Civil Georgia
An opposition candidate Alla Jioyeva, whose victory in the November 27 presidential runoff was annulled by the breakaway region’s Supreme Court, has set an ultimatum to the outgoing South Ossetian leader Eduard Kokoity to recognize her as elected leader of the breakaway region before 6pm local time on Thursday.
In a written letter submitted to the Kokoity’s office, Jioyeva says that Kokoity should overturn the decision of the Supreme Court annulling the runoff results, as well as the decision of the Parliament setting March 25, 2012 as the date of repeat election. She has also demanded from Kokoity to publish a final vote tally of the November 27 runoff’s results giving her victory over Kremlin-backed candidate Anatoly Bibilov.
“In case the above mentioned points are not fulfilled before 6pm on December 1, 2011, the President [Eduard Kokoity], Acting Chairman of the Parliament [Zurab Kokoev] and Chairman of the Supreme Court [Atsamaz Bichenov] will be responsible for the further developments,” Jioyeva’s letter reads.
Meanwhile, supporters of Jioyeva are gathering on Tskhinvali’s main square, according to the reports from the breakaway region’s capital.
According to a reporter blogging live from Tskhinvali for Russian news website, Kavkazsky Uzel, the security forces blocked the access roads towards the government building with trucks. He is reporting that on Thursday troops from the interior ministry’s special task force are in larger numbers at the government building then it was on November 30.
Tskhinvali ist ruhig, während Alia Jioyeva Gespräche abhält mit einem Kreml-Vertreter - 01.12.2011, Civil Georgia
Südossetien: Präsidentschaftskandidatin Alla Jioyeva standfest in der 'Verteidigung ihres Wahlsiegs' - 30.11.2011, Civil Georgia
Sie soll in einem Gesapräch mit Eduard Kokoity daraufbestanden haben, dass an diesem Tag eine Entscheidung getroffen wird zu ihrer Forderung, das Urteil des Gerichtshofs "Annulierung der Wahl" aufzuheben ...
Reporter: blogging live from Tskhinvali
lla Jioyeva, an opposition candidate for the breakaway region’s leadership, told supporters on Wednesday that she told outgoing South Ossetian leader Eduard Kokoity to overturn a ruling by the Supreme Court which annulled the Sunday’s presidential runoff in which Jioyeva was leading.
According to a reporter blogging live from Tskhinvali for Russian news website, Kavkazsky Uzel, Jioyeva said she told Kokoity during a meeting in the government residence in the center of Tskhinvali that he should take a decision today and there was no time for thinking over it for few days.
According to the reports from Tskhinvali few thousand supporters of Jioyeva are gathered on the city’s main square outside the government building.
Reports say that the security guard of the government building had to fire warning shots into the air to prevent the crowed from breaking into the building.
Earlier on Wednesday Jioyeva and one of her key supporters, Anatoly Barankevich, the breakaway region’s former secretary of national security council, who split with Kokoity after the August, 2008 war, met with Russian diplomats in the embassy of Russia in Tskhinvali. The Russian Foreign Ministry said on November 30 that the political forces should respect a ruling by the Supreme Court annulling the Sunday’s runoff results in which the Kremlin-backed candidate, Anatoly Bibilov, lost the race with Jioyeva.
“We had a serious conversation,” Jioyeva said after the meeting with the Russian diplomats. “We have requested to help us in protecting the people’s choice. We have been promised that our demands would be conveyed to the Russian leadership.”
Jioyeva schwört, 'den Wahlsieg zu verteidigen' - 29.11.2011, Civil Georgia
Gerichtshof in Tskhinvali annulliert die Ergebnisser der Stichwahl zur Präsidentschaft - 29.11.2011, Civil Georgia
Bibilov fechtet das Ergebnis der Stichwahl an - 27.11.2011, Civil Georgia
... Südosset. Wahlkommission: Jioyeva 56.74% (14,828 votes); Bibilov 40% (10,462 votes). ...

Anatoly Bibilov, breakaway South Ossetia’s emergency situations minister, disputes early results of the presidential runoff according to which he is losing the race to Alla Jioyeva.
With most of the votes already counted the breakaway region’s Central Election Commission (CEC) said Jioyeva was leading the race with 56.74% (14,828 votes) with Bibilov having 40% (10,462 votes).
“We have absolutely different information about the voting. We will submit all the information we have, as well as those violations which we have observed during the elections, to the court,” Bibilov said on Monday. “We will accept any ruling by the Supreme Court even if [the verdict] is against us.”
Before the noon on Monday the breakaway region’s Supreme Court said that a complaint had been filed from the Unity party, which backs Bibilov, about the alleged electoral violations. The court chairman, Atsamaz Bichenov, said that the allegations involve bribing and pressuring voters from Jioyeva’s campaign team. He called on the Central Election Commission not to announce any results of the runoff pending the court hearing, which was scheduled to start by the noon on Monday. The hearing, however, was postponed for Tuesday after the Unity party requested more time to provide additional information to the court in connection to its complaints.
The breakaway region’s CEC chairperson, Bela Plieva, said that no complaint had been filed to the electoral commission about alleged violations and she had learnt about the complaint filed to the Supreme Court from the media sources.

Präsident Saakashvili äußert sich zweimal zur politischen Rolle der russ. orthodoxen Kirche - 25.11.2011, Civil Georgia
... Er bezog sich auf die Äußerung der russ. orthodoxen Kirche, die “einen Kreuzzug zur Restauration der Sowjetunion erklärt hat”. Er nannte sie einen "direkten Ableger des Kreml". ...

... While the Georgian Patriarch was visiting Moscow, President Saakashvili has twice slammed the Russian Orthodox Church on two separate occasions, calling it “the Kremlin’s branch”, which had “declared a crusade for restoration of the Soviet Union.”
“You know that the Russian [Orthodox] Church has declared a crusade for restoration of the Soviet Union, that means, for putting an end to Georgia’s independence,” Saakashvili said on November 22, referring to remarks by head of the Russian Orthodox Church, Kirill, who said last week that the collapse of the Soviet Union was negative event.
Next day, on November 23, while unveiling a statue to former U.S. President Ronald Reagan, Saakashvili said: “Russian Orthodox Church, which is directly the Kremlin’s branch, declared a crusade for restoration of the Soviet Union and called the former Soviet Union territory, including Georgia, ‘historic parts of Russia’ which should be returned back to Russia.”
“No matter how many crusades they will declare for restoration of the Soviet Union and no matter how many prayers or curses KGB-uniform elements in the north from us will say, freedom will definitely prevail and any attempt of restoration of the Soviet Union will lead to further destabilization of Russia and will lead this state – which deserves much better fate – to the verge of collapse,” he added. ...

Georg. Patriarch Ilia II. erklärt, der Besuch in Moskau war 'nützlich' - 25.11.2011, Civil Georgia
Ilia II. nahm an der Feier zum 65.Geburtstag des russ. Patriarchen Kirill teil und traf den russ. Präsidenten zusammen mit einer Delegation von orthodoxen Kirchen aus mehreren anderen Ländern.

Resolution des europäischen Parlaments zu Georgien - 17.11.2011, Civil Georgia
- Ivanishvili-related amendment rejected;
- Calls on EU to recognize Abkhazia, S.Ossetia as ‘occupied territories’;
- ‘Enter more extensively into constructive dialogue with opposition’;
- ‘Georgia - one of the best-performing partners in Eastern Partnership’;
- ‘Further improvement needed in justice system, labor reforms’
European Parliament resolution of 17 November, 2011 containing the European Parliament's recommendations to the Council, the Commission and the EEAS on the negotiations of the EU-Georgia Association Agreement (2011/2133(INI))

CONDOLEEZA RICE-BUCH UND GEORGIENKRIEG 2008 - VERSUCHE FALSCHER AUSLEGUNG
Is this journalism or advocacy? - 17.11.2011, washingtonpost.com/blogs, J. Rubin
... As Right Turn readers know, I avidly follow Russia and its agressive behavior at home and abroad in the Putin era, including its continued occupation of Georgia. So I was shocked to see a piece on the Atlantic Monthly’s website proclaiming: “Condoleezza Rice Blames Georgian Leader for War With Russia.” I found that nearly impossible, given her background and thinking on Russia and the reaction by the Bush administration to the invasion of Georgia. But there it was, asserting: “Former U.S. Secretary of State Condoleezza Rice says Georgian President Saakashvili alienated potential NATO allies by ‘letting the Russians provoke him’ into starting a war over South Ossetia.” There were some snippets from Rice’s book that didn’t quite support that conclusion, but I haven’t read Rice’s book and therefore was at a disadvantage.
However, Daniel Halper at the Weekly Standard took matters into his own hands. He called up Rice who responded: ‘The idea that I somehow blamed Saakashvilli for this . . . I just don’t think that is accurate. It is true that we were worried that the Russians would provoke [Georgian president Mikheil] Saakashvili and that he would allow himself to be provoked. But in no way were the Georgians at fault, and I think that’s clear from the full text.” ... By Jennifer Rubin.
რა არის ეს, ჟურნალისტიკა თუ პროპაგანდა? - 20 ნოემბერი 2011, foreignpress.ge
Artikel in The Atlantic -
Artikel in Eurasianet.org
No Higher Honour - 04.11.2011, Financial Times
Review of the book by Demetri Sevastopulo: Condoleezza Rice’s memoir of her years serving George W Bush as national security adviser and secretary of state ...
Memories of the Bush Administration - 03.11.2011, New York Times
No Higher Honour: A Memoir of My Years in Washington, by Condoleezza Rice, Simon & Schuster, RRP£20, 784 pages - Amazon

19 Mio. EUR Hilfe von der EU zur Entwicklung der Regionen in Georgien - 14.11.2011, Civil Georgia
... Infrastructure development in the regions, involving hospitals, local roads, gas and water connection, as well as improving regional strategic planning capacities, including the reinforcement of human resources and statistics are among the goals of the programme, according to the EU delegation. ...

MILLIARDÄR BIDZINA IVANISHVILI AUF DEM WEG IN DIE POLITIK IM JAHR 2011
Ivanishvili plant, am 25.11. seine öffentliche Bewegung Georgian Dream zu starten - 03.11.2011, Civil Georgia
... The planned movement is likely meant to be a grassroots movement to serve as a platform for Ivanishvili’s political activities.
During his first-ever press conference on November 1, Ivanishvili said that he would try to rely mainly on “new faces” while building his political party.
“There will be new faces, maximally as possible,” he said.
Ivanishvili also said that he would manage to regain his Georgian passport with the help from the Georgian people and international community.
“I want to assure you that the Georgian population together with the international community will manage to force Saakashvili to restore my Georgian citizenship. But if it fails to happen we have parallel plans, but the result will be the same in both ways – we will come into power through elections and change Saakashvili’s government through elections,” he said without going into details of “parallel plan”.
He also reiterated desire to cooperate closely with Irakli Alasania's Our Georgia-Free Democrats (OGFD) and Republican Party, led by Davit Usupashvili.
Ivanishvili, who in his one of the written statements last month slammed several political parties as “pseudo opposition”, also said on November 1, that he wanted to cooperate with parties other than Republican and OGFD; he did not name any specific political party. He, however, also made it clear that cooperation did not mean forming a joint political party or electoral bloc.
Pressekonferenz von Bidzina Ivanishvili - 01.11.2011, babajana.com - Video
Milliardär Bidzina Ivanishvili umreißt seine politischen Ziele - 07.10.2011, Civil Georgia
- Eyes either PM’s or Parliamentary Speaker’s post;
- Says will quit politics in two-three years after achieving goals;
- Says to sell businesses in Russia;
- Plans to revoke his Russian and French citizenship;
- “Starting sorting out relations” with Russia;
- “Deepening friendship and integration with U.S., EU”;
- Pledges USD 1 billion for agriculture.
Erkärung von Ivanishvili - inoffizielle Übersetzung - 07.10.2011, Civil Georgia
In Pictures: Ivanishvili's Press Conference
Ivanishvili's First-Ever Press Conference
Saakashvili: 'Serious Opposition Force Tries to Throw Us into Past'
Cartu Bank Says No Need in Central Bank's Financial Help
Ivanishvili: 'I Came into Politics Unprepared'
Georgian Billionaire on Politics - May, 2011
Billionaire Outlines Political Goals
Georgian Billionaire Plans Political Party
Ivanishvili Meets Foreign Diplomats

Ivanishvili on Foreign Policy, Territorial Integrity

Lawyer: Court Declines Interim Measure into Ivanishvili's Citizenship Case
Ivanishvili's Press Conference Planned for Nov.1
Cartu Bank Claims Politics Behind Cash Seizure
Lawyer: No Plans to Appeal President for Ivanishvili’s Citizenship For Now
Ivanishvili: 'Don't Even Want to Hear Word Revolution'
Public TV Ready to Provide Live Coverage of Ivanishvili’s Press Conference

Central Bank to Probe Ivanishvili's Cartu Bank
Cartu Bank: Seized Cash Totals USD 2m and EUR 1m
President's Office on Stripping Ivanishvili's Citizenship
Ruling Party Links Ivanishvili with Russia
Ivanishvili to Appeal Against Stripping of Citizenship
CDM Leader Condemns Govt's 'Aggressive' Actions Against Ivanishvili
Ivanishvili: Despite 'Aggression' and 'Occupation' Tbilisi will Have to Mend Ties with Moscow
Ivanishvili Meets National Forum Leaders
Ivanishvili's First-Ever TV Interview
Ivanishvili Wants Live Coverage of His Press Conference
Ivanishvili on Meetings with OGFD, Republican Party
Ivanishvili Denies Talks with Okruashvili
Kitsmarishvili Predicts Early Parliamentary Polls
Head of Civil Registry on Ivanishvili's Citizenship
Opposition Reacts on Ivanishvili's Statement
Ivanishvili: 'I will Definitely Come into Power'
Civil Registry: Ivanishvili not Citizen of Georgia
Billionaire-Turned-Politician in Process of Selecting Political Team
Billionaire-Turned-Politician Gearing Up For TV Interview
Billionaire, Gearing Up for Politics, Picks Up Spokesman
Written Statement of Bidzina Ivanishvili
Ivanishvili's Statement Offering to Buy a Television Station
Tycoon Ivanishvili Sells Business Shares in Georgia - 2005

Situation getting tenser in Tskhinvali - 11.10.11, Rustavi2
The situation in Georgia`s occupied South Ossetia Region is very tense after the supporters of an opposition leader Dzambulat Tedeev assembled on the central square of Tskhinvali today, demanding the registration of their favorite as the candidate for the president.
Kokoity`s puppet regime changed the so-called constitution a few days after the registration began. According to the amendment, the citizen of the breakaway region is prohibited to run for the president if one did not live in the region for past ten years.
Tedeev`s supporters are surrounded by Kokoity`s special units. The protestors confirm that under Kokoity`s order, the officers are arresting the protestors, whose whereabouts are yet unknown.
Hundreds of people assembled in the streets of Tskhinvali demand registration of Tedeev as the candidate and prevention of civil confrontation.
`I had no intention to come here and join the rally but after they began to detain my relatives one after another, I decided that being here is my civil obligation. Neither the president nor the chief coach of the team [Tedeev is the chief coach of Russia`s freestyle wrestling team] will remain in the history as good people if they confront people against one another. They should begin dialogue and prevent conflict,` one of the protestors told Rustavi2 in a telephone interview.
Reports say that over 100 protestors were arrested since the morning by Kokoity`s units, whom they are taking to Java insulator as the Tskhinvali insulator is overloaded.
Meanwhile, Dzambulat Tedeev remains in his house after the so-called militia filed a criminal case against him as he and his supporters intruded into the `CEC` demanding his registration.

SARKOZY-BESUCH IN GEORGIEN
La Marseillaise - The National Anthem of France | Sofia Nizharadze - youtube.com
Nicolas Sarkozy in Georgia
- youtube.com
Palace of the President of Georgia | Saakashvili and Sarkozy - youtube.com
Russland: Frankreich fordert Ende der „Drohungen“ gegen Georgien - 07.10.2011, Focus
Nachdem Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy bei dem bewaffneten Konflikt zwischen Russland und Georgien 2008 einen Waffenstillstand erreichen konnte, kommt es von Russland angeblich immer wieder zu „Drohungen“ und „Einschüchterungen“ gegenüber Georgien. Frankreich hat Russland dazu aufgefordert, dem ein Ende zu setzen. ...
Russland müsse seine Truppen abziehen und aufhören, sich in die Angelegenheiten ehemaliger Sowjetstaaten einzumischen, forderte Sarkozy bei seinem Besuch in Tiflis. „Jeder muss zugeben, dass die Sowjetunion nicht mehr existiert“, sagte Sarkozy. „Jeder muss zugeben, dass Georgien wie jedes andere Land das Recht hat, seinen Weg zu bestimmen und seine Freunde und Verbündeten frei zu wählen“, fügte der Präsident hinzu.

Nicolas Sarkozy zu Gast in Georgien - 07.10.2011, georgien-aktuell.de
Frankreichs Präsident bekräftigt Unterstützung für Georgiens staatliche Einheit
Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy hat bei seinem Besuch in Georgien seine Unterstützung für die Souveränität, Unabhängigkeit und territoriale Integrität des Landes bekräftigt. Vor mehreren tausend Menschen auf dem „Freedom Square“ in Tbilisi ermutigte Sarkozy die georgische Regierung, den Reformprozess fortzusetzen und das Land weiter an die Europäische Union heranzuführen. „Wenn ich in Tbilisi bin, fühle ich mich wie in Europa“, sagte der französische Präsident.
Bei seiner Rede appellierte Nicolas Sarkozy außerdem an die russische Regierung, das Waffenstillstandsabkommen von 2008 umzusetzen und europäischen Beobachtern Zugang zu den von Russland besetzten georgischen Gebieten Abchasien und Südossetien zu gewähren. Er forderte insbesondere, dass die georgischen Binnenflüchtlinge (Internally Displaced Persons, IDP) in ihre Heimatorte in den besetzten Gebieten zurückkehren dürfen.
Präsident Sarkozy hatte im August 2008 das Waffenstillstandsabkommen zwischen Russland und Georgien ausgehandelt. - Quelle: AFP, Civil.ge
Präsident Saakashvili: Sarkozy's Rede historisch für Georgien - 07.10.2011, Civil Georgia
... “In Europe major issues are decided by leading European states – these are: Germany and France and if you want to join NATO and EU you need a support one of those two countries,” Saakashvili said.
“I want to remind everyone that in 2008 Bucharest NATO summit France was against of granting Georgia MAP [Membership Action Plan]. France was till now against of mentioning about Georgia’s EU integration and EU membership. Nicolas Sarkozy has turned around this [stance],” Saakashvili said. ... The Georgian President’s administration reported that the French President awarded Saakashvili with Legion d'Honneur and the latter awarded his French counterpart with the Saint George’s Victory Order for “protecting Georgia’s sovereignty and for firm support to Georgia’s national interests”.
Franz. Präsident Sarkozy ruft zum Dialog auf und erinnert Russland an die Versprechen vom Waffenstillstandsabkommen - 07.10.2011, Civil Georgia
- Russia and Georgia should follow path of reconciliation;
- Dialogue should replace rhetoric of confrontation;
- Military build-up in Abkhazia, S.Ossetia contrary to ceasefire agreement;
- Calls on Russia to reciprocate Tbilisi’s non-use of force declaration;
- Soviet Union is past and can’t be replaced with spheres of influence;
- France considers Russia as its strategic partner;
- Georgia is free to choose its allies;
- ‘In Tbilisi, I feel like I am in Europe’
- Georgia free to express its EU aspirations and to one day join it.
Franz. Präsident Sarkozy kommt in Tbilisi an - 07.10.2011, Civil Georgia
French President, Nicolas Sarkozy, who mediated ceasefire between Russia and Georgia three years ago, arrived in Tbilisi late on Friday afternoon – the last stop on his trip to the South Caucasus countries. Sarkozy will make an outdoor speech on Freedom Square, decorated with French, Georgian and EU flags. ... The French President is expected to call for a dialogue between Russia and Georgia. ...

WTO-Beitritt Russlands gescheitert - 09.10.2011, derstandard.at
Georgien blockiert und verlangt Informationen über den Handel in Abchasien und Süd-Ossetien ...

Politologe: "Putins Hass ist ein Schlüsselfaktor" - Interview mit Svante Cornell - 27.09.2011,  derstandard.at
Russland und Georgien, Aserbaidschan und Armenien: Kaukasus-Kenner Svante Cornell im Interview
Standard: Wie stellt sich die aktuelle Lage im Kaukasus dar?
Cornell: Die Region befindet sich immer noch in einem politischen Schwebezustand, der durch den Krieg zwischen Russland und Georgien vor drei Jahren ausgelöst wurde. Kein Problem ist gelöst, aber neue kamen hinzu. Und Michail Saakaschwili hat überlebt, entgegen mancher Vorhersage. Die Popularität seiner Regierung hat sogar zugenommen, obwohl die Reformen sich verlangsamen. Der Krieg hat die Rosenrevolution nicht gebrochen. Der Konflikt hat unterschiedliche Zeiten erlebt, auch solche, in denen die Russen Waffengewalt anwandten. Dazwischen gab es Diplomatie, Politik und subversive Versuche - wie jetzt. Die Russen lassen in Georgien Bomben hochgehen, um die Entwicklung eines prowestlichen, demokratischen Landes zu untergraben.
Standard: Georgiens territoriale Probleme sind in gewisser Hinsicht gelöst. Abchasien und Südossetien gehören jetzt Russland.
Cornell: Russland hat schon 1999 begonnen, direkt Macht in diesen Gebieten auszuüben. Krieg oder nicht, dieser Prozess dauerte schon an. Russland hatte bereits Minister ernannt, Truppen hin- und hergeschoben. All das ist geschehen, es hat nur keinen gekümmert. Georgien hat diese Gebiete verloren, weil die internationale Gemeinschaft nicht willens oder nicht in der Lage war, dort internationale Prinzipien aufrechtzuerhalten. Der Krieg 2008 war ein Desaster: Die Investitionen in Georgien sind deutlich zurückgegangen, und Russland hat im Westen zum Teil seine Sichtweise von dem Konflikt verkaufen können, wonach Georgien ein unberechenbarer Staat sei. Aber niemand glaubt nun mehr, dass Russland nicht Partei sei, wie die Russen es stets behaupteten. Das ist das Positive für Georgien.
Standard: Sehen Sie das Risiko eines weiteren Krieges?
Cornell: Absolut. Nicht in naher Zukunft, aber die russische Führung hatte Ziele mit diesem Krieg. Einige hat sie erreicht, andere nicht. So läuft Saakaschwilis Projekt, Georgiens Gesellschaft von der sowjetischen Geschichte zu distanzieren, weiter. Ich glaube an den Einfluss von Persönlichkeiten: Putins Hass auf Saakaschwili war ein Schlüsselfaktor für den Krieg. Die russische Führung will eine Moskau-freundliche Regierung in Tiflis. Das wird nie geschehen. Russland hat die georgische Gesellschaft mit diesem Krieg tief von sich entfremdet. ...


RUGBY-WM 2011 IN NEUSEELAND
Premierminister Nika Gilauri in Neuseeland beim landestypischen Empfangsritual - გილაური ახალ ზელანდიაში - 26.09.2011, babajana.com
Prime Minister Gilauri to visit NZ during RWC - 26.09.2011, Press Release: New Zealand Government
Prime Minister John Key today announced that Prime Minister Nikolaz Gilauri of Georgia will arrive in New Zealand tomorrow for a six-day visit. ...
“The Rugby World Cup has provided an excellent opportunity for New Zealand and Georgia to deepen our ties. We will likely discuss developments following the global financial crisis, Mr Gilauri’s perspectives on Eastern Europe, and the Rugby World Cup.” says Mr Key. ...
All Blacks Haka vs the Wallabies in Sydney 2010 - Zeremonie der neuseeländische Rugby-Mannschaft "All Blacks" vor dem Spiel
Rugby-WM in Neuseeland - Georgien in Pool B - Vorrunde
Georgien belegt den 4.Platz hinter England, Argentinien und Schottland.
14/09 - 09:30 - Scotland - Georgia, Invercargill - 15 / 6
18/09 - 08:00 - England - Georgia, Dunedin - 10 / 41

28/09 - 08:30 - Georgia - Romania, Palmerston North - 25 / 9
02/10 - 02:00 - Argentina - Georgia, Palmerston North - 25 / 7
Spielpläne: http://www.rugbyimweb.de/index.php/rugby-world-cup-2011
Pools: http://www.rugbyimweb.de/index.php/rugby-world-cup-2011/pools
Infos in TF1 auf französisch: http://coupe-du-monde.tf1.fr/

Georgische Folklore in der Waldorfschule - 25.09.2011, die Glocke
Everswinkel (ans). „Denn nur mit Kunst kann man die Welt verändern“- Im Sinne  des Künstlers Friedensreich Hundertwasser veranstalteten ehemalige  Schüler der Waldorfschule aus Tiflis in Georgien  ein Benefizkonzert in der Waldorfschule Everswinkel, um ihre Schule vor der Schließung zu bewahren. ...

Georgien erhebt Klage gegen Russland beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte
- 23.09.2011, georgien-aktuell.de
Vorwurf der Menschenrechtsverletzung durch russische Truppen in besetzten Gebieten
Georgien hat beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte Klage gegen Russland wegen Menschenrechtsverletzungen in seinen von Russland besetzten Gebieten Abchasien und Südossetien eingereicht. Konkret wird die russische Regierung beschuldigt, Übergriffe auf die Zivilbevölkerung in diesen Gebieten durchgeführt beziehungsweise unterstützt zu haben. Darunter fallen laut Anklageschrift Folter, Vertreibung und Mord.
Die stellvertretende Justizministerin von Georgien Tina Burjaliani machte während der Anhörung am Donnerstag in Straßburg deutlich, dass die russische Regierung nichts unternommen habe, um die Verletzung von Menschenrechten in den besetzten georgischen Gebieten zu stoppen. Ihr russischer Amtskollege Matjuschkin gab hingegen zu Protokoll, russische Truppen hätten mit ihrem Eingreifen lediglich die Zivilbevölkerung schützen wollen.
Ministerin Burjaliani wies diese Äußerung zurück: „Hier geht es nicht um die Frage, ob die Militärintervention rechtens war. Es geht vielmehr um das Töten von Zivilisten, Folter, die Zerstörung von Häusern und willkürliche Inhaftierung von Menschen durch russische Soldaten.“
Der Gerichtshof muss nun entscheiden, ob die Klage Georgiens zulässig ist.

Gericht prüft Klage Georgiens gegen Russland - 22.09.11, N24.de
Vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg hat eine Anhörung über eine Staatenklage Georgiens gegen Russland begonnen. Hintergrund ist der bewaffnete Konflikt beider Länder um die georgische Region Südossetien vom Sommer 2008. Georgien wirft Russland zahlreiche Menschenrechtsverletzungen gegen die Zivilbevölkerung in Südossetien sowie in der georgischen Enklave Abchasien vor. Russische Soldaten hätten Menschen aus ihren Häusern vertrieben, gefoltert und getötet, heißt es in der Beschwerde. ...

Bulgaria may help Georgia in joining European energy network
- 22.09.2011, the Sofia Echo
Bulgaria has offered to assist Georgia in linking its power transmission system to the European Network of Transmission System Operators for Electricity (ENTSO - E), the Energy Ministry in Sofia said in a statement on September 22 2011.
This was one of the issues discussed by Bulgaria's Energy Minister Traicho Traikov and Georgia's first deputy minister of energy and natural resources Mariam Valishvili at a meeting in Tbilisi.
Currently, Georgia is building two inter-connectors with Turkey and is offering potential investors preferential conditions for the development of its electricity infrastructure. In addition, Tbilisi has started an ambitious programme to build hydroelectric plants by 2019, in which Bulgarian companies could participate as investors or subcontractors in construction works and delivery of equipment, according to the statement.
The programme envisages the construction of several power stations with a combined capacity of 2500 MW, which will sell electricity chiefly abroad. ...

Eastern Europe Gets All Shook Up Over American-Style Diners - 21.09.2011, dailyfinance.com
The world's fourth Elvis-themed restaurant is scheduled to open in a mall in Georgia this year. That's the Republic of Georgia, the former Soviet state wedged between the Black and Caspian seas in Central Asia.
"Georgia was under a communist regime for 72 years," says Amir Yoeli, the general manager of Elvis American Diner, the Georgian-Israeli company which owns all four of the world's Elvis-themed restaurants. "People here skipped the '50s and '60s. It's something they're thirsty for." ...

Präsident Saakashvili ist in New York zur UN-Generalversammlung - 20.09.2011, Civil Georgia
Er hält bilaterale Treffen mit Finland, Lithuania, Latvia, Kazakhstan, Kyrgyzstan, Bolivia, Mongolia, Nigeria und Swiss President und Foreign Minister Micheline Calmy-Rey ab.
In seine Rede wird er auf die Position Georgiens in Bezug auf die Sicherheit Georgiens und der Region eingehen sowie die fortgesetzten politischen und ökonomischen Reformen ansprechen.

Georgien schützt 37 landestypische Speisen und Getränke - 20.09.2011, georgien-aktuell.de
Maßnahme soll Nachahmung in anderen Ländern verhindern
Die georgische Behörde für geistiges Eigentum hat 37 landestypische Speisen und Getränke markenrechtlich geschützt, um sie vor Nachahmung in anderen Ländern zu schützen. Dies umfasst zum Beispiel bestimmte Sorten von Wein und Käse.
Der Leiter der Behörde Irakli Gvaladze teilte mit, dass die relevanten Unterlagen auch nach Russland geschickt worden seien. „Es ist bekannt, dass in Russland häufig versucht wird, georgische Produkte nachzuahmen“, sagte Gvaladze.
Im Jahr 2006 sperrte Russland nicht nur die Verkehrsverbindungen mit Georgien, sondern belegte georgische Produkte auch mit einem Einfuhrembargo. Zuvor hatten georgische Behörden vier russische Soldaten aufgrund des Verdachts auf Spionage verhaftet.

Wine - Top Alcohol Export - 19.09.2011, The FINANCIAL
Although Georgia enjoys the status of being the “cradle of wine”, beer products are the top alcohol import in the country. 6,704,000 litres of beer with a total value of 4,700,000 USD was imported in the first half of this year, while 1,376,000 litres of beer was exported in the same period.
The leading drink in terms of the export of alcoholic beverages is wine. 3,110,000 litres of wine with a total value of 17,041,000 USD was exported in the first six months of 2011. ...

Flydubai to launch flights to Tbilisi in November - 12.09.2011, Gulf News
Dubai: Starting on November 4, Dubai-based low cost carrier Flydubai will start operating twice-a-week services to the Georgian capital of Tbilisi, the carrier said today in a statement, as it expands operations across Central and Eastern Europe.
Tbilisi has been named the carrier's 45th destination, with Flydubai becoming the only airline to offer direct flights from the UAE to the Georgian city.
Flydubai said it received an official seal of approval from the Deputy Minister of Ministry of Economy and Sustainable Development of Georgia, George Karbelashvili.
"I am sure flydubai's connection between Tbilisi and Dubai will help establish and strengthen ties between the countries. We have a number of common areas of interest such as banking, real estate, oil and gas and tourism; and this is the opportunity to step-up collaboration in these sectors while exploring new relationship avenues," Karbelashvili said in a statement.
Added Ghaith Al Ghaith, CEO of Flydubai, said: "There are more than 55,000 expatriates from this region residing in the UAE and more than a million tourists visiting the emirates every year. We hope our network of direct flights will play a part in making travel between the UAE and Central and Eastern Europe easier and more affordable."

Nikozi International Festival of Animated Films - 09.09.11, gnfc.ge
The first international festival of animated films will be held in Nikozi, the abutting village of Tskhinvali on September 12-18. The movie directors from Georgia, USA, Poland, Belarus and Russia will participate in the festival. Not only screening of animated films, meetings with Georgian and foreign cinematographers and masterclasses for young animators is planned within the frameworks of the festival, but also various cultural events, concerts etc.
The festival will be held by initiative of Nikozi and Tskhinvali diocese metropolitan Isaia.
Supporters of the festival: the Ministry of Culture and Monument Protection, National Film Center, Polish Embassy in Georgia, Gori province, Studio “TraceXXI”, American friends of Georgia.
Holding of the festival is especially important in Tskhinvali abutting village, as it will facilitate gaining education and psychological rehabilitation of local settlement, especially children.
GNFC - Georgian National Film Center

Georgien will russische Panzer durch russische Touristen ersetzen - 07.09.2011
President: Georgia wants to replace Russian tanks with Russian tourists
Georgia wants to withdraw Russian tanks from the country and receive as many as possible Russian tourists, Georgian President Mikheil Saakashvili said during his speech at the International Economic Forum of Young Leaders, held in Poland.


                           >>frühere Nachrichten - earlier news

                                                     >>weitere Nachrichten aus und über Georgien im Überblick 
                                                     >>other news from and about Georgia in the survey 

wußten Sie schon ? - did you know ? >>      >>Seite

de.wikipedia.org/wiki/Wladikawkas - en.wikipedia.org/wiki/Vladikavkaz
Die Hauptstadt Nordossetiens trägt den russischen Namen "Wladikawkas", übersetzt "Beherrsche den Kaukasus". Der Generalgouverneur der südlichen russischen Provinzen, Grigori Alexandrowitsch Potjomkin, ließ die Stadt 1784 als Festung neben einer ossetischen Siedlung erbauen, als Basis für die russische Expansion im Kaukasus.

Inzwischen gibt es Putins Ebenbild in einer Kristallglaskaraffe zu kaufen. Gesehen in einem russischen Geschäft in Karlsruhe. >>Bild


Deutschland und Georgien sind Nachbarn !
Die Flaggen wehen einträchtig nebeneinander in New York und Straburg beim Europarat.

Aufsätze und Thesen - essays >>                     >> Seite      >>Präsentationen

"Menschenrechtsverletzungen seit dem Sechs-Punkte-Abkommen", 09/11-2008
Vortrag und Powerpoint-Präsentation, Georgier in Karlsruhe - 13.11.2008

Wie Russland Verträge bricht, um Georgien zu unterwerfen und zu beherrschen !
Überblick zu den russisch-georgischen Beziehungen, beginnend mit dem Vertrag von Georgijewsk von 1783 bis zur Invasion im August 2008

Was erwarten wir Georgier von Deutschland und der EU ?
Wünsche einer aus Abchasien vertriebenen Georgierin anläßlich der Invasion 2008

Was passiert eigentlich in Georgien, wie kommt es zu diesem Konflikt in Zchinwali ?
(Einige Gedanken eines Involvierten...)
Um eine Antwort auf diese Frage zu geben, muss man einige Jahre zurückgehen... Ich finde, es ist nicht mehr wichtig, wie es überhaupt dazu gekommen ist, dass so viele unterschiedliche Völker sich auf ein Territorium von ca. 70.000 Quadratkilometer angesiedelt haben (zum Vergleich: Bayern ist von der Fläche her ca 1.000 Quadratkilometer größer als Georgien). das ist heute eine Tatsache und so sollte man es auch betrachten. Wichtig ist heute nur, dass es kein Georgien gibt, wie das in den Medien meistens dargestellt wird - es gibt ein Land, eher eine Föderation, und dieses Land ist die Heimat vieler Menschen, die nur in Frieden leben wollen. ...


„Russland hat selbst den Krieg mit Georgien vorbereitet und angefangen"
Vortrag von A. Illarionov, 30.09. 2008, aus dem Russischen übertragen - russian Version
Hr. Illarinov war Berater Putins. Im Vortrag enthüllt er die russsischen Kriegspläne gegen Georgien und gibt einen detaillierten Einblick auf die Hintergründe.

Der russisch-georgische Krieg ist eigentlich nur Teil eines viel größeren Krieges und diente Russland als Gegenangriff gegen den Westen insgesamt
ausführliche, faktenreichen Auseinandersetzung mit dem Augustkrieg,
siehe "Drittes Master Narrative": Rußland will einen Beitritt Georgiens zur Nato verhindern und das Land unter seine Kontrolle bringen !

und im Blog - http://anstalt.wordpress.com/tag/georgien/

-zettelsraum.blogpost.com 14.08.2008

Freiheit, Freiheit! - Der 26. Mai und die Geschichte der georgischen Unabhängigkeit
Der Artikel von Mariam Mtschedlidse ist plötzlich wieder aktuell. Die Beschreibung des aufopferungsvollen Weges bis zur Unabhängigkeit Georgiens 1991 wird mit dem Wissen um die Ereignisse im August 2008 zu einem Mahnmal der Freiheit.

Zur Erinnerung der Zusammenhang "Bukarest 2008" - "Münchner Abkommen 1938"
Generalprobe für den Weltkrieg - 70 Jahre «Münchner Abkommen» - aus tschechischer Sicht beschrieben, Chris Melzer, dpa; Jakob Lemke, dpa- 23.9.2008


Stellungnahmen - comments >>                                                   >> Seite

Diskussion Völkerrecht Georgien/Kosovo und Presse in Georgien/Russland - 26.04.2009
Sehr geehrter Herr Klaeden - (CDU) - Mitglied des Deutschen Bundestages MdB,
Ihr Standpunkt zu dem Vorgehen Russlands in Georgien verdient Respekt, da zur Zeit sehr viele Äußerungen in den Medien den grundlegenden Sachverhalt außer Acht lassen und m. E. leider von der Presse in Moskau abschreiben. Vielfach werden Behauptungen, Meinungen und Ziele, die die russische Regierung geäußert hatte, beim mehrfachen Abschreiben schließlich zu „faktischen Tatsachen“, die Journalisten und Internet-Rezensenten weitertragen, wie vielfach seit dem August 2008 geschehen. Die Medien in Georgien werden offensichtlich nicht ausreichend gelesen und beachtet, vielleicht auch aufgrund der sprachlichen Barriere, des aus Sowjetzeiten überlieferten Verfahrens mit Korrespondenten nur in Moskau und der wesentlich geringeren medialen Ressourcen.



Vorurteile und ihre Folgen - 16.02.2009
Stellungnahme zu "Der unfertige Rand Europas"  in derstandard.at
und der Buchvorstellung J. Littell "Georgisches Reisetagebuch" 2008
Auszug: " ...
Sie (Autor des Artikels)  folgen den russischen Vorurteilen über die Kaukasier, die seit dem 18. Jh. eingesetzt werden, um die russische Bevölkerung für die Kriegszüge im Kaukasus zu gewinnen und Kaukasier gesellschaftlich zu diskriminieren.
Beispielhaft Zitate aus einem Artikel der NZZ-Folio 05-2009, „Eine russische Hassliebe“, (www.nzzfolio.ch ). ... "

Feuilleton >>                                                                                                                     >>Seite

EUROZINE - Artikel zu Georgien und Russland auf deutsch, englisch, französisch

Invasion Russlands im August 2008 >>      >> Seite
 
Demonstration-Flyer-PDF - Geschichte Vertreibung-PDF - Dokumentepaket-PDF - Menschenrechtsverletzungen nach dem Waffenstillstand-PDF
Liste und Karte aller Bombenangriffe durch russische Jets
Ablauf der Ereignisse  vom 01-14.08.2008 - deutsch - english
Ablauf der Ereignisse - 01-08.08.2008.pdf - deutsch, mit Bildern, Karte
Propaganda-Tricks:
Mit der Zahl der Toten spekulieren !
„Opfer“ der eigenen Propaganda ?


Interview mit Vizeverteidigungsminister Batu Kutelia - der standard, 27.08.2008
"... Wir haben unsere Armee nicht zur Abwehr einer groß angelegten Invasion geplant. Unsere Verteidigungsdoktrin, die wir mit unseren Partnern im Westen ausgearbeitet haben, ging nicht von einer solchen Bedrohung aus. Wir lagen damit definitiv falsch.
Die Armee selbst war gerüstet - aber für andere Zwecke. Zur Abwehr kleinerer Übergriffe von außen oder gegen Aufstände. Die nächste Verteidigungsdoktrin wird anders aussehen. Die 58. russische Armee ist 20-mal größer - Land- und Luftstreitkräfte inbegriffen - als jene zweieinhalb Brigaden, mit denen wir gekämpft haben. Als wir sahen, dass die Russen ein Flächenbombardement begannen ohne Rücksicht auf Zivilisten, haben wir aufgehört. ..."

Das Sechs-Punkte-Abkommen vom 16.08.2008 wird von Russland immer noch in Abchasien und Südossetien verletzt:
- Rückzug auf die Ausgangspositionen (5.Punkt)
- Verzicht auf Gewaltanwendungen (2.Punkt)
- ungehinderter Zugang zu Hilfsgütern (3.Punkt)
- Fortsetzung des UNOMIG-Mandats (Anhang)
- einseitige Anerkennung der Unabhängigkeit Südossetiens und Abchasiens durch Russland
General Affairs and External Relations Council - Extraordinary meeting,
13 August 2008 - Council conclusions on the situation in Georgia


INTERVIEW - Zum Kaukasuskonflikt Thomas Roth im Gespräch mit Wladimir Putin.
ARD-Sondersendung 23:30 Uhr 30.08.2008 - Text - Video - blog

Putin: "... Wir betrachten das als georgisches Territorium ..."

auswaertiges-amt.de-gespraeche-genf

2008-11-20-Auswaertiges Amt-Gespräche in Genf-Stabilisierung in G


"Adolf Putin" - Hass in Georgien - n-tv 26.08.2008
Der Artikel zeigt Reaktionen in Georgien auf die Invasion Russlands in Wort und Bild.
"... Die Russen haben den Bogen überspannt, als sie Bomben auf uns warfen, das hat faschistische Züge, die Beziehungen sind auf lange Zeit kaputt", meint Übersetzer Lascha Kalandadse.
..."

Seven Questions: Russia’s Big Mistake - Posted August 2008, Foreign Policy
Think Russia is the big winner in Georgia? Think again: Regional expert and CIA veteran Paul A. Goble explains how Moscow has shot itself in the foot by recognizing South Ossetia and Abkhazia and why Russia’s nouveau riche might be the ones who pull the Kremlin back from the brink. ...
Paul A. Goble is a long-time specialist, at the Central Intelligence Agency and elsewhere, on the non-Russian peoples of Eurasia. Currently director of research and publications at the Azerbaijan Diplomatic Academy, he blogs at WindowonEurasia and for the New York Times.

Official Policy Statements - Crisis in the Caucasus - 2008
Erklärungen und Interviews von Politikern aus Georgien, Russland und USA

NEIN-ZU-KRIEG - Infos zum Augustkrieg 2008
kaukasuskonflikt.blogspot.com - Block mit Aufsätzen zu Russland/Georgien

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The famous Georgians like Hamlet Gonashvili, Irakli Tsereteli, Konstantin Gamsakhurdia, queen Tamara, king David, saint Nino, king family Bagration and Bagrationi have their special places in the presentation of the site.




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"leaked": ARD-Interview mit Putin - 29.08.08 (unzensiert) - google-blog    >>Seite
... Roth: D.h. Sie werden ihre Truppen auf jeden Fall zurückziehen. Putin: Natürlich. ...

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Heute ist der 1248. Tag der Vertragsverletzung
des Sechs-Punkte-Abkommens vom 16.08.2008
durch Russland !
Russland hat seine regulären Truppen nicht auf die Ausgangspositionen zurückgezogen und hält ca. 20% des Territoriums von Georgien seither besetzt !
Der Europarat-Monitoring-Ausschuss schreibt im Dokument 12045 "Überprüfung aus inhaltlichen Gründen von zuvor ratifizierten Mandaten der russischen Delegation" am 29.09.2009: "... der Ausschuss bedauert, dass ein Jahr nach dem Krieg die meisten der wichtigsten Forderungen der Versammlung (Anmerk.: u.a. in Resolution 1633 mit dem Sechs-Punkte-Abkommen als Inhalt) nicht umgesetzt worden sind und dass nur sehr wenige Fortschritte bei der Bewältigung der Folgen des Krieges in zufriedenstellender Weise gemacht wurden."

INTERVIEW - Zum Kaukasuskonflikt Thomas Roth im Gespräch mit Wladimir Putin.
ARD-Sondersendung, 30.08.2008 - Text - Video - blog - unsere Seite zum Interview
Roth: Wo sehen Sie die Aufgabe von Deutschland in dieser Krise?
Putin: Wir haben zu Deutschland sehr gute Beziehungen, vertrauensvolle Beziehungen, sowohl politische als auch ökonomische. Als wir mit Herrn Sarkozy gesprochen haben, bei seinem Besuch hier, haben wir gesagt, dass wir keinerlei Territorien in Georgien wollen. Wir werden uns in die Sicherheitszone zurückziehen, die in den früheren internationalen Abkommen vereinbart wurde. Aber da werden wir auch nicht ewig bleiben. Wir betrachten das als georgisches Territorium. Unsere Absicht besteht nur darin, die Sicherheit zu gewährleisten und es nicht so zu machen, dass da Truppen und Kriegsgerät heimlich geballt werden. Und zu verhindern, dass da die Möglichkeit eines neuen Konfliktes entsteht. Dann begrüßen wir die Teilnahme von Beobachtern der EU, der OSZE und natürlich auch Deutschlands. Wenn die Prinzipien der Zusammenarbeit geklärt sind. 

"leaked": ARD-Interview mit Putin - 29.08.08 (unzensiert) - google-blog
... Roth: D.h. Sie werden ihre Truppen auf jeden Fall zurückziehen.  Putin: Natürlich. ...
DEUTSCH - GERMAN 
Georgische Exilregierung in Leuville-sur-Orge ab 1922
Massaker in Tbilisi - 9. März 1956 
Die Wahrheit über Abchasien 1992-93
Sukhumi Massaker - 27. September 1993
Erster Präsident Georgiens Zviad Gamsakhurdia - 31.12.1993
Abchasien-Video "Was man mit Gewalt gewinnt, kann man nur mit Gewalt behalten"
NEIN-ZU-KRIEG - Bilder zur Invasion Russlands 2008
"Wo wir mit Russland nicht übereinstimmen ist Russlands Anerkennung von Abchasien und Südossetien, die Absicht dort Militärstützpunkte zu errichten - das ist ein Teil von Georgiens Hoheitsgebiet, laßt uns das nicht vergessen."
NATO-Generalsekretär Scheffer, 5.3.09

ENGLISCH - ENGLISH
Government of the Democratic Republic of Georgia in Exile in Leuville-sur-Orge ab 1922
March 9 massacre in Tbilisi - 9/3/1956 
Sukhumi massacre - 27/9/1993
Georgian demonstration - 1978
Tragedy in Tbilisi - 9/4/1989 - report of Physicians for Human Rights
First President of Georgia Zviad Gamsakhurdia - 31.12.1993
Georgian territories bombed by Russian jets in August 2008
Georgia in flames - Georgien in Flammen
- Video, Despani.com
The trailer for the new movie "Soviet Story"

“The Soviet Story” is a story of an Allied power, which helped the Nazis to fight Jews and which slaughtered its own people on an industrial scale. Assisted by the West, this power triumphed on May 9th, 1945. Its crimes were made taboo, and the complete story of Europe’s most murderous regime has never been told. Until now…
Textbooks rewrite history to fit Putin’s vision
RUSSISCH - RUSSIAN
Советская история  (The Soviet Story) -Video
О фильме: В фильме говорится о преступлениях советской эпохи, которые путинская Россия с упорством отказывается признавать. 1) Голодомор на Украине. 2) Сотрудничество СС и НКВД (взаимная выдача политических противников для расправы) 3) Советские поставки стратегического сырья для военной машины Гитлера. 4) Совместный советско-германский парад в Брест-Литовске. ("первый парад победы" второй мировой). 5) Зверства НКВД в Прибалтике. 6) Репрессии в СССР
The Times: учебники в России будут рассказывать о "великой стране" Сталина и Путина
News ru.com Профессор политологии отказалась возглавить работу по переписыванию учебника новейшей истории России, назвав его "позором"
Работа над новым учебником истории окончательно превратилась в склоку
«Очень бы не хотела, чтобы мое имя ассоциировали с этим позором»

News ru.com Путин предупредил российские издательства об их ответственности при изготовлении учебников
News ru.com 
"Единороссы" намерены очистить школы и вузы от идейно не выдержанных учебников
News ru.com Учебное пособничество
Конкуренция на рынке школьных книг перешла в стадию обвинений в шпионаже
Die Wahrheit über 08.08.08 Russland -Georgien   Video Internet TV - Radio
GEORGISCH - GEORGIAN
Toma Tschagelischwili    Despani-Video
Überblick zu den russisch-georgischen Beziehungen, beginnend mit dem Vertrag von Georgijewsk von 1783 bis zur Invasion im August 2008

Georgienkrieg 2008 und die Folgen >>     

>>Invasion Russlands im August 2008
>>EU-geförderter Bericht zum Augustkrieg von Heidi Tagliavini-2009
>>Genfer Gespräche - Geneva Talks - seit 15.10.2008
>>Beobachter-Missionen in Georgien
>>Energiepolitik - Gas - Öl - Pipeline Nabucco - ernergy policy - gas - oil
>>Nachrichten, Artikel und Infos zu Abchasien und Südossetien





Nachrichten - Infos zur Kultur in Georgien >>

KONZERTE IN BATUMI SOMMER 2011 UND DAVOR ... - ÜBERBLICK
Chris Botti & Sting LIVE In Batumi Georgia Desert Rose 03.07.2011 - youtube, 19.08.2011
Enrique Iglesias in Batumi, MTV LIVE GEORGIA AT EUROPE SQUARE ON AUGUST 2, 2011 | Imedi TV - youtube, 19.08.2011
Dark Tranquillity performing live in Batumi (17/07/2011) - youtube, 19.08.2011
Andrea Bocelli in Batumi,Georgia. "Ave Maria" - youtube, 19.08.2011
Batumi 2011 Besame mucho - youtube, 19.08.2011
Ajaruli Gandagana elektro remix DJ Lasha Batumi 2011 - youtube, 19.08.2011
"Golden Talent 2011"- Batumi    - youtube, 19.08.2011
Andrea Bocelli & Sophie NIjaradze LIve performances Batumi 2011 New Year - youtube, 19.08.2011
New Year Batumi 2011, Sukhishvilebi KHORUMI  - youtube, 19.08.2011

Nachklang zum Konzert in Karlsruhe >>                >>Musik

Pianistin Dudana Mazmanishvili auf Tournee in Deutschland - georgien-aktuell.de
14 Konzerte bestätigt, darunter Auftritte in Karlsruhe, Hamburg, Berlin und München.

Dudana nahm bereits im Alter von 3 Jahren ihre ersten Klavierstunden und absolvierte bereits als 8-jährige ihren ersten Auftritt mit dem georgischen Staatsorchester in Tbilisi. Seitdem begeistert die junge georgische Pianistin ihr Publikum in der ganzen Welt. Zu den Höhepunkten ihrer bisherigen Karriere zählt zweifelsohne ihr Auftritt in der New Yorker Royal Carnegie Hall im Jahr 2006. Erfolge bei int. Klavierwettbewerben: 2005 Preisträgerin beim Washington International Piano Competition, 2007 Busoni-Wettbewerb in Bozen
internetis saiti – home page – Site Internet : www.dudana.de
Bielefeld - im Zeichen Beethovens - Neue Westfälische.de
Wiesbaden - In klassischem Ebenmaß - wiesbadener-tagblatt.de
Jeder Ton spricht - general-anzeiger-bonn.de
Konzert in Karlsruhe am 1.April - zusammen mit der Klassischen Philharmonie Bonn  im Rahmenprogramm der "Wiener Klassik Karlsruhe" im Kongreßzentrum in der Stadthalle im Johannes-Brahms-Saal - Programm als PDF












Extra ! Extra ! Extra ! Ausstellungstermin >>

Andro Wekua aus Georgien - "Erdbeeren" in der Kunsthalle Wien - 16.02.2011,ORF.at
(geb. 1977 in Sochumi (GE), lebt in Berlin)
Wiener Kunsthalle: Ab 17. Februar 2011 ist der aus Georgien stammende Andro Wekua im Erdgeschoß des Hauses zu sehen. "Never sleep with a strawberry in your mouth" ist der Titel der Schau.
"2011 werde ein Superjahr für den jungen Künstler Andro Wekua, hat man jüngst im renommierten deutschen Wochenmagazin "Der Spiegel" lesen können. Vier bedeutende Orte für zeitgenössische Kunst will er erobern, das Castello di Rivoli bei Turin, das Fridericianum im "documenta-geadelten" Kassel, die Nationalgalerie in Berlin und jetzt zu Beginn die Wiener Kunsthalle, ...
zum "Preis der Nationalgalerie Berlin 2011" nominiert: Joachim Jäger, Cyprien Gaillard, Udo Kittelmann, Kitty Kraus, Christina Weiss und Andro Wekua ...

Aufruf des georgischen Parlaments - appeal >>          >>Extra-Seite

Abgeordnete senden int. Appell an die Abgeordnete von 31 Ländern: Abchasien und Südossetien sollen als von Russland besetzte Gebiete erklärt werden - 08.04.2010, Civil Georgia der Aufruf: Brief vom Kommittee für auswärtige Beziehungen des georgischen Parlaments
Letter by Georgian Parliamentary Committee for Foreign Relations
Civil Georgia, Tbilisi / 8 Apr.'10 / 19:13
The Georgian Parliament is genuinely grateful for your support of the non-recognition of Abkhazia and South Ossetia as independent territories following the Russian invasion of Georgia and the occupation of these territories. ...
weitere Appelle des Parlament 

Wichtiger Aufruf - important appeal >>          >>Extra-Seite


ASSOCIATION GEORGIENNE EN FRANCE (Fondée en 1922) - samchoblo.org

safrangeTSi myof qarTvel     ltolvilTa saTvistomo
Dear Friends, Cher amis, Zvirfaso megobrebo
Bitte stimmt gegen den Verkauf von französchen Kriegsschiffen an Russland !
Please vote against the sale of French Warships to Russia !
Merci de participer à la pétition contre la vente par la France d'un bateau militaire d'assaut à la Russie !   qTxovT monawileoba miiRoT !
http://www.gopetition.com/online/32574.html
Bis zum 30.04.2011 bereits 2391 Unterschriften aus der ganzen Welt !
AGAINST THE SALE OF MISTRALS TO RUSSIA
"We, European citizens of the countries neighbouring Russia, wish to express our misgivings about the French government’s intention of selling “Mistrals” to Russia. ..."

FRANKREICH WIRD ZUM AUSRÜSTER DER RUSSISCHEN ARMEE !
Frankreich verkauft vier "Mistral"-Kriegsschiffe an Russland - 25.01.2011, der Standard
Paris - Frankreich und Russland haben am Dienstag den Verkauf von vier französischen Kriegsschiffen an Russland besiegelt. Zwei der Schiffe vom Typ "Mistral" sollten in Frankreich und zwei in Russland gebaut werden, teilte das französische Präsidialamt mit. ... Nach Informationen der russischen Agentur Interfax beträgt der Stückpreis "unter 600 Millionen Euro". Die beiden Schiffe in Frankreich baut ein Konsortium um die französische Werft STX France.
Russischer Premierminister Putin: Keine Notwendigkeit Kriegsschiff "Mistral" gegen Georgien zu gebrauchen - 09.06.2010, Civil Georgia
Russia has no need to use French warships, Mistral, which it plans to buy, against Georgia, Russian PM Vladimir Putin said ahead of his visit to France.
“I hope events will never again lead to military conflict between Russia and Georgia, never. We have been doing everything previously and are intending to do everything for preventing reoccurrence of this tragedy. Modern offensive systems make it possible to carry out any military operation deep into the entire territory of Georgia from the Russian territory and no Mistral is needed for that,” Putin said in an interview with Agence France-Presse (AFP) and France 2 television. ...

Aufrufe - appeals - Diaspora >>                >>Seite

INTERNATIONAL
Europa muss für Georgien aufstehen -
Vaclav Havel und andere

DEUTSCHLAND - GERMANY
Aufruf an die internationale Politik anlässlich des Jahrestages der russischen Invasion in Georgien am 08-08-2008 - deutscher Aufruf als PDF-Datei
Aufruf - Email-Vorlage mit Adresse der Bundesregierung auf deutsch >>
Appeal to the International Policy-Anniversary of the Russian Invasion in Georgia in 08/08/2008 - englischer Aufruf als PDF-Datei - english appeal as PDF-file
appeal - prepared email with EU-address in English >>
to remember also our appeal from april 2009:
NATO 60th Anniversary - Appeal to the members of NATO - NATO-membership for Georgia - englischer Aufruf als PDF-Datei - english appeal as PDF-file

FRANKREICH - FRANCE
AGF103_2009-08-05_COMMUNIQUE - Communique der AGF als PDF-Datei
AGF-COMMUNIQUE - zum Besuch von Putin in Frankreich 28.11.2009

Extra ! Extra ! Extra ! Filme zum Georgienkrieg 2008 >>         >>Seite

"Russische Lektionen" - "Уроки русского" - "Russian Lessons"
russianlessons.org-englisch - Nachrichten, Infos zum Film im Facebook
Regie: Andreij Nekrasow und Olga Konskaya, 2009
Dokumentarfilm über den Augustkonflikt, gedreht nach dem Konflikt 2008. Regisseur Nekrasow stellt den Film in Festivals und Programmkinos selbst vor.
Link zum Filmteil mit 20 Minuten - tvali.ge
Radiosendung über den Film - Radio "Freiheit", russisch

"Something about Georgia" von Nino Kirtadze, Paris
18.-24.10.2010 - DOK Leipzig - 53. Internationales Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm - dokfestival-leipzig.de
"Something about Georgia" von Nino Kirtadze | Frankreich 2010 | 100:00 Min.
Annäherung an die Ereignisse um den 7.8.2008: Georgien, Russland und Ossetien. Alle Seiten kommen zu Wort, auch Präsident Saakashvili: ein Blick hinter die Kulissen der Macht.
Visions du Réel 2010 - April 2010, art-tv.ch
Für den Spezial Preis SSR SRG idée suisse hat die ein wenig gespaltene Internationale Jury zwei Filme ex-aequo gekürt. Für das Eintauchen in zeitgenössische, von Gewalt beherrschter Realitäten: «Sainte Anne, Hôpital Psychiatrique» von Ilan Klipper, Frankreich und «Something about Georgia» von Nino Kirtadzé, Frankreich.
Нино Киртадзе рассказывает "Кое-что о Грузии" : russian.rfi.fr
Visions du Réel, "Something about Georgia" (2009) : dua.typepad.com
Rustavi 2 : rustavi2.com    -    ZED FRANCE : zed.fr
Neues Buch - new book >>

The Girl King, By Meg Clothier
CENTURY, £12.99 Order for £11.69 (free p&p) from the Independent Bookshop: 08430 600 030 or £8.31 http://www.amazon.co.uk/Girl-King-Meg-Clothier/dp/1846058201
The "girl-king" is Tamar, proud daughter of a king without a male heir. Surrounded by enemies, stalked by suitors, underestimated and betrayed, she is – in short – Georgia 's Elizabeth I with the distinct advantage for plot purposes of not having been a "virgin queen". The book opens with her fleeing to the Caucasus mountains on Georgia 's northern border, where she lives incognito with a family of highlanders. Drawn back into the war for control of her father's kingdom, she is thrust into the centre of politics when he names her his heir. As queen, she is surrounded by powerful men who would have her, or her kingdom, or, ideally, both.
Georgia, home to both rich farmland and soaring mountains, has an ancient Christian culture that was closely linked to the Byzantine empire until its defeat by the invading Turks. it is almost unknown to tourists. Those who do visit, however, tend to fall in love with the place, thanks to Georgia 's deep red wine, pristine landscape, complex cuisine and noble architecture. It is clear that Clothier is among them.
მეგი კლოტიერის გოგონა მეფე
CENTURY, ფასი £12.99 გამოწერით £11.69 Independent Bookshop-დან: 08430 600 030 ან £8.31 http://www.amazon.co.uk/Girl-King-Meg-Clothier/dp/1846058201
წიგნში წარმოდგენილია თამარ მეფე და შუა საუკუნეების საქართველო. გიორგი III სიცოცხლეშივე აიყვანა სამეფო ტახტზე თავისი ასული თამარ (ვაჟი მას არ ჰყავდა). სამეფო ტახტზე ქალის ასვლა და მეფობა იმ დროს იშვიათი მოვლენა იყო, საქართველოში კი პირველ შემთხვევად უნდა ჩაითვალოს. ამას კარგად გრძნობდა თვით გიორგი III და ამის გამო მან თამარი თავის სიცოცხლეშივე აიყვანა თანამოსაყდრდედ, რათა მისი სიკვდილის შემდეგ თამარს ადვილად შეენარჩუნებინა სამეფო ტახტი.

Visum für Georgier - visa for Georgians >>

Visa-Erleichterungen und Neuzulassungsabkommen zwischen der EU und Georgien werden im März in Kraft treten - 19.01.2011, Civil Georgia
EU unterzeichnet Visaerleichterungsabkommen mit Georgien - 17.06.2010
... Das Visaerleichterungsabkommen soll georgischen Bürgern, insbesondere Vielreisenden, die Erlangung von Visa für kurzfristige Aufenthalte in der EU erleichtern1. Für alle georgischen Bürger wird künftig eine ermäßigte Visumgebühr von 35 EUR anstelle von 60 EUR erhoben; bestimmte Personengruppen sind von der Visumgebühr befreit (z. B. Kinder unter 12 Jahren, Rentner, Behinderte, Studenten, enge Verwandte und Vertreter von Organisationen der Zivilgesellschaft). Darüber hinaus werden die Antragsverfahren für bestimmte Personen, darunter Geschäftsleute, Studenten und Journalisten, vereinfacht. Für vielreisende Bona-fide-Personen werden Mehrfachvisa mit längerer Gültigkeitsdauer ausgestellt. Inhaber von Diplomatenpässen sind von der Visumpflicht freigestellt. Außerdem sind die Konsulate nach dem Abkommen verpflichtet, innerhalb von zehn Tagen über den Visumantrag zu entscheiden. ... Georgien hat die Visumpflicht für EU-Bürger bereits aufgehoben. ...

Dokufilme zu Georgien - films about Georgia >>      >>Film

Video über Wein und Festtafel in Georgien - The Georgian Supra - 27.04.2011, BBC
3 minute piece on one of Georgian traditions Georgian Supra. Many thanks to Ana Chankvetadze for finding it. Alo about wine tradition. - BBC-Video

Ostern im Kaukasus - Film im WDR, 25.4.11 - Download
Eine Frühlingsreise nach Georgien - Dokumentation von Juri Rescheto

Politik: wichtige Artikel - politics: important articles >>      >>Seite

Auszug aus dem Interview mit Botschafterin Gabriela von Habsburg in Berlin:
Georgiens Ziele heißen EU und Nato - 14.09.2010, EurActiv.de
Georgien wird ein starker Partner in einer starken EU sein, prophezeit Gabriela von Habsburg, Botschafterin von Georgien in Deutschland, im EurActiv.de-Interview. Die Diplomatin und Bildhauerin übt scharfe Kritik an Russlands Strategie und an westlicher Ignoranz. Sie warnt vor einem Olympia-Fiasko in Sotschi und einer Eskalation im Nordkaukasus. ...
EurActiv.de: Vor zwei Jahren gab es einen großen Konflikt zwischen Russland und Georgien. Wie stellt sich das aus Ihrer Sicht dar?
VON HABSBURG: Der Konflikt zwischen Russland und Georgien hat eine lange, komplexe und bedauerliche Geschichte, die weit hinter den kurzen, aber folgenschweren Krieg vom August 2008 zurückreicht. Eine – aber nur eine – wesentliche Ursache dieses Konfliktes liegt darin begründet, dass Russland sich bis heute nicht mit der Unabhängigkeit Georgiens in den gegebenen Grenzen der georgischen Nation abfinden wollte – also unter der selbstverständlichen Einbeziehung der Regionen von Abchasien und Süd-Ossetien.
Was die Zuspitzung dieses Konflikts in der Zeit vor dem August-Krieg 2008 betrifft, empfehle ich jedem eine genaue Lektüre des Berichts, den Heidi Tagliavini im Auftrag der EU-Kommission als Abschluss ihrer umfangreichen Untersuchungen der Ursachen dieses Krieges vorgelegt hat. ...
UN-Generalversammlung verabschiedet Resolution zu den intern Vertriebenen in Georgien - 08.09.2010, Civil Georgia
Es stimmten 50 Staaten für die Resolution und 17 Staaten mit Russland dagegen bei 86 Enthaltungen. Im Text der Resolution wird von "erzwungenem demographischem Wandel" gesprochen.  A/RES/64/294
Georgia's mental revolution - Seven years after the Rose revolution, Georgia has come a long way - 19.08.2010, The Economist
Reset the Russian Reset Policy - 11.08.2010, Wallstreet Journal

Aktuelle Themen - actual themes >>               >>Seite

Erdgas: Förder-Boom lässt Rohstoffjäger träumen - 22.04.10, Spiegel   >>Extra-Seite
... verfeinerte Bohrmethoden erschließen neue Felder - unkonventionelles Gas, fünfmal so viel wie in den konventionellen Reservoirs ... Europa träumt von der energiepolitischen Entmachtung Russlands ... Polen könnte zur Energie-Mittelmacht werden. ...
>>2014 - Winterolympiade Sotschi - Winter Olympics Sochi
>>2010 - Lokale Wahlen in Georgien
>>
2010 - Kaczynski-Absturz im Anflug auf Smolensk durch Dritte herbeigeführt ?
>>2010 - fiktionaler Imedi TV-Bericht
>>2010 - Russisch-französisches Waffengeschäft Mistral
>>2010 - georgische Klage am Int. Gerichtshof für Menschenrechte
>>2010 - Saakashvili’s State of Nation Address - 26.02.2010, Civil Georgia

>>Regierungserklärungen - State of Nation Addresses in Georgien/Deutschland

berühmte Georgier - famous Georgians >>                  >>Seite


Heilige Nino von Kappadokien brachte den
christlichen Glauben
um 327 nach Georgien.
St. Nino_Convertion - essay about St. Nino

>>Georgische Kirchengemeinden in Deutschland

 


"Goldenes Zeitalter"
im 12./13. Jh.


georgische
Schriftsteller



georgische
Musiker
und Schauspieler

en.wikipedia.org/famous Georgians
- with fotos and linklists


ALTES NEU ENTDECKT - KATHARINA VON GEORGIEN - QUEEN KETEVAN
Wiki.de - Wiki.en - Katharina von Georgien ist ein deutsches Barockdrama von Andreas Gryphius, das exemplarisch den Konflikt zweier Kulturen zeigt, der sich in der Beziehung der beiden Hauptpersonen, der Christin Katharina und dem muslimischen König der Perser, Schah Abbas, widerspiegelt. ...
Online Lesen: Andreas Gryphius - Catharina von Georgien - Projekt Gutenberg.de
Buchkauf-Angebote - Catharina von Georgien - amazon.de
Wiki.en - Ketevan, "the Martyr" (Georgian: ქეთევან წამებული, ketevan ts'amebuli) (1565 – September 13, 1624) was a queen of Kakheti, a kingdom in eastern Georgia. She was killed at Shiraz, Iran, after prolonged tortures for refusing to give up the Christian faith and embrace Islam. ....

Bilder-Galerien - pictures >>                                    >>Seite

ireport.com/viele Bilder über Georgien
Ereignisse in Bildern - Civil Georgia
face.ge -
Land und Leute -
Photomuseum.org.ge - bilder-album.com - Bildergalerie n-ost
Stadtgeschichte von Tbilisi in Bildern -
über Georgien und Kaukasus - Bilder und Infos zu allen Themen

Naturschutzgebiete -
Besuch in Tbilisi-Flick-Dia-Show
Blog: Bilder aus dem Kaukausus - Söhnke Henning Tape

Rote Armee in Tbilisi, Februar, 1921, aus Photomuseum.org.ge

Davit Bakradze, the parliamentary chairman, said on February 23,2009. “Each politician should think thoroughly in order not to repeat what Sergo Orjonikidze did, who sacrificed the country’s independence and unity to his own career."

Geschichte - history >>              >> Seite


KLEINE ZEITTAFEL DER GEORGISCHEN GESCHICHTE
- seit der Altsteinzeit Siedlungen, kulturelle Entwicklung und Kontakt mit antiker Welt
- ab 2100 v. Chr. Entstehung der georgischen Stämme und Sprachen
- Ankunft der Argonauten im 10. Jh. v. Chr.
- ab 6. Jh. v. Chr. Königreich Iberien (Kartli) und Königreich Kolchis (Egrisi)
- bis zur russischen Annexion 1801 unabhängiges Königreich Georgien trotz der Angriffe von Hellenen,
Römern, Persern, Arabern, Seldschuken, Türken, Mongolen
- 1918 „Demokratische Republik Georgien“
- 1921 Anerkennung vom Völkerbund, dann Überfall der Roten Armee, Teilung Georgiens
- 1991 Unabhängigkeit von Sowjetunion
- 1992 Sturz Gamsachurdias - Schewardnadse
- 2003 Rosenrevolution – Saakaschwili
- 2008 NATO-Gipfel
in Bukarest: keine MAP für Georgien trotz der Unterstützung der USA

- 2008 Russische Invasion im August und Sechs-Punkte-Abkommen Sarkozy/Medwedew/Saakaschwili

- bis heute: russische Besatzungstruppen in den abtrünnigen Regionen Südossetien und Abchasien 


Georgica - Zeitschrift für Kultur, Sprache und Geschichte Georgiens und Kaukasiens
Die aufgezeichnete Geschichte Georgiens beginnt vor über 3.500 Jahren. Die georgische Sprache mit einem eigenen Alphabet gilt als eine der ältesten Sprachen der Welt. Seit dem 6. Jh. v. Chr. gibt es die georgischen Staaten Kolchis und Iberien und seit 327 n. Chr. das Christentum als Staatsreligion. Im Mittelalter erblüht das vereinigte Königreich Georgien. In diesem „Goldenen Zeitalter“ entstehen Paläste, Klöster, Akademien, große Kirchenbauten und höfische Literatur. Georgien als Verbindung zwischen Europa und dem Orient nimmt teil am Reichtum des Welthandels.


Weltkulturerbe - Stätten in Georgien >>              >> Seite

Historische Kirchen von Mzeheta (K/1994)
Bagrati-Kathedrale in Kutaissi und Kloster Gelati (K/1994)
Bergdörfer von Swanetien (K/1996)

Bergdörfer von Swanetien in Georgien - 08.04.10, Welt
swanetien-initiative.de

WORLD HERITAGE LIST - UNESCO
Bagrati Cathedral and Gelati Monastery
Historical Monuments of Mtskheta
Upper Svaneti
Second International Symposium on Traditional Polyphony
UNESCO  Heritage sites of Georgia
The World Heritage List includes 911 properties

Georgische Bücher - Georgian books >>        >>Seite

Georgien in der Europeana  - Digitalisierungsprojekt von Kulturgütern

Shota Rustaveli in der Europeana  - alte Ausgaben zum freien Download verfügbar
Tsereteli in der Europeana  - Buchausgaben zum freien Download verfügbar
Gamsakhurdia in der Europeana  - Buchausgaben zum freien Download verfügbar
oder selbst suchen in dem Kultur-Portal europeana.eu, gefördert von der EU

Diaspora früher - Diaspora in the past >>        >>Seite


Leuville-sur-Orge - 1922 - über die georgische Exilregierung - about Georgian exile government - with own actual fotos from the graveyard !

"More recently in 1922, it was a refuge of the then exiled Georgian prime minister Noe Zhordania and his government-in-exile who settled there."- Leuville-sur-Orge-wikipedia


Presse - press about Georgian Diaspora >>        >>Seite

DEUTSCH - GERMAN
Rußland - Jagd auf Georgier - F.A.Z., 09.10.2006, von Michael Ludwig
Russische Milizionäre verhaften in Moskau, Sankt Petersburg und anderen Orten Rußlands Menschen auf der Straße, weil sie aussehen wie Georgier. Märkte und Basare werden durchkämmt, um georgische Händler aufzustöbern, die sich womöglich illegal in Rußland aufhalten. Das Raster, das früher auf Personen „kaukasischer Nationalität“ - von Tschetschenen bis Aserbaidschanern - abgestellt war, wurde nun verfeinert. Jetzt geht es vor allem um die südkaukasischen Georgier. ...
... Die Buchhaltung der Russischen Akademie der Künste, deren Vorsitzender der bekannte Bildhauer georgischer Abstammung Surab Zereteli ist, wird plötzlich einer außerordentlichen Kontrolle unterzogen, ebenso der Verlag, der den georgischstämmigen, in Rußland lebenden Schriftsteller und bekannten Autor von Kriminalromanen Grigorij Tschchartischwili unter dem Künstlerpseudonym Boris Akunin verlegt. Akunins Einkommen muß auf einmal ebenfalls überprüft werden. ...


ENGLISCH - ENGLISH
President Saakashvili’s meeting with Georgian Diaspora in Washington, DC

Diaspora

Termine in ganz Europa  - dates all over Europe >>        >>Seite


Neue Webseite des "Ministeriums für Diaspora" in Facebook - 15.06.2011:
facebook.com/GeoDiaspora - weiterhin: diaspora.gov.ge


Wechselkurs "georg. Lari"  - exchange rate "Georgian Lari" >>


Landeswährung in Georgien = Georgischer Lari = GEL
Die offizielle Landeswährung in Georgien ist der Lari. Dieser wurde allerdings erst im Jahre 1995 eingeführt, es handelt sich also noch um eine recht neue Währung. Zuvor gab es zwischen 1993 und 1995 eine Art Notwährung (Kuponi), die neben dem russischen Rubel in Georgien im Umaluf war. Der Lari ist konvertierbar, kann also frei gehandelt werden, und ist in Euro umgerechnet rund 50 Cent wert. Die Unterwährung des Lari ist der Tetri, hier entsprechen 100 Tetri dann einem Lari. Das international gültige Währungskennzeichen nach dem ISO-Code für den Lari ist GEL.
Im Umlauf befinden sich sowohl Münzen als auch Banknoten. Die Münzen haben einen aufgeprägten Wert von 1, 2, 5, 10, 20 und 50 Tetri, sowie mit einem Wert von einem und zwei Lari. Banknoten kann man im Wert von 1, 2, 5, 10, 20, 50, 100 und 200 Lari erhalten, wobei auf der Vorderseite aller Banknoten das georgische Bordschgali (Sonnensymbol) zu sehen ist.

Währungsrechner GEL in alle andren Währungen

Wichtigste Wechselkurse des GEL im Überblick


Uhrzeit in Georgien / BRD - time in Georgia / Germany >>


Georgien - Georgia (GET) - Deutschland - Germany (MEZ / CET)

Georgien: Standard-Differenz UTC: +4:00 Stunden (keine Sommerzeit in Georgien)

  Zeitzone: Georgia Time (GET)

Deutschland: Standard-Differenz UTC: +1:00 Stunde (ohne Sommerzeit)

  Zeitzone: Central European Time/Mitteleuropäische Zeit (CET/MEZ)

Umrechnung: Winter hier 12 Uhr - Georgien 15 Uhr, Sommer 12 Uhr - 14 Uhr

Weltkarte - zeitzonen.de - World Time Map

Weltkarte - weltzeit.de -

Liste mit Weltzeiten - List of current local times around the world

poodwaddle.com - Tbilisi-Zeit und diverse Daten-Counter weltweit,z.B. Ölverbrauch


KALENDER 2010 - CALENDAR 2010

Deutschland - Germany - Georgien - Georgia  - USA - Land auswählen - other country


Wetter in Georgien  - weather in Georgia >>


accuweather.com/Tbilisi stündlich - accuweather.com/Tbilisi 15 Tage -
rustavi2.com/weather - wetteronline.de/Tbilisi - sakartwelo.de/wetter

Batumi Kutaisi Pasanauri

Wetter und Klima im ganzen Jahr -


Wetter in Deutschland  - weather in Germany >>


wetter.de/Deutschland 5-Tage - Europa 5-Tage - Welt 5-Tage - Klima
wetter.com/Deutschland - Niederschlagsradar - Satellitenbild Europa - Biowetter
wetteronline.de/ - Deutschland - Regenradar - Satelittenbilder - Wirbelstürme
Unwetterlage - Unwetterwarnungen

WETTERVORHERSAGEN FÜR STÄDTE - WEATHERFORECAST FOR CITIES
Hamburg 16-Tage - Berlin 16-Tage - Frankfurt 16-Tage - Karlsruhe 16-Tage

WETTERVORHERSAGEN WELTWEIT - WEATHERFORECAST WORDWIDE
Nordamerika - Mittelamerika - Südamerika - Europa - Asien - Afrika - Ozeanien

SCHNEEHÖHEN - SNOW HEIGHTS
Deutschland - Alpen - Europa - USA: Colorado - California - Utah - New Mexico

HOCHWASSER / PEGELSTÄNDE - HIGH-WATER
Deutschland - Nachbarländer: NL - L - F - CH - A - CZ - PL
Nordsee - Ostsee -
Schleswig-Holstein - Mecklenburg-Vorpommern
Niedersachsen - Sachsen-Anhalt - Brandenburg

Nordrhein-Westfalen - Sachsen - Thüringen
Hessen - Saarland - Rheinland-Pfalz - Baden-Wuerttemberg - Bayern - Bodensee

Uhrzeit in Georgien - time in Georgia  >>               



Landkarten - maps >>                     >>Seite


GOOGLE MAPS - DYNAMISCHE LANDKARTEN MIT GEBÄUDEANSICHTEN

Georgien - Tbilisi - Kutaisi - Batumi - Zugdidi - Telavi - Suchumi - Tskhinvali

Deutschland - Karlsruhe - Berlin - Hamburg - München - Köln - Frankfurt


OpenStreetMap - KARTEN FÜR WESEITEN - MAPS FOR SITES
openstreetmap.org - Georgien - Tbilisi - Deutschland - Karlsruhe
OSM 3D mit XNavigator - das virtuelle 3D Modell von Deutschland erkunden http://gdi3d.giub.uni-bonn.de/Map3DViewer/dist/
Infos zu OpenStreetMap -
Hinweis zur Lizenz?   Alle Daten in der OpenStreetMap-Datenbank stehen unter der Lizenz "Creative Commons Attribution-Share Alike 2.0" (auf Deutsch: "Namensnennung unter gleichen Bedingungen"). Die Lizenz besagt, dass jegliche Art der Nutzung von OSM-Daten, auch gewerblich, zulässig ist; es muss jedoch angegeben werden, woher die Daten stammen, und jedes Werk, das aus OSM-Daten abgeleitet ist, muss wiederum unter der CC-BY-SA-Lizenz stehen. Jeder darf also zum Beispiel einen Fahrradatlas mit OSM-Karten produzieren und verkaufen – solange er dazu schreibt, dass die Daten von OSM kommen und solange der Fahrradatlas seinerseits die CC-BY-SA-Lizenz hat (das bedeutet wiederum: Jeder darf den Fahrradatlas kopieren oder als Basis für eigene Werke nutzen). Die Lizenz verhält sich ganz ähnlich wie die im Bereich freier Software verbreitete GNU General Public License (GPL). -Weitere Informationen bei: Wiki

MAPQUEST
Georgia

Landkarte von Georgien  - map of Georgia >>


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Landkarte von Deutschland  - map of Germany >>

Google-Karte



Politik - Deutschland - Germany >>        >>Seite

Bundesregierung - News - Fotoarchiv
Auswärtiges Amt - Pressemitteilungen - Georgien - Artikel - Kaukasuskonflikt 2008
Bundestag - Dokumente


Politik - Georgien - Georgia >>        >>Seite

Regierung - Updates - NewsVerteidigungsministerium-georgia ministry of defence
Parlament of Georgia - Abgeordnete - News
Außenministerium - Innenministerium - Finanzministerium - Minister für EU und NATO  - President of Georgia

Permanent representation of Georgia to UN - about us

Wiki: Präsident Micheil Saakaschwili - Gattin Sandra Elisabeth Saakaschwili-Roelofs

Präsident Saakashvili’s UN-Rede in New York - "die neue Berliner Mauer mit Demokratie zum Einsturz bringen" - 25.09.2009, Civil Georgia
The Georgian authorities remain committed to deepen democratic reforms, as “vibrant democracy is one of the best ways to topple new wall” dividing Abkhazia and South Ossetia from the rest of Georgia, President Saakashvili said in a speech to the UN General Assembly.
In his address, Saakashvili mainly focused on Russia’s occupation of Abkhazia and South Ossetia, drawing parallels between the Berlin Wall and “new artificial dividing line… built by the very people whose ideas were collectively and decisively defeated and rejected just 20 years ago” when the Berlin Wall collapsed.
“This new wall tells us that once again the rule of force has trumped the rule of law and the rule of reason,” he said.
Speaking about the road ahead, Saakashvili said he wanted “to state outright” that Georgia did not expect this “new wall” “to disappear overnight.” ...
frühere Reden von Präsident Saakashvili vor der UN:
2008
- 2007 - 2006 - 2005 - 2004

Politik - Regierung - Georgien - Links



Vertreibung in Georgien -
internal displaced persons IDP in Georgia >>
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WICHTIGE DOKUMENTE - IMPROTANT DOCUMENTS
Internal Displacement Profile - IDMC report, 9 July 2009
Internally Displaced Persons in Georgia: Issues of Concern - Transparency International (TI), 3 April 2009
Aid to Georgia: Transparency, Accountability and the JNA - Transparency International (TI), 30 November 2008
Decree # 47 of the Government of Georgia on approving of the State Strategy for Internally Displaced Persons – Persecuted - Government of Georgia, 2 February 2007

SEITEN - SITES
IDMC - Internal Displacement Monitoring Center, Genf-Schweiz
Dokumente - Landkarten-Maps - Bildergalerie - Photoalbum

About 40 percent of some 200,000 people who remained displaced in Georgia live in “collective centres”...


GEORGIA IDP PROJECT - "post"-conflict IDP livelihoods and social networks, Webseite aus Georgia-USA

Georgisches Ministerium für Flüchtlinge und Vertriebene
Daten - Bildergalerie -

BILDERGALERIEN - PICTURE GALLERIES
http://georgia.idp.arizona.edu/project_gallery.html
Emergency ingeorgia 2008 - UNHCR - Bilder


civil.ge/eng/gallery

IDPs in Gori
UN refugee agency said it was concerned about humanitarian situation in and around Gori. UNHCR said some 4,200 people were registered as internally displaced people (IDP) with all of them from villages in the so-called buffer zone between Gori and the South Ossetian administrative border – the area under the Russia forces’ control.

Georgische Musiker und Musik - Georgian music >>                >>Seite

Theater, Oper, Musik - aus Wikipedia
Georgien zählt 58 professionelle
Bühnen, 39 davon widmen sich dem Drama. Bereits im 3. Jahrhundert v. Chr. wurde in Georgien Theater gespielt. Das Georgische Nationaltheater wurde 1791 in Tiflis gegründet, 1851 das Staatliche Theater für Oper und Ballett. Der Bassist Fjodor Schaljapin debütierte dort als Oberpriester in Giuseppe Verdis Aida. Der Tänzer Georgi Balantschiwadse wurde unter dem Namen George Balanchine einer der international wichtigsten Choreografen. Künstlerische Leiterin des Georgischen Nationalballetts ist seit 2004 die Primaballerina des Moskauer Bolschoi-Theaters, Nino Ananiaschwili.
Die traditionelle georgische Musik ist polyphon.
Die musikalische Sprache ist vielfältig und regional äußerst unterschiedlich. Die Stimmführung und Harmonik des georgischen Gesangs sind weltweit einzigartig. Die Entwicklung der georgischen Polyphonie geht der europäischen um mindestens dreihundert Jahre voraus. Nach neuen Forschungen basiert sie neben dem eigenen Notensystem auf eigenständigen theoretischen Grundlagen mit eigenem Tonlagesystem. In den in Texten alter Lieder überlieferten Wörtern vermutet man Ähnlichkeiten mit altsumerischen Sprachen, die für die Sprachwissenschaft von eminentem Interesse sind. Die georgische Musik wurde von der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen.

Hamlet Gonashvili (mit Rustavi Ensemble) - Lied "Chakrulo"

Wichtige georgische Komponisten des 20. Jahrhunderts sind Sachari Paliaschwili, der europäische Klassik und georgische Volksmusik miteinander verband, Otar Taktakischwili, der sich ebenfalls stark an die Volksmusik anlehnte, Sulchan Zinzadse, Sulchan Nassidse und der Avantgardist Gia Kantscheli. Außerdem ist Aleksi Matschawariani zu nennen, der eine Synthese aus Elementen neuerer Musik und georgischer Folklore anstrebte.
Die junge Generation georgischer Komponisten macht mit elektronischer Musik auf sich aufmerksam. Dazu zählen Nikakoi (gebürtig Nika Machaidse), TBA (gebürtig Tusia Beridse) und Gogi.ge.org (gebürtig Gogi Dsodsuaschwili). Seit 2004 ist die aus Georgien stammende britische Jazz- und Blues-Sängerin Katie Melua in Westeuropa erfolgreich.

Klassik: Georgische Musiker im deutschen Sprachraum - Georgian muscians
Dudana Mazmanishvili
Elisso Virsaladze - Videos - Wiki - conservatoire.edu.ge
Georgisches Kammerorchester
Catherine Gordeladze - CDs - Konzerte - Fotogalerie
Elegisch, zigeunerhaft, wunderbar: Khatia Buniatishvili - wiki/Khatia_Buniatishvili
Tamriko Kordzaia
Gamsachurdia-Duo - Zviad und Demetre Gamsachurdia  -
Werdegang der Künstler
Paata Demurishvili
Alexander Geladze spielt zum zweiten Mal im "Haus der Musik"
Vakhtang Kharebava
Kakhaber Tetvadze

Mzia Jajanidze - Zerrissen zwischen Musik und Politik - Badische Zeitung, 2008
Sophiko Simsive erobert die Norderstedter Musikfreunde - 2010, Hamburger Abendblatt
Giorgi Kharadze vierter Träger des Beethovenringes - 28.12. 2007, Stadt Bonn
Elisabeth Leonskaja - Brahms: Piano concerto No.2 II.Andante - youtube 
Tamar Iveri - Videos - ausführliche Biografie
Tamar Iveri und Ramón Vargas singen auserwählte Arien auf dem Wiener Opernball 2009

Nino Matschaidse - gilt als neue Netrebko in Salzburg

Videos: Salzburger Festspiele - Son vergin vezzosa Bologna 2009 - Dieu! Quel frisson court dans mes veines!" - "O mio babbino caro" - Gianni Schicchi La Scala '08 - La Fille du Régiment - Salut à la France - Romeo et Juliette Finale - Lucia di Lammermoor - Eccola - The Mad Scene - "regnava nel silenzio" - Lucia di Lammermoor - Ardon gli incensi - The Mad

Klassik: Georgische Musiker in Europa - Georgian muscians
Nona Javakhidze mezzo-soprano

O don fatale  - O notte grave - "De tous cotés... Lorsque je t'ai vu soudain..." 
Tedo Diakonidze  

Lado Ataneli - Fotos - Kritiken - Videos
- Artikel in deutsch - "Stimme Georgiens"
Lisa Batiashvili - Diskografie - Mein Werkzeug ist die Geige - Zeit-Interview
Videos: Biografie - Brahms Double Concerto Pt.1 - Beethoven's Violin Concerto - Beethoven Violin Concerto 1st mvt (1/3) - Sibelius Violin Concerto 3rdmvt - Sibelius in 1995 - Sibelius Violin Concerto 1st mvt(1/2) - Sibelius Violin Concerto 1stmvt (2-2) - Tsintsadze 6 Miniatures ( Mzkemsuri) - Tsintsadze 6 Miniatures (Suliko) - Tsintsadze 6 Miniatures
(Tzin Tzkaro)
 
Liana Isakadze - Videos 
Elisso Bolkvadze
 Videos: Sonate de Mozart B-dur - Prokofiev Sonata N7 Theatre des Champs-Elysées 
Iano Tamar
Videos: Rockwell Blake & Iano Tamar - Donna del lago - Giovanni Pacini - L'ultimo giorno di Pompei - "Dei! qual fragore" (Raul Gimenez, Iano Tamar & Nicolas Rivenq) 
Anita Rachvelishvili
Videos: ARIA DI CHERUBINO-Scala - Arie 
Nino Surguladze - Fotos - Kritiken
 
Videos:  Bizet: L'amour est un oiseau (Carmen) - Rigoletto en el teatro Real de Madrid - Gioacchino Rossini - Moise et Pharaon - Les Contes d'Hoffmann Torino 2009 1/3 - Les Contes d'Hoffmann Torino 2009 2/3 - Les Contes d'Hoffmann Torino 2009 3/3 - ''MESMIS ZARIS XMA'' Nino Surguladze & Otar Tatishvili DUET - CONCERT FINAL XXXVIII CONCURS "FRANCESC VIÑAS" (2000-2001) 
Nina Kavtaradze - Fotos
Paata Burchuladze
- Fotos Videos: WA Mozart, Requiem - PAOLO OLMI - katie melua and paata burchuladze yellow leaves ყვითელი  
Zurab Sotkilava
- belcanto.ru - By Olga Fyodorova - Video
Interview: I still feel regret for beating two of the greatest band-masters in Georgia George Gagnidze - Bariton

Film über Musik in Georgien - film about music in Georgia >>

Ruth Olshan - "Wie Luft zum Atmen"
Wie die Luft zum Atmen - www.salzgeber.de, ein Film über georgische Musiktradition
www.kinomorgen.de - Die in Moskau geborene Regisseurin Ruth Olshan zeigt, dass den Georgiern die Musik ebenso wichtig ist "Wie Luft zum Atmen". Ruth Olshan

Extra ! Extra ! Extra ! Buch zum Augustkrieg >>              >>Seite

A Little War that Shook the World - Georgia, Russia, and the Future of the West
von Ronald D. Asmus, published by Palgrave Macmillan

The brief war between Russia and Georgia in August 2008 seemed to many like an unexpected shot out of the blue that was gone as quickly as it came. Former Assistant Deputy Secretary of State Ronald Asmus contends that it was a conflict that was prepared and planned for some time by Moscow, part of a broader strategy to send a message to the United States: that Russia is going to flex its muscle in the twenty-first century. A Little War that Shook the World is a fascinating look at the breakdown of relations between Russia and the West, the decay and decline of the Western Alliance itself, and the fate of Eastern Europe in a time of economic crisis.
Rezension in Bloomberg - Kaufangebote in Amazon

Appelle der georgischen Diaspora - appeals by the Georgian diaspora >>                >>Seite

Aufruf an die internationale Politik anlässlich des ersten Jahrestages

der russischen Invasion in Georgien am 08.08.2008

durch die georgische Diasporagemeinschaft in Deutschland

Am 08.08.2008 stießen russische Streitkräfte auf georgisches Territorium vor und – wie später bekannt wurde – waren in den Tagen zuvor bereits reguläre Militärs in Südossetien zu Übungen und Erkundungen eingeschleust worden, z. B. Interview Generalmajor Borisow.

Die internationale Politik erreichte im August 2008 Verhandlungsergebnisse zwischen Georgien und Russland in Form des Sechs-Punkte-Planes mit späteren Zusatzvereinbarungen. Statt der zugesagten Wiederherstellung der Situation vor den Kampfhandlungen in Südossetien und Abchasien erkannte Russland diese als selbstständige Staaten an, schloss militärische Verträge ab und baute dort neue Truppenstützpunkte und Militärflughäfen – entgegen internationaler Verträge und den Prinzipien des Völkerrechts. Weiterhin verhinderte Russland im Alleingang die Fortsetzung der UN-Mission in Georgien (UNOMIG) und der OSZE-Beobachtermission. So wird in den okkupierten georgischen Regionen Abchasien und Südossetien die georgische Bevölkerung weiterhin unbehelligt unterdrückt und vertrieben.

Deshalb rufen wir die internationale Politik und sie persönlich auf,

gegenüber Russland diplomatischen und politischen Druck auszuüben, damit

1. die Anerkennung von Südossetien und Abchasien sofort aufgehoben wird,

2. der europäischen Beobachtermission EUMM dort Zugang gewährt wird,

3. die OSZE- und UN-Mission in Georgien wieder aufgenommen werden kann,

4. die territoriale Integrität Georgiens auch durch Russland respektiert wird,

5. der Sechs-Punkte-Plan vom August 2008 vollständig von Russland eingehalten wird,

6. Premierminister Putin seine Zusagen im Interview vom 30.08.2008 einhält.

Sechs-Punkte-Plan als Waffenstillstandsabkommen, vermittelt durch den französischen Präsidenten Sarkozy zwischen Georgien und Russland, am 16.08. auch von Russland unterzeichnet:

1.   Verzicht auf Gewaltanwendungen

2.   Endgültige Einstellung aller Kampfhandlungen

3.   Gewährleistung eines ungehinderten Zugangs zu humanitären Hilfsgütern

4.   Rückkehr der georgischen Streitkräfte auf ihre ursprüngliche Position

5.   Rückzug der russischen Streitkräfte auf jene Linien, hinter denen sie sich vor Beginn der Kampfhandlungen befunden haben. Die russischen Friedenstruppen sollen zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen ergreifen, bis internationale Mechanismen vereinbart sind.

6.   Aufnahme internationaler Gespräche über Modalitäten für die Sicherheit und Stabilität in Südossetien und Abchasien

Quelle: http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/en/Laenderinformationen/Georgien/080815-Ratsschlussfolgerung.pdf

Interviewauszug: Im Gespräch mit dem Journalisten Thomas Roth sagte Russlands Premierminister Wladimir Putin in einer ARD-Sondersendung am 30.08.2008 unter anderem:

Roth: Wo sehen Sie die Aufgabe von Deutschland in dieser Krise?

Putin: Wir haben zu Deutschland sehr gute Beziehungen, vertrauensvolle Beziehungen, sowohl politische als auch ökonomische. Als wir mit Herrn Sarkozy gesprochen haben, bei seinem Besuch hier, haben wir gesagt, dass wir keinerlei Territorien in Georgien wollen. Wir werden uns in die Sicherheitszone zurückziehen, die in den früheren internationalen Abkommen vereinbart wurde. Aber da werden wir auch nicht ewig bleiben. Wir betrachten das als georgisches Territorium. Unsere Absicht besteht nur darin, die Sicherheit zu gewährleisten und es nicht so zu machen, dass da Truppen und Kriegsgerät heimlich geballt werden. Und zu verhindern, dass da die Möglichkeit eines neuen Konfliktes entsteht. Dann begrüßen wir die Teilnahme von Beobachtern der EU, der OSZE und natürlich auch Deutschlands. Wenn die Prinzipien der Zusammenarbeit geklärt sind.

Quelle: http://www.tagesschau.de/ausland/putin172.html

weitere Quellen:

Interview von Generalmajor Borisow in “Radio Echo Moskau”: http://www.echo.msk.ru/programs/voensovet/596473-echo/

Report on human rights issues following the August 2008 armed conflict, by Thomas Hammarberg, Commissioner for Human Rights of the Council of Europe - 8 to 12 February 2009


Appeal to the international policy according to the anniversary of the Russian invasion in Georgia in 08/08/2008

by the Georgian diaspora community

In 08/08/2008 Russian troops invaded Georgian territory and – as it later emerged – regular armed forces had been infiltrated for exercises and explorations in South Ossetia in the days before, e.g. interview major general Borisow. The international policy reached in august 2008 as a result of negotiations between Georgia and Russia the six-point peace plan with additional agreements afterwards. Instead of the promised restoration of the situation before the war in South Ossetia and Abkhazia, Russia recognized these as independent states, closed military contracts and built there new military bases and airports – against international treaties and principles of the international law. Furthermore Russia single-handedly blocked the continuation of the UN mission in Georgia (UNOMIG) and the OSCE mission in Georgia. In this way in occupied Georgian regions Abkhazia and South Ossetia the Georgian population is beyond domineered over and displaced unchallenged.

Therefore we call on the international policy and you personally

to exert diplomatic and political pressure on Russia , that

 1. the recognition of South Ossetia and Abkhazia is immediately abolished,

 2. the EU Monitoring Mission in Georgia (EUMM) is allowed to enter these regions,

 3. the OSCE and UN mission in Georgia can be restarted,

 4. the territorial integrity of Georgia is respected also by Russia,

5. Russia completely abides by the six-point peace plan from August 2008,

6. prime minister Putin abides by his promises in the interview from 30/08/2008.

Six-point peace plan as armistice, conciliated by the French president Sarkozy between Georgia and Russia , in 16/08/2008 also by Russia subscribed:

1.   Not to resort to force;

2.   To end hostilities definitively;

3.   To provide free access for humanitarian aid;

4.   Georgian military forces will have to withdraw to their usual bases;

5.   Russian military forces will have to withdraw to the lines held prior to the outbreak of hostilities. Pending an international mechanism, Russian peace-keeping forces will implement additional security measures;

6.   Opening of international talks on the security and stability arrangements in Abkhazia and South Ossetia.

Source: http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/en/Laenderinformationen/Georgien/080815-Ratsschlussfolgerung.pdf

Interview abridgement: Russian prime minister Wladimir Putin said to Journalist Thomas Roth among other things in the ARD-TV-program in 30/08/2008:

Roth: Where do you see the task of Germany in this crisis?

Putin: We have to Germany very good relations, trustful relations, both political and economic. When we have spoken to Mr Sarkozy here at his visit, we have said, that we don’t want any territory in Georgia . We shall move back into the security zone, which was agreed in former international treaties. But there we won’t also stay for ever. We consider this as Georgian territory. Our intention is only, to assure the security and not to do it a way, that troops and armours are baled there backdoor. And to prevent, that the possibility of a new conflict arises there. Then we address the participation of observers of the EU, the OSCE and naturally also of Germany , if the principles of cooperation are clarified.

Source: http://www.tagesschau.de/ausland/putin172.html

other sources:

Interview of Generalmajor Borisow in “Radio Echo Moskau”: http://www.echo.msk.ru/programs/voensovet/596473-echo/

Report on human rights issues following the August 2008 armed conflict, by Thomas Hammarberg, Commissioner for Human Rights of the Council of Europe - 8 to 12 February 2009

Aufruf an die internationale Politik anlässlich des Jahrestages der russischen Invasion in Georgien am 08-08-2008 - deutscher Aufruf 2009 als PDF-Datei

Appeal to the International Policy-Anniversary of the Russian Invasion in Georgia in 08/08/2008 - englischer Aufruf als PDF-Datei - english appeal as PDF-file


Appeal to the members of NATO - “NATO-membership for Georgia” - 03.04.2009 >>

Appeal to the International Policy-Anniversary of the Russian Invasion in Georgia in 08/08/2008 - englischer Aufruf als PDF-Datei - english appeal as PDF-file


-NATO  60th Anniversary -

Appeal to the members of NATO

“NATO-membership for Georgia”

by the Georgian Diaspora community, 03.04.2009

The members of the Georgian Diaspora in Europe and the USA send their sincerest congratulations on the occasion of the 60th Anniversary of the Alliance and express all the best wishes for a peaceful future.

Georgian people, even if they live far from their homeland, have strong feelings and emotions about the fate of their beloved and coveted Georgia. Perhaps because of the distance they are worrying even more on what happens there.

And Georgian people have reasons to worry. For 3000 years, conquerors from every direction have coveted this wonderful land. The small Georgian states had to defend their independence against grand peoples like the Greeks, Romans, Persians, Arabs, Seljuks, Turks, Mongolians, Russians, and these peoples came again and again.

Now we appeal to give the independent and democratic states Georgia and Ukraine as quick as possible the MAP or even full NATO membership.

We appeal to continue to support the Georgian government and nation on the way to NATO. A repeat of 1921 – when Soviet Russia attacked and conquered the first democratic Georgian republic, because Georgia was abandoned by democratic Western states – must not happen again. 

We strongly believe that NATO must integrate Georgia and Ukraine, because they belong to a complete European NATO community. Both have European Christian traditions and modern democratic state structures. By plebiscite in Georgia 77% of voters favoured Georgian membership of NATO. Only with their membership is a peaceful and stable future in Europe possible!

The NATO membership of Georgia as the central country and as the transit way for energy and goods in the Caucasus region is a guarantee for peace and stability in the whole Caucasus.  For this purpose the territorial integrity of Georgia must be respected.

Energy security is also very important for NATO members in the future. Georgia as transit country to Europe from the Caspian and Persian region offers alternative routes beside Russia and reduces the already existing dependence on Russian energy net. Therefore security and stability in Georgia creates also security and stability in the whole Caucasus and Europe.

Good neighbourhood relations to the NATO member Turkey could be strengthened and Turkey in its geographical outstanding position would get more assistance and support.

In a certain way the situation of Georgia nowadays is comparable with the situation of West Germany in 1955. The incorporation of West Germany into the organization completed the NATO structure in front of the Soviet Union sphere. This act was directly executed without MAP, even in a tensed pre-war situation and protected Germany against Soviet aggression up to the present. And today is already the 230th day of Russia violating the “six-point peace plan” against Georgia and still occupying 20% of Georgian territory.


We want to commemorate You the history and situation of Georgia:

For 3000 years conquerors from every direction have coveted this wonderful land. The small Georgian states had to defend their independence against grand peoples like the Greeks, Romans, Persians, Arabs, Seljuks, Turks, Mongolians, Russians and these peoples came again and again.

Georgia never started campaigns and wars to conquer land outside of traditional Georgian settlement areas or to oppress neighbours. The culture in Georgia was always high developed, Christian belief became already 327 state religion and the Silk Road through Georgia was connecting Europe with the Orient. Georgia was always a multi-cultural country and lived in peace with religious and ethnic minorities, which were integrated in the society and even state administration. For example Ossetian people came in middle age time as refugees, survived as ethnical group and could keep their language and traditions because of the tolerance of Georgian nation up to the present.

At last the growing Russian empire reached the Caucasus in the 18th century and managed 1801 the annexation of the weakened, for help against Turkey asking Georgia. But brave Georgians survived then the russification in the 19th century with the foundation of the “Democratic Republic of Georgia” in 1918, immediately recognized by Germany and the Ottoman Empire, 1920 by Soviet Union, 1921 by the League of Nations. This, however, did not prevent the country from being attacked by Soviet Russia one month later. The sovietisation started then, because democratic Western states were not ready to recognize the consequences for the future. The elected government of Georgia went into exile in France, about 50,000 Georgians were executed and killed in 1921-1924, more than 150,000 were purged in 1935-1938.

In the time of perestroika freedom-loving Georgian people were the first, who started with demonstrations for freedom and independence in 1989. They could realize this at last in 1991, following examples of European democratic states. This transition got immediately undermined by the Russian influence, which reinstalled the old soviet nomenklatura, using for this also the ethnical conflict zones. The Rose Revolution in 2003 brought to power young politicians, who were educated in Western countries and started a new policy against corruption and for economical development inside the country. In foreign policy Georgia chose the way to EU and NATO, supported by US and European organisations and politicians. Because Russia by itself didn’t go this way to modern democratic structures and tolerant behaviour to his neighbours, at 2008 the Russian government finalized the plans from the past against Georgia and occupied with its military superiority, what they wanted to possess by themselves, Abkhazia and South Ossetia. The other aim, to unseat president Saakashvili, was interrupted by diplomatic international interventions. By the way they damaged the Georgian infrastructure, the reputation of the Georgian government and the hope of a peaceful future in the Caucasus and Europe.


Georgian diaspora recognizes a “dual strategy” of Russian foreign policy:

bargaining, but then realizing and taking, what only they want, ignoring agreements !

The policy of the Russian government still doesn’t respect the free decisions of other nations about their future. This can’t be the political order of the 21th century.

Russian parliament passed an 25% increase of military spending and the government introduced an aggressive style of rhetoric, far away from peaceful cooperation and fair dialogue between nations.

The unilateral recognition of South Ossetia and Abkhazia and the support of the de facto regimes with military equipment shows, that Russia continues heating up the ethnic conflicts and the separatism in Georgia. Additionally Russia started to build military bases in Abkhazia and South Ossetia and signed agreements about military cooperation and protection.

Russia still doesn’t abide by the “six-point peace plan”, signed in August 2008 by Russian President Medvedev, French President Sarkozy and Georgian President Saakashvili.

( Georgia asked for the additions in parentheses, but Russia rejected them. )

1. No recourse to the use of force
2. Definitive cessation of hostilities.
3. Free access to humanitarian aid (addition rejected: and to allow the return of refugees).
4. The Armed Forces of Georgia must withdraw to their permanent positions.
5. The Armed Forces of the Russian Federation must withdraw to the line where they were stationed prior to the beginning of hostilities. Prior to the establishment of international mechanisms the Russian peacekeeping forces will take additional security measures. (addition rejected: six months)
6. An international debate on the future status of South Ossetia and Abkhazia and ways to ensure their lasting security will take place. (addition rejected: based on the decisions of the UN and the OSCE)

by Russian side broken treaties and agreements against Georgia in the past:

1783    Friendship “Treaty of Georgievsk” with Russia, but: no military help against a Persian attack and later annexation in spite of the guaranteed sovereignty!

1920    “Moscow Peace Treaty” with the recognition of Georgia by Soviet Union under the condition, that Georgia should be neutral. Therefore British troops left Georgia and shortly afterwards in 1921 the Red army attacked unprotected Georgia.

1989    „Constitution of the Soviet Union“, which guaranteed the „inviolability of persons“, but on a demonstration in Tbilisi Russian special units killed 22 Georgian citizens.

1991    „Constitution of the Soviet Union“ didn’t allow Russian military help for the Ossetian separatists. In 1990 no formal intervention against Ossetian independence declaration!

1992    Armistice in Abkhazia and 1993 peace treaty in Abkhazia, but both times instead no peacekeeping, military help for separatists and offensive with genocide of Georgians.


We want to remember You to statements and opinions out of the past to Georgia:

German Chancellor Angela Merkel

“Georgia will be, if it wants, and it wants, member of the NATO”, Angela Merkel said in the Georgian capital Tbilisi on Sunday directly after her meeting with the Georgian president Mikheil Saakashvili. “The situation did not change for me at this point.”

(Welt, 17.07.2008)   

Former US-Secretary of State Condoleezza Rice

“And you know, I don’t mean to sound at all cavalier about it, but there was one huge territorial dispute at the inception of NATO. It was called East Germany. And we did not prevent, therefore, West Germany for – from being a founding – for coming into NATO. And ultimately, it was in NATO that Germany not only overcame its division, but overcame its very difficult history with its neighbours through a democratic peace. And we need to remember that history, when we talk about territorial problems for Georgia.”

(Warsaw, Poland, August 20, 2008)

Estonian President Toomas Ilves

“It is highly regrettable, that the NATO couldn´t agree on, to offer these two countries (Georgia and Ukraine) the membership of the Access Programm (MAP). Obviously this was interpreted by Russia, that these countries remain in their area of influence.”

(FAZ, 13.08.08)

Russian President Dmitrij Medwedjew

“NATO provoked the Caucasus conflict.”

(SZ, 19.09.2008)   

Former US-Secretary of State Condoleezza Rice

“The conflict in Georgia, thus, has deep roots. And clearly, all sides made mistakes and miscalculations. But several key facts are clear: On August 7th, following repeated violations of the ceasefire in South Ossetia, including the shelling of Georgian villages, the Georgian government launched a major military operation into Tskhinvali and other areas of the separatist region. ... But the situation deteriorated further when Russia’s leaders violated Georgia’s sovereignty and territorial integrity – and launched a full scale invasion across an internationally-recognized border. … What is more disturbing about Russia’s actions is that they fit into a worsening pattern of behavior over several years now.“

“Russia’s invasion of Georgia has achieved – and will achieve – no enduring strategic objective. And our strategic goal now is to make clear to Russia’s leaders that their choices could put Russia on a one-way path to self-imposed isolation and international irrelevance.”

“We cannot afford to validate the prejudices that some Russian leaders seem to have: that if you press free nations hard enough – if you bully them, and you threaten them, and you lash out – they will cave in, and they’ll forget, and eventually they will concede.”

(Renaissance Mayflower Hotel, Washington, DC, September 18, 2008)



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