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berühmte Georgier - famous Georgians

in der Vergangangheit - in history >>

ALLGEMEIN - GENERAL
en.wikipedia.org/famous Georgians - with fotos and linklists

ST. NINO
stnina.org - The St. Nina Quarterly - Cambridge
"Life of St. Nino" - from Sabinin's and Taqaishvili's standard (19th-century)

St. Nino’s Legend: Vestiges of its various sources - JOST GIPPERT
.... "Mokcevay Kartlisay", the legend about the conversion of Georgia as accomplished by St. Nino at the time of king Mirian, is certainly one of the most outstanding products not only within Georgian tradition but within all-human literary heritage. ...


St. Nino_Convertion.htm


St. Nino and the Convertion of Georgia - georgianweb.com


SCHOTA RUSTAVELI
Schota Rustaveli ist der Dichter des georgischen Nationalepos, "Der Recke im Tigerfell" oder "Der Mann in Pantherfell" - ვეფხისტყაოსანი. Das Epos entstand zwischen 1196 und 1207 auf Geheiß der Königin Tamara von Georgien und erzählt in 1.550 - 1.700 Strophen und 57 Kapiteln,  von Ritterlichkeit und Edelmut, die sich über Religion und Nation erheben. Die Handlung dreht sich um zwei Liebespaare: die arabische Prinzessin Thinathin und den General Awthandil sowie die indische Prinzessin Nestan Daredschan und den Prinzen Tariel, den Recken im Tigerfell.
Schota_Rustaweli - Der_Recke_im_Tigerfell - Wiki
A Word on Shot'ha Rust'hveli - by Irakly Abashidze
The Man in the Panther's Skin: A Romantic Epic - google.books.de
von Šota Rustaveli, Shot'ha Rust'haveli, Repr. from the orig. English ed. London 1912
nplg.gov.ge/ic/library_e/Wardrope - "The Knight in the Tiger Skin" by M. S. Wardrope


SCHRIFTSTELLER - AUTHORS
Grigol Robakidse -Wiki - Neben Erzählungen, Romanen und Essays veröffentlichte er in Deutschland auch zwei belletristische Bücher über Hitler und, im Auftrag von Goebbels, über Mussolini.
Biografie - ... 1931 verließ Robakidse Georgien und ging ins Exil nach Deutschland. Er lebte in Berlin, wo er unter anderem Freundschaft mit dem Soziologen Werner Sombart schloss. ... Von 1945 bis 1962 lebte er in der Schweiz, zuletzt in Genf. Er war dort ein aktives Mitglied der Europäischen Schriftsteller-Vereinigung und Mitherausgeber der wissenschaftlich-literarischen Zeitschrift Bedi Kartlisa (dt. Schicksal Georgiens), Paris. Er wurde auf dem georgischen Carré des kommunalen Friedhofs in Leuville-sur-Orge, Frankreich beigesetzt.
Literatur in der deutschen Nationalbiblithek

VERSCHIEDENE
Géorgie et France : biographie du général Guiorgui Kvinitadzé (1874-1970)
Guiorgui Kvinitadzé est né en 1874 au Daghestan, dans la famille Tchikovani ; il entre à l'école militaire des cadets en 1884 à Tiflis, puis à l'école d'infanterie Saint Constantin à Saint-Pétersbourg. ...


Biografien von Georgiern - biographies of Georgians >>


in der Gegenwart - in the present >> 

POLITIK, GESELLSCHAFT - POLITICS, SOCIETY
en.wikipedia.org - General John Malchase David Shalikashvili
Einziger Immigrant, der den Rang eines vier-Sterne-Generals in der US-Armee erreichte. Nachkomme der mittelalterlichen Adelsfamilie
Shalikashvili aus Samtskhe in Südwestgeorgien.

WUNDERKINDER - CHILD GENOIUS - WUNDERKINDER
Also Schule. Russische Schule, "als einziger Vollblut-Georgier". Trotz Unterricht in fremder Sprache habe er rasch Zitat aus v.g.IQuelle: "Klassen übersprungen, "relativ randomly, 3.,5.,7.,10.". Abitur machte er mit 12.
Nächster Zug, nächste Herausforderung: Für sein Ökonomie-Studium musste die Mutter mit nach Tiflis ziehen, drei Jahre später hatte er den Master. Das war 1993. Der Ostblock war zerfallen, Georgien kämpfte einen blutigen Unabhängigkeitskrieg mit Russland.
Und Georgadze? Der nun 15-Jährige trat einen Job im von kommunistischen Kadern bereinigten Außenministerium an, verfasste Briefe im Namen des neuen Präsidenten Eduard Schewardnadse, eine lebende Legende wegen seiner Rolle als sowjetischer Außenminister während der deutschen Wiedervereinigung. ... Anfang 2014 gründete er mit zwei Ex-Beraterkollegen Weltsparen.  ... Anfang 2016 will Georgadze eine Milliarde Euro vermittelt haben, 20 Millionen Euro sammelte seine Firma im August 2015 von Investoren ein. Das einstige Schachtalent, der Musterschüler und Ex-Berater ist nun ein Star der aufstrebenden Fintech-Szene. ... "

WISSENSCHAFTLER - SCIENTISTS
rustaveli.tripod.com/aboutme - Alexander (Aleko) Mikaberidze, Träger der "Medaille d'Honneur of the International Napoleonic Society" (2008)

Georges Charachidzé (1930 - 20 February 2010) - circassianworld.blogspot.com
Prof. Georges Charachidzé has passed away on 20 Feb. 2010, in Paris.
Born in 1930 in France of a Georgian father and a French mother, Georges Charachidzé became a pupil of the great French scholar Georges Dumézil in 1953 when the latter agreed to supervise Charachidzé's doctoral thesis, which turned into his first publication ('Le Système religieux de la Géorgie païenne' = 'The Religious System of Pagan Georgia'). He was to adopt his supervisor's interests in the Caucasus and eventually, after Dumézil's death, take on his mantle as main collaborator with Ubykh's last fully competent speaker Tevfik Esenç in order to continue research on this soon-to-become-extinct North West Caucasian language -- Tevfik himself died in 1992. ...
Georges Charachidzé (1930-2010), linguiste et historien du Caucase - 24.02.10, Mirian Méloua, colisee.org
Guiorgui Sharashidze died the 20th of February. He was born in Paris in 1930. His father was a member of Georgian Parliament (1918-1921). He was the best French specialist of linguistic and culture on Caucasian nations (North and South). He used to speak ten Caucasian languages. He was professor of University in Paris (INALCO). He was one of the best known of Georgian diaspora in France with Colonel of French Legion Dimitri Amilakhvari (1906-1942),  painter Vera Pagava (1907-1988), General Secretary of French Academy Hélène Carrère d’Encausse, Ambassadors of France Claude de Kémoularia and Salomé Zourabichvili, French journalist Guy Kedia  and French rugbyman Dimitri Yachvili.
Werke:
'Prométhée ou le Caucase', Editeur : Flammarion (8 janvier 1992)
'Grammar of the Avar Language', 1981
journal 'Revue des Etudes Géorgiennes et Caucasiennes'
worked on a new Ubykh dictionary

Verleihung der Humboldt-Professur an Gaul und Dvali - München, 07.05.2009

Professor Georgi DvaliProfessor Georgi Dvali
Professor Georgi Dvali hat den Ruf auf einen Lehrstuhl für Theoretische Elementarteilchenphysik am Arnold-Sommerfeld-Zentrum für Theoretische Physik an der LMU angenommen. Er ist der weltweit bekannteste Physiker auf dem interdisziplinären Gebiet der Astroteilchenphysik, das auch für die Forschung im Bereich der Stringtheorie, der Physik der Elementarteilchen sowie der Kosmologie und Astrophysik wichtige Impulse liefert. „Die Alexander von Humboldt-Professur ermöglicht es Georgi Dvali, an der LMU seine Forschung mit großer Intensität und Sichtbarkeit voranzutreiben“, betont der Leiter des Arnold-Sommerfeld-Zentrums, Professor Dieter Lüst. Auch die Synergien zwischen mathematischer Physik und Phänomenologie, Theorie und Experiment und zwischen Elementarteilchenphysik und Astrophysik werden durch Georgi Dvali erheblich gestärkt werden. Zudem ist eine enge Anbindung an das Max-Planck-Institut für Physik sowie eine intensive Mitarbeit Dvalis im neuen Exzellenzcluster für fundamentale Physik „Origin and Structure of the Universe“ der Technischen Universität München, der LMU und verschiedener Max-Planck-Institute in München und Garching geplant.

Zur Forschung von Professor Georgi Dvali
Die Antragstellung und Nominierung von Professor Georgi Dvali erfolgte in Zusammenarbeit mit dem Max-Planck-Institut für Physik in München. Georgi Dvali gilt in Fachkreisen als äußerst kreativer und erfindungsreicher theoretischer Physiker. Durch seine preisgekrönten Arbeiten konnte er neue, zukunftsweisende Forschungsrichtungen auf dem Grenzgebiet zwischen der Elementarteilchenphysik und der Kosmologie des frühen Universums kurz nach dem Urknall erschließen. Zusammen mit zwei weiteren Kollegen erkannte er im Jahre 1988 als erster, dass ein Universum mit mehr als drei räumlichen Dimensionen einige bis dato rätselhafte Probleme in der Elementarteilchenphysik lösen kann. Dieser Vorschlag hat ein enormes Interesse an sogenannten höherdimensionalen Theorien ausgelöst, in denen unser Universum eine Art dreidimensionale Membrane darstellt, die in ein höherdimensionales Gebilde eingebettet ist. Theorien mit mehr als drei Dimensionen könnten unter Umständen schon in wenigen Jahren am „Large Hadron Collider (LHC)“, dem Teilchenbeschleuniger in Genf, nachgewiesen werden. Ferner lässt sich in einer Welt mit mehr als drei Dimensionen die rasche Ausdehnung des Universums kurz nach dem Urknall – das inflationäre Universum – sehr gut durch die Energie von sogenannten D-branen erklären, also einer Art von mehrdimensionalen Membranen. Diese und viele andere wichtige Arbeiten und Ideen haben den Ruf von Professor Dvali nachhaltig begründet.

Vita Georgi Dvali
Georgi Dvali wurde 1964 in Tiflis in Georgien geboren und verbrachte dort auch seine Jugend-, Studien- und Promotionszeit. Danach führte ihn seine wissenschaftliche Laufbahn als Postdoc, später auch als Assistant und Associate Professor an namhafte Universitäten und Forschungseinrichtungen wie das International Center for Theoretical Physics (ICTP) in Triest, das Europäische Kernforschungszentrum CERN in Genf, die Universität Pisa und die New York University. Dort hat er seit dem Jahre 2003 einen Lehrstuhl am Department für Physik sowie seit 2006 einen Stiftungslehrstuhl (Sliver Professor of Physics) inne. Gleichzeitig arbeitet Dvali seit 2007 als Staff Member am CERN in Genf.

MODERNE KÜNSTLER - MODERN ARTISTS
Nino Haratischwilis: Die ungeduldige Dramatikerin - 07.04.10, Hamburger Abendblatt
Mit 26 Jahren hat die umtriebige Autorin aus Georgien bereits ein gutes Dutzend Theaterstücke verfasst und kürzlich ihren ersten Roman bei der Leipziger Buchmesse präsentiert. Auf Erfolgskurs ist sie als Autorin und Regisseurin: Nino Haratischwili, 1983 in Tiflis/Georgien geboren, hat in Hamburg an der Theaterakademie Regie studiert. Sie erhielt für Stück und Inszenierung von "Agonie" den Rolf-Mares-Preis 2008. ...
Zähflüssige Inszenierung - 07.04.10, dradio
Nino Haratischwilis Stück "Radio Universe" über den Krieg in Georgien wurde in Hamburg uraufgeführt, Von Elske Brault
Lile fährt nach Georgien, um ihren sterbenden Vater ein letztes Mal zu sehen. Völlig unvermittelt bricht in Georgien ein Krieg aus - Lile ist mittendrin und berichtet davon in E-Mails ihrer Freundin Zoe in Deutschland, die diesen Krieg nur aus Fernsehbildern kennt. ...
Die Nächte in Tiflis - 14.08.2008, Berliner Zeitung
Ein Kriegstagebuch aus der georgischen Hauptstadt, von Nino Haratischwili
Als ich in Tiflis in den Innenhof zu meiner Wohnung biege - es ist kurz nach elf und schon dunkel, ich war Zigarettenholen: unsichtbar, still, mit sich genauso still und unsichtbar bewegenden Menschen -, höre ich ein merkwürdiges Flüstern. Eine Schar von Frauen und Männern sitzt auf den Bänken und unterhält sich, aber in Georgien unterhalten sich Menschen normalerweise laut und gestikulierend, man hört sie aus zehn Metern Entfernung. Jetzt sitzen sie geduckt und flüstern. Man hört einzelne Wörter, in denen es immer wieder um das Gleiche geht: um Fassungslosigkeit, Ungewissheit. Die letzten fünf Tage haben die Gesten und den Tonfall verändert, ganz zu schweigen von der Verfassung der Menschen. ...





















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