Georgische Akteure in Österreich und Hintermänner >>

Levan Pirveli - ein wegen zweifachen Mordes gesuchter Verbrecher, FPÖ-Strache-Freund?
Alexandre Ebralidse - georg. Geschäftsmann, Putin-Freund?
Badri Meladse - georg. Geschäftsmann, Putin-Freund?


HINTERMÄNNER ?
Giorgadze - ehemaliger georgischer Staatssicherheitsminister, lebt in Moskau, hat sich im September 1995 nach einem gescheiterten Anschlag gegen den damaligen Präsidenten Schewardnadse nach Russland abgesetzt
Malkhaz Gulashvili - Präsident und Gründer der Zeitung 'Georgian Times' , FPÖ-Strache-Freund?
Schuschanaschwili-Organisation - georgisch-russische Organisation, Chef Kachaber Schuschanaschwili

Nachrichten aus Österreich >>

Die Georgien-Connection der FPÖ - 24.08.2012, news.at
Die Freiheitlichen unterhalten beste Kontakte zu dubiosen Exil-Geschäftsmännern
Der Tod des Wirtschaftsanwaltes Erich Rebasso bringt auch Licht in die Strukturen reicher Exil-Georgier in Wien. Wie "Format" berichtet, unterhält auch Heinz-Christian Straches FPÖ seit Jahren enge Polit- und Business-Kontakte in die Kreise dieser dubiosen Geschäftsmänner aus dem Osten. ... Ermittlerkreise vermuten hinter den Kaukasus-Aktivitäten der Strache-FPÖ allerdings finanzielle Interessen: „Den Georgiern geht es nicht um Politik, sondern vorrangig um Geld, Posten und Einfluss. Auch Teile der heimischen Politik versuchen, über Ost-Kontakte Einnahmequellen zu lukrieren. Was früher Gaddafis Libyen war, sind jetzt eben die Republiken im Kaukasus.“ Laut Ermittlern werden diese Zusammenhänge im Rebasso-Fall untersucht: „Zwar müssen einander die involvierten Personen aus Rebassos Umfeld nicht zwingend gekannt haben – ausschließen darf man aber nichts. Personen wie Alexander Ebralidze sind immerhin kein unbeschriebenes Blatt.“

Außenminister Grigol Vashadze besucht Österreich und unterzeichnet zwei bilaterale Abkommen zu Sicherheit und Informationsaustausch   - 07.06.2011, Civil Georgia

Amphoren-Segnung - 06.01.2011, Kleine Zeitung.at
Vor vier Jahren hat Carl Smith die georgische Urmethode des Weinkelterns in Tonamphoren nach Österreich eingeführt. Er hat einige Amphoren in Georgien erworben. Sie werden in die Erde eingegraben, wo sie dann bleiben.
Carl Smith  und zwei andere Winzer praktizieren bereits diese Methode. Es wurden dafür  22 Amphoren in der Größe von 150 bis 1.100 Liter importiert.
Wein in Georgien nimmt eine Sonderstellung ein. Georgien gilt als die Wiege des Weines. Diese Methode geht auf mindestens 8.000 Jahre zurück. Die Geschichte dazu ist sehr interessant. Da der Wein in Georgien praktisch "heilg" ist, wird in den Rand ein orthoxes Kreuz eingeprägt. Die Amphoren stehen bei DIETER DORNER (bekannter Biowinzer und ORF Moderator).
Am Montag, 3. Jänner um 10 Uhr, werden die Amphoren gesegnet, bevor die verschiedenen Winzer ihre bestellten Stücke zu sich transportieren.

Kachaber Schuschanaschwili in Spanien wegen illegaler Immobiliengeschäfte festgenommen - 10.09.2010, saz-aktuell.com
Die spanische Polizei hat Immobilien im Wert von rund 24 Millionen Euro beschlagnahmt ...  Zu den beschlagnahmten Immobilien gehören ein Einkaufszentrum, ein Hotel sowie 30 weitere Gebäude in der nordostspanischen Provinz Katalonien. ... Die Aktion war Teil der Operation Java, die bereits im März und im Juni in Spanien, Deutschland, Österreich und Italien zu der Festnahme mehrerer Personen geführt hatte. ...

Wiener Ermittler Georgiens Mafia plante Umsturz - 22. Juni 2010,  fr-online.de
 Von Andreas Förster
Gegner Saakaschwilis bei einer Demo im vorigen Herbst. Die georgische Mafia versuchte, die demokratischen Proteste zu instrumentalisieren. Foto: rtr
Einflussreiche Verbrecherkartelle sollen mit Hilfe hochrangiger Beamter in Tiflis den Sturz der georgischen Regierung von Präsident Saakaschwili geplant haben. Das geht aus einem Ermittlungsbericht des österreichischen Bundeskriminalamtes hervor, der der Frankfurter Rundschau vorliegt.
Bei den Protesten in Georgien gegen Präsident Michail Saakaschwili vor einem Jahr sollen einflussreiche Verbrecherkartelle eine maßgebliche Rolle gespielt haben. Auf entsprechende Hinweise sind österreichische Fahnder bei ihren Ermittlungen gegen eine europaweit agierende georgische Mafia-Organisation gestoßen. Aus einem Ermittlungsbericht des österreichischen Bundeskriminalamtes (BKA), der der Frankfurter Rundschau vorliegt, geht hervor, dass die Organisation mit Hilfe hochrangiger Beamter des Innenministeriums in Tiflis 2009 offenbar den Sturz der georgischen Regierung plante.
Saakaschwili hatte im Januar 2004 nach der friedlichen "Rosenrevolution" das Präsidentenamt von Eduard Schewardnadse übernommen. Kurz darauf startete er eine Anti-Korruptions-Kampagne, in deren Folge bestechliche Staatsdiener entlassen und Mafia-Paten verhaftet wurden.

Kachaber Schuschanaschwili in Spanien festgenommen - 16.03.2010, german.ruvr.ru
Artikel bezieht sich auf Kenntnisse von dem russischen Parlamentarier, Mitglied des Staatsduma-Ausschusses für Sicherheit, Alexander Gurow über die Struktur der Organisation von Herrn Schuschanaschwili.

Stellungnahme: Vorsicht mit Nachrichten aus Österreich  >>              
          
Vorsicht mit Nachrichten aus Österreich - einem Sprachrohr der außerparlamentarischen Opposition Georgiens,
insbesondere von Frau Nino Burdschanadse:


Die Bestätigung im Jahr 2010 zu den geäußerten vermutungen aus dem Jahr 2009:
Wiener Ermittler: Georgiens Mafia plante Umsturz - 22.06.2010, Frankfurter Rundschau
Bei den Protesten in Georgien gegen Präsident Michail Saakaschwili vor einem Jahr sollen einflussreiche Verbrecherkartelle eine maßgebliche Rolle gespielt haben. Auf entsprechende Hinweise sind österreichische Fahnder bei ihren Ermittlungen gegen eine europaweit agierende georgische Mafia-Organisation gestoßen. Aus einem Ermittlungsbericht des österreichischen Bundeskriminalamtes (BKA) geht hervor, dass die Organisation mit Hilfe hochrangiger Beamter des Innenministeriums in Tiflis 2009 offenbar den Sturz der georgischen Regierung plante. ... Aus den abgehörten Telefonaten in Österreich und Deutschland erfuhren die Beamten demnach, dass der - inzwischen festgenommene - Inhaber eines Restaurants im Wiener Stadtzentrum als "Bindeglied" zwischen der Schuschanaschwili-Organisation und der außerparlamentarischen georgischen Opposition fungierte. Der Restaurantsbesitzer stehe in ständigem Kontakt mit dem in Moskau lebenden Igor Giorgadze, heißt es in dem Bericht. Giorgadze ist ehemaliger georgischer Staatssicherheitsminister, der sich im September 1995 nach einem gescheiterten Anschlag gegen den damaligen Präsidenten Schewardnadse nach Russland abgesetzt hatte. Tiflis fahndet über Interpol mit internationalem Haftbefehl nach ihm. ... "Dieser Giorgadze ist bestrebt, einen Umsturz in Georgien herbeizuführen, indem Demonstrationen organisiert und durch Provokationen Polizeikräfte zu Gewaltausbrüchen verleitet werden sollen. Anschließend sollen in von ihnen kontrollierten Medien Berichte und Kampagnen gestartet werden, welche zum Sturz der Regierung führen sollen." ...

Ein Beispiel mit banalen Behauptungen beim Standard:
Die wahre Revolution wartet noch - 08.04.10, derStandard
Russlands innere Entwicklung ist Schlüssel zur Stabilisierung Zentralasiens
Das Jahr 2003: Rosenrevolution in Georgien. 2004: Orange Revolution in der Ukraine. 2005: Tulpenrevolution in Kirgistan. Und 2010? Georgien wird vom Ex-Revolutionär Saakaschwili regiert, an dessen demokratischer Gesinnung berechtigte Zweifel bestehen und der das Land in einen ruinösen Krieg mit Russland getrieben hat. In der Ukraine ...
Anmerkung: Das ist genau die Tonlage, mit der Fr. Burdschanadse die Regierung fortwährend verunglimpft.

FPÖ -die Freiheitlichen- hat Kontakte zu zwielichtigen georgischen "Geschäftsmännern"

Dies ist die Nachricht aus Georgien, 11.03.09:
Conference “What are the future perspectives of Georgia” will be held in Vienna on March 12-13. The organizer of the conference is Austrian academy of freedom. ( Georgian oppositionists and Georgian living abroad are invited to the conference. )
Die Georgier, die man an anderer Stelle auch als "Georgier in der Diaspora betitelte", die teilnahmen, sind der georgischen Diaspora gänzlich unbekannt.
Die Österreicher sind die "Freiheitlichen", denn nur die haben eine "Freiheitliche Akademie".

Dies ist die Sachlage nach Quellen direkt aus Georgien, 24.03.09:
Die verhafteten Parteimitglieder von Fr. Burdschanadse reden in einem Beweißvideo darüber, wie sie am Demonstrationstag den Präsidenten ermorden, den Fernsehturm zerstören und mit 3000 Bewaffneten das Regierungsgebäude belagern wollen. Einer der Verhafteten erwähnt in dem Video auch die Wiener Zusammenkunft am 12. und 13.03. - Hr. Gulashvili, 'Georgian Times' und Hr. Pirveli, ein wegen zweifachen Mordes gesuchter Verbrecher, waren in Wien zu Gast bei der "Freiheitlichen Akademie" der FPÖ, zusammen mit Georgiern aus Moskau, die mit Hr. Putin und dem Kreml gute Beziehungen pflegen, namentlich Alexandre Ebralidse, Badri Meladse und der zuvor genannte Levan Pirveli. -
Der Verhaftete sagt im Video, dass die Moskauer Geld-Georgier auf unserer Seite stünden und prahlt damit, dass diese genug Geld hätten, um "Georgien auf die Beine zu stellen". Weiter: Er habe mit dem Ausland telefoniert und 150.000 USD seien unterwegs für Waffenkäufe.

Nun zu den Freiheitlichen ( rechtslastige Partei vom verstorbenen Jörg Haider ):
1. Freiheitlicher Parlamentsklub - FPÖ / 26.08.2008 / -
Strache begrüßte als weitere Gäste Herrn Malkhaz Gulashvili, Präsident und Gründer der Zeitung 'Georgian Times' und den in Georgien politisch Verfolgten Levan Pirveli, einen bekannten georgischen Oppositionspolitiker. Im Zuge dieses Treffens wurden die Hintergründe des aktuellen Konfliktes in Georgien beleuchtet.
Strache: "Es gibt seit längerer Zeit konkrete Vorwürfe das vorhandene Demokratiedefizit in Georgien betreffend. Vorwürfe über gezielte Wahlmanipulationen, bedrohliche anti-demokratische Vorgänge gegen die eigene Bevölkerung und Entwicklungen bis hin zu Vorwürfen von politischen Mordanschlägen an Oppositionellen wie dies erst unlängst Eduard Schewardnadse gegenüber russischen Medien geäußert hat."

Levan Pirveli ist ein wegen zweifachen Mordes gesuchter Verbrecher ! Das weiß in Georgien jedermann.-

Beispiel zu Nachrichten aus Österreich - Wien:
Während in Georgien die Verhaftungen von neun Aktivisten der Partei von Nino Burdjanadse  wegen illegalen Waffenerwerbs mit Videobeweisen detailliert belegt und die Gespräche der Verhafteten über Umsturz, Ermordung des Präsidenten und Belagerung des Regierungsgebäudes im Fernsehen gezeigt werden, nutzen deren Assozierte in Österreich offensichtlich ihre Beziehungen, um ihre verbalen Attacken und Diskreditierung der georgischen Regierung in der Ferne fortzusetzen, wohl wissend, dass sich die wenigsten Österreicher direkt vor Ort informieren werden:
"Georgiens Präsident Saakaschwili lässt unter dem Vorwand illegalen Waffenbesitzes Regierungskritiker verhaften" - http://www.wienerzeitung.at/
Die Wiener Zeitung ist in ihrem Artikel leider nur in der Lage, die üblichen Vorwürfe und Erklärungsfloskeln der außerparlamentarischen georgischen Opposition zu rezitieren:
"... Burdschanadse kritisiert Einschüchterungskampagne ... ",
"... Nicht zum ersten Mal entpuppt sich der politische Heißsporn nun jedoch als eiskalter Machtmensch ..."
"... Moskau muss als Vorwand herhalten ..."
"... Auch nachdem der Präsident im November 2007 Demonstrationen mit Gummiknüppeln und Tränengas gewaltsam niedergeschlagen ließ..." ( Anmerkung: erst nachdem die Hauptstraße in der Haupststadt bereits eine Woche von Demonstranten blockiert wurde - was hätte wohl die österreichische Regierung unternommen, wenn außerparlamentarische Protestgruppen den Wiener Ring blockiert hätten - hätte man eine Woche abgewartet ??? )
"... Die Ursache dafür sieht die 44-Jährige in Saakaschwilis zunehmend autoritärem Führungsstil: "Das Fehlen einer alternativen Meinung war der Grund für Deine Fehler", schrieb sie an ihn in einem offenen Brief. ..."
"... Doch noch gibt sich Saakaschwili, gegen den in Tiflis Mitte März bereits ein Protestkonzert organisiert wurde, nicht geschlagen und versucht das Volk mit einem bewährten stalinistischen Mittel auf seine Seite zu ziehen – indem er die Opposition als Handlanger äußerer Feinde anschwärzt. ... " ( Anmerkung: Es wurde vergessen zu schreiben: "die kriminellen, außerparlamentarischen Teile der Opposition", denn es gibt auch in Georgien eine vernünftige demokratische parlamentarische Opposition, die nicht Waffen kauft, um einen Umsturz vorzubereiten. )
Noch eine Frage an den Autor Christian Weisflog: Drucken Sie auch regelmäßig die Äußerungen österreichischer politischer außerparlamentarischer Gruppierungen ab, die permanent den Rücktritt der Regierung fordern und den Präsidenten als "Verbrecher" beschimpfen ? Und das gleichzeitig verpackt in einen Ton, der die Regierung herabwürdigt ?